Dies ist eine Diskussion zu Angenommene Ungerechtigkeit innerhalb des Forums Polizeirecht
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| Angenommene Ungerechtigkeit Die Polizei trift ein und wird gleich von der Gruppe abgefangen, um Ihnen ihre Version zu erzählen. Dann kommen sie auch zum Fahrer X und ohne Ihn etwas zu fragen, fangen Sie an, die konsequenzen einer Personenverletzung aufzuzählen. X solle einen der Pasanten angefahren haben. Die Polizei macht X deutlich, dass die Person nur helfen wollte, was föllig abstrakt ist und die Einwände von X werden überhört. X kommt sich ungerecht behandelt vor. Wie hat X zu handeln, welche Rechte hat er gegenüber der Polizei? |
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| AW: Angenommene Ungerechtigkeit Wer hat die Polizei verständigt? |
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| AW: Angenommene Ungerechtigkeit Fahrer X hat die Polizei verständigt. |
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| AW: Angenommene Ungerechtigkeit Also wer die Polizei gerufen hat ist überhaupt nicht relevant...viel wichtiger ist das du den Sachverhalt nochmal überarbeitest, denn so macht er einfach keinen Sinn bzw es fehlen Informationen! Welcher Person wollte er weshalb helfen????? Und was hat das mit der Beschädigung des Fahrzeuges zu tun?
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| AW: Angenommene Ungerechtigkeit Zitat:
Ist es "überhaupt" nicht relevant? Wahrscheinlich tritt ihm einer gegen sein Auto und ruft dann die Polizei ?!? Vielleicht kann der Autor mal mitteilen, was er am Telefon gesagt hat und dann Sachverhalt mal ändern bzw. in eine logische Reihenfolge bringen! |
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| AW: Angenommene Ungerechtigkeit Nein, es ist nicht relevant! Es gab schon genug Fälle wo die eigentlichen Täter die Polizei gerufen haben um mit einer erfundenen Geschichte aus der Sache heraus zu kommen...frei nach dem Motto "Flucht nach vorn"! Aber vllt kommt hier ja noch ne Änderung, dann können wir das ja vllt noch klären!
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| AW: Angenommene Ungerechtigkeit Erstmal vielen Dank für die Antworten. Ich werde nochmal, den Sachverhalt informativ schildern: Fahrer X fährt gerade auf der Straße und sieht eine Gruppe betrunkener auf der Straße laufen. Um keinen der Personen zu verletzen, fährt er langsam an ihnen vorbei und hört einen Knall an seinem Auto. Der Fahrer steigt aus, um nach dem Auto zu sehen und wird von den Personen angepöbelt. Da nichts beschädigt ist und um eventuelle Auseinandersetzungen zu vermeiden, steigt er in sein Auto wieder ein und fährt langsam los. Darauf kommt einer aus der Gruppe angerannt und schlägt den Beifahrerspiegel ab. Fahrer X informiert die Polizei. Nach 15 min. Wartezeit, kommt der Erste Funkwagen. Der Sachverhalt wird vom Fahrer geschildert und aus unerklärlichen Gründen wird ein zweiter Funkwagen gerufen. Dieser erscheint in wenigen Minuten. Die beiden "neuen Polizisten" steigen aus Ihrem Auto und gehen gleich auf die Gruppe zu. Der, der den Spiegel abgebrochen hat erzählt, dass er seine Hand ausstreckte und der Fahrer Ihn angefahren haben soll. Nach kurzemWortwechsel mit der Gruppe, kommen die Beiden Polizisten zum Fahrer X und fangen gleich an, ihn zu beschuldigen, ohne jegliche Stellungnahme von ihm zu hören. Der Fahrer argumentiert, dass er es sei, dem der Schaden zugefühgt wurde und als Antwort kommt dann : Er wollte nur helfen, weil angeblich ein Hinderniss auf der Straße lag???? Als X es leugnete, berief sich die Polizisten auf die Aussage des ersten Funkwagens. Fahrer X erklärte, dass die es nicht wissen können, da sie vor kurzem erst eingetroffen sind. Doch sie glauben ihm nicht, stattdessen wird die Aussage eines Betrunkenen ernst genommen. |
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| AW: Angenommene Ungerechtigkeit Das is ja schonmal ausführlicher. Und wegen was bzw. wurde der Fahrer von der Polizei vernommen und belehrt (Tatbestand)? Und hat der Fahrer die Personen angezeigt? Wurde die Anzeige aufgenommen? |
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| AW: Angenommene Ungerechtigkeit ja wurde sie, jedoch von dem ersten Funkwagen |
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| AW: Angenommene Ungerechtigkeit Dann gibts nur zwei Möglichkeiten: 1. das, was kommt, schlucken und sich ärgern 2. Einspruch einlegen, Anwalt nehmen, vor Gericht gehen und die Saufbrüder als Zeugen vorladen. Und dann sehen, ob sie zusammenhalten und ihre Geschichte wieder so erzählen.
__________________ Die Majorität der Dummen ist unüberwindbar und für alle Zeiten gesichert. Der Schrecken ihrer Tyrannei ist indessen gemildert durch Mangel an Konsequenz. Albert Einstein Bitte nicht auf PNs reagieren, die unbürokratisch Hilfe bei BtM- und Führerscheinproblemen anbieten! Diese grundsätzlich dem Admin melden. |
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