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kein Hartz IV - keine Krankenversicherung - wer zahlt?

Dies ist eine Diskussion zu kein Hartz IV - keine Krankenversicherung - wer zahlt? innerhalb des Forums Sozialrecht

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  #1 (permalink)  
Alt 11.09.2009, 04:39
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kein Hartz IV - keine Krankenversicherung - wer zahlt?

Wenn eine arbeitslose und arbeitsunfähige Frau bei ihrem Lebensgefährten wohnt, bekommt sie ja keine Leistungen. Kann und darf die Arge verlangen, daß der Lebensgefährte, der mit seinem Einkommen nur knapp über der Bemessungsgrenze liegt, ihr die Krankenversicherung bezahlen muß?
Macht man sich strafbar, wenn man keine Krankenversicherung hat? Man ist doch gesetzlich verpflichtet, sich zu versichern, oder?
Gibt es eine Möglichkeit, auch ohne Versicherung vom Arzt behandelt zu werden? Darf der einen Kranken wegschicken?
Darf eine Krankenkasse bei Wiederversicherung nach mehreren Monaten die "entgangenen" Beiträge nachfordern?
Wäre das bei einer anderen KK auch so, daß eine Nachzahlung geleistet werden müßte?

Geändert von NoFear63 (11.09.2009 um 05:11 Uhr).
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Alt 11.09.2009, 05:15
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AW: kein Hatz IV - keine Krankenversicherung - wer zahlt?

Wenn jemand "arbeitsunfähig" ist, dann hat er doch eigentlich mit einer ARGE nichts zu tun. Er erhält möglicherweise eine Arbeitsunfähigkeitsrente.

Hier ist wahrscheinlich die Mitversicherung im Rahmen einer Familienversicherung angesprochen. Der Partner wird, wie die nichtarbeitende Ehefrau, auf Antrag in die bestehende KV des arbeitenden Partners eingeschlossen.

Zu den anderen Fragen eine Gegenfrage: Was glauben Sie, wer im Krankheitsfall die Kosten übernimmt? Der behandelnde Arzt, das Krankenhaus oder der Kranke?
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  #3 (permalink)  
Alt 11.09.2009, 05:19
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AW: kein Hartz IV - keine Krankenversicherung - wer zahlt?

Hallo NoFear,

auf Grund der Pflichtversicherung in der GKV seit April 2007 (?) bist du dort automatisch Mitglied, also in deiner alten Gesetzlichen Kranken-Versicherung, so dass dort Gebühren-Schulden anwachsen, so lange du keine einzahlst.

Hat dein Freund zu wenig Einkommen, kann das Amt für ALG II den Beitrag für die GKV übernehmen. Sonst sollte besser der Freund das tun.

Eine medizinische Mindestversorgung ist auch bei Beitragsrückständen möglich. Warum fragst du nicht einfach deinen Arzt und deine Krankenkasse? Bevor du mit Schmerzen durch die Gegend läufst, nur um das Konto deines Freundes zu schonen?

Gruß aus Berlin, Gerd

PS. Falls du erwerbsunfähig bist, ist das Sozialamt für dich zuständig mit Hilfe zumLebensunterhalt, und das zahlt auch die medizinische Versorgung. Einfach mal hingehen, die beißen nur bei Vollmond:-)
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Alt 19.09.2009, 01:37
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AW: kein Hartz IV - keine Krankenversicherung - wer zahlt?

Hallo Gerd,
die Krankenkasse hat die Mitgliedschaft schriftlich gekündigt.
Ich verstehe nicht, wie da noch Beitragsschulden entstehen können?
Das macht mir Angst! Falls sich denn doch mal ein 400 Euro-Job auftun sollte, müßte die Frau ja nur noch für die Beitragsschulden für eine Zeit ohne Inanspruchnahme ärztlicher Leistungen arbeiten! Das geht doch nicht!
Hat denn dann auch jeder Obdachlose zig tausende an Schulden bei den Krankenkassen?
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  #5 (permalink)  
Alt 19.09.2009, 11:42
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AW: kein Hartz IV - keine Krankenversicherung - wer zahlt?

Hallo, welcher Kündigungsgrund wurde angegeben?
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  #6 (permalink)  
Alt 19.09.2009, 17:17
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AW: kein Hartz IV - keine Krankenversicherung - wer zahlt?

Die Mitgliedschaft endete, weil die Frau aus der Krankenversicherungspflicht ausgeschieden ist.
Ich dachte, das geht nur, wenn man sich selbstständig macht und sich ersatzweise privat versichert.
Wenn es tatsächlich im Falle eines Fehlens von jeglichem Einkommen so ist, daß keine Versicherungspflicht mehr besteht, dann ist es ja gut und ich bin erleichtert.
Allerdings steht da auch, daß die Mitgliedschaft wieder auflebt, falls innerhalb von 18 Monaten die Versicherungspflicht wieder eintritt.
Würde dann das Problem mit den Nachzahlungen wieder auftreten?
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