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Rocker und Schusswaffen

Dies ist eine Diskussion zu Rocker und Schusswaffen innerhalb des Forums Recht, Politik und Gesellschaft

Umfrageergebnis anzeigen: Soll man Rockern generell eine waffenrechtliche Erlaubnis verweigern bzw aberkennen?
Ja, auf jeden Fall! 2 22,22%
Nein, die Anforderungen sind hoch genug! 7 77,78%
Ja, sofern sie den Hells Angels oder den Bandidos angehören. 0 0%
Ich weiß nicht recht 0 0%
Teilnehmer: 9. Sie dürfen bei dieser Umfrage nicht abstimmen

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  #1 (permalink)  
Alt 20.03.2010, 23:23
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Rocker und Schusswaffen

Kürzlich ist ein SEK-Beamter beim Einsatz durch eine Schussverletzung gestorben. Den tödlichen Schuss gab ein Mitglied der Hell's Angels durch die geschlossene Tür ab, dessen Haus gestürmt werden sollte. Der Beamte hatte kein Glück, denn das Geschoss traf ihn an einer Stelle, die nicht durch die kugelsichere Weste geschützt war.

Obwohl man es durchaus vermuten könnte, war der Rocker nicht vorbestraft und besaß eine legale Waffe! Einiges weist darauf hin, dass der Rocker nicht davon ausging, dass ein SEK seine Wohnung stürmt, sondern dass Mitglieder der verfeindeten Bandidos ihm auflauern wollten.

Dennoch kann man sich die Frage stellen, ob Mitglieder einer Rockergang, wie der Hell's Angels oder der Bandidos, überhaupt eine waffenrechtliche Erlaubnis erwerben dürften. Allerdings sei darauf hingewiesen, dass beide Gruppen bislang nicht verboten sind!

Daher meine Umfrage. Bedenkt, dass - sollte sich eine entsprechende Denkweise durchsetzen - auch anderen, möglicherweise Mitgliedern harmloser Motorradclubs - die waffenrechtliche Erlaubnis nicht erteilt bzw wieder zurückgezogen werden könnte.

Anschließend natürlich wieder eine Diskussion zum Thema.
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  #2 (permalink)  
Alt 21.03.2010, 16:12
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AW: Rocker und Schusswaffen

das ist ein schrecklicher vorfall und sehr schlimm für den polizisten bzw. dessen angehörigen - keine frage...

von mir aus könnten schusswaffen generell verboten werden, aber darum geht es ja nicht....

frage mich: wie weit soll man gehen, wer ist ein "rocker" und wer nicht? jeder der ein motorrad fährt? oder jeder der eine lederkutte trägt oder jede, die eine tätowierung hat? oder jede mit nasenring??

außerdem - wer wollte eine mitgliedschaft denn überprüfen, die stehen ja nicht im personalausweis...

sollten wir noch ein paar schritte weitergehen, da könnten wir auch generell türkischstämmigen-deutschen-aus-bestimmten-stadtteilen und auch punks oder fussballfans den zugang zur waffe verbieten....

ich halte all das aber für willkürliche diskriminierung und würde es auch nicht unterstützen... solange der verein nicht verfassungswidrig oder kriminell ist, finde ich das nicht mit einem rechtsstaat vereinbar....
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  #3 (permalink)  
Alt 21.03.2010, 20:30
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AW: Rocker und Schusswaffen

Zitat:
Zitat von kaputterpreis
Hört sich etwas unpopulär an aber wenn sich kriminelle Rocker, Immigranten etc.
sich gegenseitig dezimieren, habe ich persönlich kein Problem mit.
ob das unpopulär ist, weiß ich nicht. ich finde es einfach nur brutal und unmenschlich. niemand hat das recht jemand anderen zu "dezimieren". und so sollte es auch bleiben. wegen des "dezimierens" würd ich auch mal die sprache überdenken. es klingt so "technisch einwandfrei". aber du redest über mord.

und ich vermute,du wirst deine meinung ändern, falls du je zeuge einer solchen aktion werden solltest. du wirst den rest deines lebens angst haben, weil es kein spass ist, wenn jemand (wie kriminell auch immer) ermordet wird.
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  #4 (permalink)  
Alt 21.03.2010, 21:44
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AW: Rocker und Schusswaffen

Vom Waffengesetz habe ich leider keinerlei Ahnung, aber den Berichten nach war der Rocker kein doofer schießwütiger Typ,
sondern eher einer der auch seinen Verstand benutzt. So einer macht keinen leichtfertigen Gebrauch einer Waffe.
Das soll natürlich keinesfall bedeuten, dass der Rocker nicht kriminell und gewaltbereit wäre.

Andererseits, wer schießt schon durch eine geschlossene Tür auf Menschen, die er zuvor nicht gesehen, nur gehört hat ?

Man könnte das Waffengesetz vielleicht um die Regel, dass keine Angehörige von kriminell in Erscheinung getretene Gruppen eine schwere Schusswaffe besitzen darf,
bzw. zuhause aufbewahren darf.
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  #5 (permalink)  
Alt 21.03.2010, 22:15
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AW: Rocker und Schusswaffen

Zitat:
Zitat von Tourix
Andererseits, wer schießt schon durch eine geschlossene Tür auf Menschen, die er zuvor nicht gesehen, nur gehört hat ?
Möglicherweise einer, der selbst Angst hat? Angeblich soll der Rocker ja verfeindete Rocker (evtl mit noch ganz anderen Waffen?) vor der Tür vermutet haben. Ich sage nicht, dass es so war, aber man weiß es nicht. Wir jedenfalls nicht.

Zitat:
Zitat von Tourix
Man könnte das Waffengesetz vielleicht um die Regel, dass keine Angehörige von kriminell in Erscheinung getretene Gruppen eine schwere Schusswaffe besitzen darf,
bzw. zuhause aufbewahren darf.
Bitte nicht wieder eine so schwammige Formulierung! Was sind "kriminell in Erscheinung getretene Gruppen"? Die Mädchengang aus Neukölln, die einer Mitschülerin das Handy abgezockt hat? Ausländer? Die CDU? (ich frage bewusst provokativ)

Soweit ich weiß sind die Rockergruppen als e.V. organisiert. Es täte denen aber wohl auch nicht weh, wenn die Organisation nicht offiziell wäre. Festzuhalten ist auch, dass es im WaffG bereits Bestimmungen zu kriminellen Banden gibt. Ferner sind die Hells Angels und die Bandidos nicht als kriminelle Organisationen verboten.

Nicht vergessen darf man auch, dass viele illegale Waffen im Umlauf sind. Ob es den kriminellen Mitgliedern der Rockerclubs etwas ausmacht, wenn die "braven" nicht vorbestraften Mitglieder ihre legalen Sportwaffen abgeben müssen darf bezweifelt werden.

Ehrlich gesagt, mir fällt keine Lösung ein. Die Rockergruppen zu verbieten halte ich für wenig fruchtbar. Ebenso halte ich es für falsch, das Waffenrecht noch weiter zu beschränken und noch undurchsichtiger zu gestalten.

Aber ich muss auch sagen, dass der "Rockerkrieg" längst nicht so dramatisch ist, wie in den Medien dargestellt wird. Auch wenn natürlich jeder Tote ein Toter zuviel ist.
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  #6 (permalink)  
Alt 21.03.2010, 22:21
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AW: Rocker und Schusswaffen

Zitat:
Zitat von Tourix
Man könnte das Waffengesetz vielleicht um die Regel, dass keine Angehörige von kriminell in Erscheinung getretene Gruppen eine schwere Schusswaffe besitzen darf,
bzw. zuhause aufbewahren darf.
das klingt mir so nach sippenhaft. egal welche gruppe du nimmst, die meisten davon sind schon irgendwie, irgendwo mal kriminell aufgefallen. - aber solange diese gruppen nicht von rechtswegen und durch ein gericht verboten sind, sind sie genauso legal, wie dein turnverein.

da wären wir doch fast wieder bei: demonstranten, migranten, arbeitslosen, fussballfans, langhaarigen und männern mit bart... wo will mensch denn da die grenze ziehen? du hälst rocker für gefährlich, ich halte priester für gefährlicher... aber ob ein verein nun kriminelle zwecke verfolgt oder nicht, dass muss ein gericht entscheiden und nicht ein aufgestachelter mob.
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  #7 (permalink)  
Alt 22.03.2010, 10:14
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AW: Rocker und Schusswaffen

Zitat:
du hälst rocker für gefährlich,
Nein, ich halte Rocker nicht für gefährlich.
Aber manche Clubs, die kriminell deutlich in Erscheinung getreten sind.
Aber das ist auch wieder eine Sache, bei der ich mich nicht ausreichend auskenne.
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  #8 (permalink)  
Alt 22.03.2010, 11:25
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AW: Rocker und Schusswaffen

Zitat:
Zitat von Tourix
Nein, ich halte Rocker nicht für gefährlich.
Aber manche Clubs, die kriminell deutlich in Erscheinung getreten sind.
Aber das ist auch wieder eine Sache, bei der ich mich nicht ausreichend auskenne.
Hey, wir leben in einer Demokratie! Da muss man keine Ahnung haben! Einfach mitreden und mitentscheiden!

Der "Experte" Christian Pfeiffer hat auch keine Ahnung, tut aber trotzdem so. Der behauptet nämlich glatt, dass Killerspiele aus verpickelten Kids mit Monitorbräune mal so eben gewaltbereite Rocker machen! Oder Hooligans! http://www.gulli.com/news/pfeiffer-k...ern-2010-03-19

In Zukunft müssen wir also - wenn man solchen Spinnern glaubt - mit gewaltbereiten Fußball-Rockerclubs rechnen, die Amokläufe an Schulen verüben! Belege gibt es für Pfeiffers Aussagen natürlich keine. Wozu auch, wir haben ja die Bild-Zeitung und die anderen Schmierfinken, die als willige Helfer der Politik das Volk in Angst und Schrecken versetzen!

Ich will gar nicht in Abrede stellen, dass es gewalttätige Auseinandersetzungen zwischen Hells Angels und Bandidos gibt. Auch nicht, dass so manches Mitglied im Rotlichtmilieu, der Türsteherszene oder mit Waffen- und Drogenhandel Geld verdient. Aber wenn eine riesige Horde Rocker von einem SEK gestellt wird, dann ganze drei Einhandtaschenmesser und bei einem wenige Gramm Cannabis gefunden werden, dann wird das in der Presse aufgebauscht bis zum geht nicht mehr. Wohl nicht selten auch forciert von Lamettaträgern der Polizei. Erst gestern ist mir aus polizeilichem Umfeld von einer Beschlagnahme zweier (völlig legalen) Säbel aus einer Vitrine(!) berichtet worden, die nach ein paar Wochen wieder zurück ins Clubhaus gefunden haben. Der Pressetext hört sich dann aber irgendwie anders an.

Übrigens bezweifle ich die oft geäußerte Vermutung, die Clubs wären hochorganisiert und würden strategisch vorgehen. Da erscheint mir wahrscheinlicher, dass es tatsächlich meist Taten einzelner Mitglieder sind. Natürlich sind die Clubs organisiert: als eingetragener Verein übrigens. Sicherlich gibt es auch gewisse Häufungen mancher Straftaten, die gibt es aber auch in vielen anderen (nicht-organisierten) Gruppen. Ein echter Rockerkrieg sähe noch ganz anders aus, davon darf man ausgehen.

Aber selbst wenn die Rocker hochorganisierte kriminelle Gruppen mit hierarchischer Struktur sind, was kann es ausrichten, wenn man Mitgliedern solcher Clubs z.B. einen Waffenschein als Sportschütze verweigert? Es gehört quasi zum Lebensstil der Rocker, dass sie ihre eigenen Gesetze haben. Natürlich muss man Straftaten wie illegalen Waffenbesitz ahnden, gar keine Frage. Aber hier geht es um einen einsamen Einzelfall. Ein nicht vorbestrafter Rocker hatte eine legale Schusswaffe!

Die Logik eines geforderten Verbots muss man da erst mal verstehen: jemand handelt legal und das muss verboten werden? Ich gehe davon aus, dass bundesweit mehr Jäger jemanden in Tötungsabsicht mit einer legalen Waffe erschießen, denn Rocker! Und wohl auch unter Polizisten sind Morde mit legaler (Dienst)waffe wohl verbreiteter. Werden Jäger nun verboten? Oder gar die Polizei? Immerhin gibt es ja Forderungen Sportschützen generell das Leben schwerer zu machen. Auch dort kommt es ja zu Missbrauch in Form von Eifersuchtstaten und (durch Dritte) zu Amokläufen. Jedenfalls habe ich noch nie zuvor gehört, dass ein Rocker jemanden mit einer legalen Waffe ermordet habe.

Herr Jansen vom Bund Deutscher Kriminalbeamter sagte gegenüber dem Focus: "Standardbewaffnung aller Chapter sind drei bis vier Pumpguns, drei bis vier Schroter (Schrotflinten), beide mit abgesägtem Lauf, damit sie zwischen die Tanks der Harley Davidson passen.". Es darf bezweifelt werden, dass für diese Standardbewaffnung Waffenbesitzkarten vorliegen. Übrigens sind Pumpguns auch Schrotflinten. Und komischerweise gibt es noch weitere Widersprüchlichkeiten in Jansens Aussagen.

So weiß er wohl nicht nur nicht, was eine Schrotflinte ist, sondern machte auch seltsame Aussagen zum Kaliber .45 ACP (Tatwaffe in dem Fall in Bonn). Mir scheint, dass der aktuelle Fall eher dazu genutzt wird gegen Sportschützen allgemein Stimmung zu machen. Das ist ja eigentlich immer der Fall, wenn irgendetwas mit Waffen passiert. So machte er dann auch keinen Hehl daraus: "Das ist ein Kaliber, das mit Schießsport nichts zu tun hat" und weiter: "Großkalibrige Waffen gehören nicht zum Bürger. Das ist eine militärische Waffe." Bei einer Abgabe eines Schusses könne das Projektil leicht durch mehrere Menschen hindurchgehen. Das ist aber leider nicht ganz der Realität entsprechend. In der Wikipedia zum Beispiel kann man nachlesen, dass dieses Kaliber gerade deswegen auch zur Geiselbefreiung eingesetzt wird, weil sie eben mit geringerer Wahrscheinlichkeit das Ziel durchschlägt!

Mir ist nicht ganz klar, ob es sich bei "Experten" wie Jansen um Dummschwätzer handelt oder ob bewusst falsche oder irreführende Angaben an die Presse gegeben werden. Aber wann immer einer lügt oder Unsinn erzählt, sollte man zweimal hingucken.
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  #9 (permalink)  
Alt 22.03.2010, 13:34
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AW: Rocker und Schusswaffen

Zitat:
Zitat von Tourix
Andererseits, wer schießt schon durch eine geschlossene Tür auf Menschen, die er zuvor nicht gesehen, nur gehört hat ?

Das machen z.B. Polizisten gegenüber einem Rentner, der sich nur mal ein paar Tage Urlaub gönnen wollte ....


Da finde ich das Verhalten des Rockers noch geradezu vertretbar, dem ich persönlich wirklich unterstelle, daß er von einem (illegalen) bewaffneten Angriff auf sein Heim und seine Familie (unterstellt) ausging.


Weiß jemand, was aus den Polizisten geworden ist, die durch eine verschlossene Tür hindurch den Rentner erschossen haben?

Und wenn dem so ist ....
... aus welchem vertretbaren Grund konnten die sich evtl. auf Notwehr berufen (und der Rocker jetzt nicht) ?


Das Waffengesetz ist andererseits eine Farce, welche die Gewalt durch Waffen nicht einschränkt, sondern nur die mündigen und gesetzestreuen Bürger benachteiligt.
Jeder, aber auch wirklich jeder, kann sich eine illegale Waffe selber bauen oder besorgen, wenn ihm danach ist ....
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  #10 (permalink)  
Alt 22.03.2010, 13:54
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AW: Rocker und Schusswaffen

Zitat:
Zitat von Clever
Das machen z.B. Polizisten gegenüber einem Rentner, der sich nur mal ein paar Tage Urlaub gönnen wollte ....
Meinst du den Fall wo das SEK Bonn (oder Köln?) beteiligt war?

Zitat:
... aus welchem vertretbaren Grund konnten die sich evtl. auf Notwehr berufen (und der Rocker jetzt nicht) ?
Notwehr scheidet aus, da der Angriff nicht rechtswidrig war. In Frage kommt allenfalls der entschuldigende Notstand nach § 35 StGB.

Zitat:
Zitat von Clever
Das Waffengesetz ist andererseits eine Farce, welche die Gewalt durch Waffen nicht einschränkt, sondern nur die mündigen und gesetzestreuen Bürger benachteiligt.
Jeder, aber auch wirklich jeder, kann sich eine illegale Waffe selber bauen oder besorgen, wenn ihm danach ist ....
Yep!
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