
06.01.2009, 13:25
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| Boardneuling | | Registriert seit: Jan 2009
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| Stalking und sexuelle Selbstbestimmung Folgende Situation: Eine junge verheiratete Frau lässt ihr Eigenheim umbauen. Ein Handwerker nutzt die private Handy-Nr von ihr nach Beendigung der Arbeiten, um ihr sexuelle Avancen zu machen. Die Handy-Nr. war erforderlich für die Bauausführung. Ihr Mann ahnt nichts Gutes, befragt sie, aber sie beruhigt ihn. Die beiden Männer haben von vornherein ein angespanntes Verhältnis, was auch auf die Arbeiten durchschlägt, die z.T. mangelhaft ausgeführt wurden. Er kann nicht ahnen, dass seine Frau vom Handwerker mit "Ich komme sonst nicht wieder, seht zu, wie ihr den Scheiß fertig kriegt" erpresst wird. Es kommt wie es kommen muss: nach 2 Jahren massiven Bedrängens mit SMS, Telefonanrufen, Auflauerns am Arbeitsplatz, Zuhause, beim Einkaufen, Hinterherfahrens etc. (was sie ihrem Mann unter großer Angst nicht berichtete) stimmt sie einem Treffen zu. Es kommt zum Verkehr. Die Frau macht sich direkt danach massive Vorwürfe, nimmt gesundheitlich schon vorher Schaden wie auch die Ehe, aber ist nicht fähig, ihrem Mann oder auch ihrer besten Freundin reinen Wein einzuschenken. Das macht dann der Handwerker am Heiligabend (7 Monate später!) mit einer SMS an den Ehemann in der untersten Kategorie... Jetzt die Frage: war das Vorangegangene Stalking, OBWOHL sie sich ihm schlussendlich hingab?!? Nach dem einmaligen Treffen war der Kontakt abrupt und 100%ig abgebrochen. Die Bauausführung erstreckte sich weit über ein Jahr. Die Frau wechselte nach dem Treffen sofort ihren sicheren, Jahre bestehenden Arbeitsplatz und auch die Handy-Nr. Sie war in ihrer Kindheit (7-11 Jahre) übrigens Opfer sexuellen Missbrauchs durch den Stiefvater, der deshalb 2 Jahre einsaß. |