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voreingenommener "Richter"

Dies ist eine Diskussion zu voreingenommener "Richter" innerhalb des Forums Recht, Politik und Gesellschaft

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  #1 (permalink)  
Alt 28.06.2010, 14:09
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Question voreingenommener "Richter"

Sehr geehrte Forenteilnehmer,

... gibt es für einen Befangenheitsantrag eine Rechtsnorm die bei allen Fachrichtungen übergreifend gültig ist ?!

================================================== ==============

Frage a)
Wie läuft dies verfahrenstechnisch ab ?! Ein derartiger Antrag müsste doch im Prinzip von einem Richterkollegen geprüft
und bewertet werden ?! Das dürfte doch in der Regel nichts
geben, weil eine Krähe hackt der anderen ... usw.

================================================== =============

Frage b)
Kann man auch vor Verhandlungsbeginn einen Befangenheitsantrag
stellen wenn der vorsitzende Richter einen bestimmten "Ruf" hat?!
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  #2 (permalink)  
Alt 30.06.2010, 09:54
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AW: voreingenommener "Richter"

http://bundesrecht.juris.de/zpo/__42.html
Für einen Befangenheitsantrag sollte man schon einen guten
und einleuchtenden Grund haben.
Ein schlechter Leumund ist mit Sicherheit kein Grund.
Dagegen eine direkte Verwandschaft mit Kläger oder Beklagten.
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  #3 (permalink)  
Alt 30.06.2010, 13:25
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AW: voreingenommener "Richter"

Die Entscheidung des Richterkollegen über den Befangenheitsantrag muss ja auch von diesem hinreichend begründet werden. Hiergegen ist auch eine Beschwerde statthaft, welche dann von einer anderen Instanz geprüft wird.
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  #4 (permalink)  
Alt 01.07.2010, 12:06
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Question AW: voreingenommener "Richter"

Gibt es in diesem Falle ein "Vorprüfverfahren" dass die Zulässigkeit einer derartigen Nebenklage grds. festzustellen hat ?!
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