Dies ist eine Diskussion zu Okkultes Ansinnen: innerhalb des Forums Off-Topic
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| Ich wende mich an Sie, in der Hoffnung nach etwas Überblick in Bezug auf die Rechtslage in okkulten Angelegenheiten, und hoffe, bei Ihnen richtig zu sein. - Dazu folgende - mich beschäftigenden - Grundfakten: "Hinterfragung": "Objektive Unmöglichkeit": "Objektiv unmöglich ist eine Leistung, wenn sie nach den Naturgesetzen oder nach dem Stand der Wissenschaft und Technik nicht erbracht werden kann"... * - Diese Entscheidung setzt die Möglichkeit voraus, "dass die Naturgesetze bereits zu Ende definiert wären", und die über sie errungene "Objektivität" sich nicht mehr ändern könne. - - Es gibt keinen Grund zu dieser Annahme. - "Insbesondere ist in Rechtsprechung und Literatur anerkannt, dass ein Vertrag, in dem sich eine Partei zum Einsatz magischer Kräfte verpflichtet, mit denen Lebensumstände positiv beeinflusst werden sollen - zum Beispiel Partnerschaftsprobleme gelöst werden sollen - auf eine unmögliche Leistung gerichtet ist, weil solche Kräfte nicht existieren." * - Es ist unkorrekt, von "der Nichtexistenz magischer Kräfte" zu sprechen, - nur weil derartige Kräfte in unserem derzeit angewandten primären Weltbild keinen Platz zugesprochen bekommen. - - Man kann also nur von "einer - noch - nicht nachgewiesenen Existenz magischer Kräfte" sprechen, - denn für ihre Nichtexistenz, "müsste klar sein, dass es sie unter keinen erfahrbaren Umständen geben könnte", - und die Geschichte der Menschheit spricht von sehr vielen "erfahrbaren Umständen" ... Natürlich kann man Magie nicht zu "angewandter Realität" erklären, - solange diese Anwendung nicht für alle offen steht, - das berechtigt Uns jedoch nicht, Ihre mögliche Realität zu leugnen, - denn "die Grenze dessen, was existiert oder nicht", - haben wir noch lange nicht erreicht. - (Nachzulesen auf: http://www.nexusboard.net/index.php?siteid=11051) Sinn und Zweck meines scheinbar so sinnfreien Treibens ist es, klarzulegen, dass Magie keine "besondere Fähigkeit" ist, - wiewohl es natürlich Begabtere gibt, - sondern "die erste Form des Umgangs mit der Welt", - und zwar "aller Lebewesen". - Daraus resultiert ein völlig neue "Nähe des Menschen zu der Welt, in der er lebt", - und eine verstärkte "persönliche Verantwortung gegenüber eigenen Entscheidungen", - wie jeder weiss, der sich je ernsthaft der Thematik angenommen hat. - Nun ist es an der Zeit, dieses Thema langsam aber doch auch der "Welt des Gesetzes" näherzubringen, - und in diesem Sinne biete Ich jedem Interessierten "Nexus - Kreuzpunkt der Welten" zu´m persönlichen Studium an. - Denn es ist "die Wiedervereinigung unserer Geisteswelten", die Uns alle in die Lage versetzen wird, eine mentale Autonomie anbieten zu können, innerhalb derer Gesetze als kluge Richt- linien und nicht länger als Beschränkungen erlebt werden, - und Ich denke, das ist unser aller Ziel. - - meint Adamon. - |
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| AW: Okkultes Ansinnen: So lange "magische Kräfte" nicht wissenschaftlich nachgewiesen werden können, sind sie im rechtlichen Sinne halt nicht existent? Was solls? (Im Kirchenrecht mag das evtl. anders sein, aber davon habe ich keine Ahnung ).Von der Nichtexistenz magischer Kräfte zu sprechen ist rechtlich korrekt, solange diese nicht nachgewiesen werden können. Und da wir hier rechtliche Probleme diskutieren, bleibt für Magie nur wenig Raum, außer vielleicht im Smalltalk. Das "Nexus-Studium" muss ich leider dankend ablehnen. Mein magisches Interesse endet bei Harry Potter. ![]() Viele Grüße Cephalotus |
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| AW: Okkultes Ansinnen: Zitat:
DU WIRST BRENNNNNNNNENNNNNN! ![]() Im Übrigen würde ich den Magier einladen, einen wissenschaftlich objektivierbaren Nachweis von Magie zu erbringen. In der Prüfkommission der von jedem Magier gefürchtete Amateurzauberer, der die billigen Tricks kennt. |
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| AW: Okkultes Ansinnen: Zitat:
Ich kann warme Luft zum stinken bringen!
__________________ Zitat:
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| AW: Okkultes Ansinnen: uuuh, und als magischen Katalysator benutzt Du wahlweise Zwiebeln oder Bohnen? Respekt!Ich kann heiße Luft machen und dadurch viele Leute antreiben, nur durch die Kraft meiner Stimme... |
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| AW: Okkultes Ansinnen: Guten Morgen, und Danke, dass Ihr mich zu´r Kenntnis nehmt. - Zu´r Beweisführung: "Magie" gilt als unbewiesen, weil sich m. E. noch keiner die Mühe machte, aufzuzeigen, wo sie beginnt ... Man sollte annehmen, dass es nach 5000 Jahren Praxis, - wenn nicht länger, - innerhalb derselben Spezies eine gewisse "Grundeinigung in Bezug auf die Funktion der Sinnesorgane" geben sollte, - allein, die Seperation hat sich auf eine Spitze getrieben, die nicht einmal Derartiges ermöglicht ... Diese Funktionen sind recht einfach aus der atmosphärischen Beschaffenheit des Raumes und seiner Dinge abzuleiten, - und zu´r geneigten Übersicht, bringe Ich sie hier zu Dokument: "Raum" = "ein Gesamtkontinuum, in welchem sich alles Denkbare abspielt, seit sich irgendetwas abspielt", "Ding" = "ein verkörpertes, wahrzunehmendes, be-greifbares Etwas innerhalb des Raumes", "Wesen" = "ein Ding, dass sich seiner Selbst bewusst ist". - Lange ehe wir uns Gedanken über "individualisierten Umgang von Wesen mir Ihren Sinnen und deren Organen" machen, - "wirken diese 3 Aspekte beständig aufeinander ein", - und hören auch in späterer Zeit nicht mehr damit auf ... * Das ist deshalb so wesentlich, - weil "zwei unterschiedliche Zustände somit miteinander interagieren", - nämlich "der Raum" & "der Stoff", - wobei "der Stoff sich "in zwei Arten unterteilt", - nämlich in "belebt" oder "unbelebt", - was zwei Bezeichnungen für "aktiv reaktionsfreundlich" und "passiv reaktionsfreundlich" sind. - - Definitiv "totes" im Sinne von "nicht lebendes Sein" gibt es in diesem Sinne nicht, - "nichts im Raum hat keine Auswirkung", - "Existenz = die Auswirkung eines Etwas im Raum", - "Leben & Tod", - sind "Zustände innerhalb der Raummatrix". - - Wir sehen, - "Wirkung ist allem Seienden evident". - Unter "Magie" bezeichnen wir von Anfang an, - "die Fähigkeit der bewussten Interaktion mit jener Bewegung", - "magische Werke" sind "Anleitungen zu einer solchen". - Das ist wiederum deshalb nicht unwichtig, - "weil ein nicht geringer Teil der Probleme der heutigen Zeit darauf zurückzuführen ist, - dass man den Problemverursachern die Wirksamkeit absprach", - was sie indes nicht daran hinderte, weitere Probleme zu verursachen. - Wenn mir jemand sagt, - es sei "für Ihn persönlich von grosser Bedeutung von "Magie" erst ab einem gewissen Punkt der spirituellen Kultiviertheit zu sprechen",- so ist das ein verständlicher, gerechtfertigter Anspruch, - den die / der Entscheidende für sich selbst natürlich geltend machen kann, - was wir uns indes nicht leisten können, und es auch nie konnten, - ist "die Auswirkungen dessen nicht zu studieren und einzubeziehen, - was völlig jenseits unserer "persönlichen Vorstellungen", und völlig ungeachtet Ihrer,- im Uns alle umschliessenden Raum wirkt und somit seinen Anteil an der Schöpfung hat". - Und in diesem Sinne "warne Ich vor der Annahme, "Magie begänne dort, wo wir sie wahrzunehmen vermögen". - * Heute kennen wir einen "Esoterikmarkt", - zusätzlich zu unserem "realen Dasein", - und ist man nicht gerade Kunde dieses Marktes, - könnte man annehmen, diese Welten hätten nichts miteinander zu tun. - Wenn Du einem überzeugen Realisten bei eine Tasse Kaffee erklärst, dass es ohne esoterischen Unterbau niemals eine exoterische Wirklichkeit gegeben hätte, - hält er Dich für verrückt, - nicht etwa, weil Dein Argument so verrückt oder gar unverständlich wäre, - sondern weil "das exoterische Weltbild das eoterische ausserhalb von realen Schöpfungsmöglichkeiten ansiedelt",- sprich, er glaubt, "Du würdest Dich als Esoteriker nicht auf die Welt auswirken"... Die andere Seite sind die "formgebundenen Magier", - alles in allem sehr ernsthaft an sich arbeitende Menschen, - doch rein "innerhalb Ihrer Definitionswelt", - treffen sie auf eine spirituelle Definition, die nicht Ihrem Regelwerk entspricht, wird sie nicht etwa auf Ihre Wirksamkeit hin geprüft, - nein, - "Ihr wird die Wirksamkeit abgesprochen", - da kann sie noch so manifest die Welt bewegen ... Beide Gruppen "eint die Gewissheit, dass sie die Stabilität unserer Welt erhalten", - beiden Gruppen "fehlt für diese Funktion genau ein Hinweis"... - der Hinweis auf "Ihre sie einenden Wirkenskräfte als bewusste Wesen im selben Raum", - der Hinweis auf Ihre "Raum-Magie". - * Wenn Ich jedoch hergehe, und "Raum-Magie" als Überbegriff anwende, - habe Ich keinerlei Probleme, jedem Ding und auch jedem Wesen seinen Stellenwert in diesem "gemeinsamen Gewebe" zuzuordnen, - und aus weiterer Beobachtung können wir leicht erkennen, wo und wie sich diese Weltbilder auswirken. - * - Das "realistische Weltbild" erkennt man leicht an einer Eigenschaft: - "Es schöpft niemals eigenständig". - - Was immer Realisten auch studieren, - "es hat Ihnen jemand vorgedacht" ... - Innerhalb dieser "Gedankenvorgaben" haben sich ungemeine Inhalte angesammelt, - innerhalb derer man wiederum durch Studium Ränge und Positionen bekleiden kann, - unter einer Voraussetzung: "Abstinenz von der Schöpfung des eigenen, lebenden Geistes", also "Abstinenz vom individuellen Grund der Schöpfung Deines Geistes". - - Da aber der Begriff "Realität", - "die Summe all dessen beschreibt, wie man Wirklichkeit erleben kann", - ist niemand der Realität ferner als der Realist, - denn "er lernt immer nur, was sie gewesen ist, - niemals, was sie Heute bedeutet". - * - Das "formmagische Weltbild" ist dem Ziel der Realitätserkenntnis schon ein gutes Stück näher. - - Auch hier werden "vorgefasste Inhalte studiert", - doch immerhin "implizieren sie spirituelles Wirken durch den Focus Ihres Willens", - und bringen somit zumindest indirekt Ihre eigene Schöpfungkraft in´s Spiel, - und erhalten dieserart zumindest indirekt Erkenntnis von deren Auswirkungen. - - Da sie aber Ihre "Formvorgabe", - die sich je nach Gruppe in der Regel unterscheidet, - als "prinzipielle Notwendigkeit etwaiger Wirkenskraft" verstehen, und nicht als "Gruppenfocus", - sind Ihnen die Vielzahl der anderen Zugänge anderer Wirkender völlig unbekannt, - sie "sind im Heute", - aber sie glauben, sie wären dort allein ... * - Die Einzige, - mir bekannte Möglichkeit, - "Heute im Hier und Jetzt zu wirken, und damit der Realität zu begegnen", - liegt meiner Beobachtung nach in "der Imaginisierung jedweder Wahrnehmung", - sprich: "Dem wortlosen Eingeständnis jedwedes Wahrnehmbaren auf seine magische Wirksamkeit und dadurch reale Auswirkung in der Welt in der wir leben". - - Denn unter diesem Aspekt "beginnt die Welt zu zeigen, was sie kann, - denn sie hat einen Grund, sich daran zu erinnern", - und durch diese Erinnerung, wird sie sich wiedererinnern, wer Sie ist. - - Nur wie könnte man diese Einblicke juristisch dokumentieren ? - fragt sich Adamon. - |
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| AW: Okkultes Ansinnen: Du schwafelst, und Deine Beiträge sind wegen der dahingeworfenen Wort- und Satzfetzen unleserlich. Willst Du wirklich reden oder Dich hier nur auslassen? Ist Dein Forum so schwach besucht? Also: komm zur Sache und schreib anständig, sonst kannst Du hier gerne monologisieren. Allein. |
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| AW: Okkultes Ansinnen: die (Selbst-)Einweisung in die nächste landespsychiatrische Klinik scheint dringend angezeigt
__________________ ned dass ma redt, ma sagts ja bloß ![]() Forenregeln lesen und verstehen - ich beantworte keine PN-Anfragen zu den Forenregeln |
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| AW: Okkultes Ansinnen: Dann nicht, - Ich hatte nur eine Frage. - - Auf Wiedersehen. - |
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| AW: Okkultes Ansinnen: Zitat:
Das beweist aber noch lange nicht, dass die Aussagen der Religionen richtig sind, ebensowenig die Annahme einer Magie, sondern es legt allenfalls die Vermutung nahe, dass die Menschen (der Eine mehr, der Andere weniger) irgendeine Methode brauchen, um sich ihre komplexe Umwelt zu erklären und nicht jede einzelne Frage im philosophisch naturwissenschaftlichen Sinn ergründen müssen. Einerseits würden sie damit nie fertig und andererseits hätte es dem Überleben der Menschheit im evolutionären Umfeld bedroht, wenn man statt zu jagen, dauernd über (vermeintlich) übersinnliche Phänomene nachdenken müsste. Ich denke, je mehr rationale Erklärungen gefunden werden, desto weniger Platz bleibt für die Spiritualität. Wenn ich diese Entwicklung so nachvollziehe, bleibt eigentlich kein Bedarf für eine "Grundeinigung in Bezug auf die Funktion der Sinnesorgane" übrig, die die jetzige Einigung über deren Funktion überschreitet. Jedenfalls nicht für mich. Rechtlich sind die "überirdischen" Vorstellungen einzelner Personen nicht oder nur selten von Belang. Das finde ich auch richtig so! Viele Grüße Cephalotus |
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