Dies ist eine Diskussion zu Fehl-/Falschinformationen von Lehrern/Ausbildern/Profs innerhalb des Forums Schulrecht und Hochschulrecht
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| Fehl-/Falschinformationen von Lehrern/Ausbildern/Profs jeder kennt es sicherlich und hat es schon erlebt. Ob in der Schule, in der Ausbildung oder im Studium. Eine Arbeit steht an und der Lehrkörper wird ausgehorcht nach Tipps und Dinge die man besonders lernen sollte. Viele sagen einfach: Dazu werde ich nichts sagen! Es wird das rankommen was wir behandelt haben. Andere widerum: Naja ihr solltet euch das und das mal genauer ansehen oder ich werde das und das weglassen und das trifft dann auch zu. Und dann gibt es immer diese schwarzen Schafe, die aus unerklärlichen Gründen der Meinung sind: Die reiten wir mal in den Mist und geben beabsichtigt falsche Informationen. Sicher, man sollte sich nie darauf verlassen, aber manchmal, wer kennts nicht, lässt die Zeit nichts anderes mehr zu, weil der Sommer doch wieder schöner war oder es anderes interessantes gab. Also wie verhält es sich damit, wenn die Lehrkörper beabsichtigt falsche Informationen herausgibt und die Schüler/Studenten sich darauf verlassen. Gibt es irgendwelche rechtlichen Möglichkeiten dagegen vorzugehen? VG und Danke im Voraus!
__________________ Meine Beiträge spiegeln nur meine Meinung zu einem Thema wieder und ersetzen nicht den RA. Falls eine Antwort für Sie hilfreich gewesen ist würde ich mich über eine positive Bewertung freuen. Bewertungen mit der Waage oben rechts Bildung ist eine Krücke, mit der der Lahme den Gehenden schlägt, um zu zeigen, daß er auch bei Kräften ist. |
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| AW: Fehl-/Falschinformationen von Lehrern/Ausbildern/Profs Ach ja, zu diesem Thema könnte ich unzählige fiktive Fälle beisteuern^^ Ich würde zu einer Beschwerde bei der Schulleitung raten. Allerdings muss man sich vergewissern, dass viele Schüler die zu lernenden Themen in gleicher Weise notiert haben. Das dürfte nicht schwer sein, denn gerade wenn die Frage "Was kommt in der Arbeit dran?" gestellt wird, schreiben ja plötzlich alle mit ![]() Der Lehrer wird sich rausreden wollen, indem er sagt, er sei nicht verpflichtet, überhaupt Angaben zur Arbeit zu machen, es sei ein reiner Freundschaftsdienst etc. Von daher ist ungewiss, wie die Sache ausgehen wird. Auf jeden Fall kann man aber Druck machen, sodass sich der Vorfall nicht wiederholt. (Unter Umständen hat man einen vergesslichen Lehrer, der es nicht mal böse gemeint hat. Die anderen kenne ich aber auch^^) |
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