Dies ist eine Diskussion zu Humor ist, ... innerhalb des Forums Off-Topic
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| AW: Humor ist, ... Schlaftrunken fragt er: "Was gibt's?" "Was verlangen Sie für einen Krankenbesuch auf einem Bauernhof, ungefähr sieben Kilometer von hier?" "20 Euro." "Okay, dann kommen Sie schnell." Der Arzt zieht sich an, greift seine Tasche, holt das Auto aus der Garage und lässt sich von seinem nächtlichen Besucher zu dem abgelegenen Hof lotsen. "Hier sind die 20 Euro." "Und wo ist der Kranke?" "Es gibt gar keinen. Aber ich konnte beim besten Willen um diese Zeit kein Taxi auftreiben."
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| AW: Humor ist, ... Welche ist die einfachste Methode, ein Atom zu spalten? Gib es einer Frau und sag´ ihr, sie soll es nicht kaputtmachen!
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| Der perfekte Grill-Samstag mal chronologisch geordnet! Aus der Sicht eines echten Mannes..... 10.00 Uhr: Aufstehen 10.05 Uhr: Blick aufs Außenthermometer. 20° oder mehr: TOP! 10.06 Uhr: Blick aus dem Fenster. Blauer Himmel und Sonne: OBER-TOP! 10.10 Uhr: Frühstück. 10.30 Uhr: Klo gehen und ordentlich kacken. 11.00 Uhr: Turnhose, Tennissocken und Badeschlappen anziehen und den Hof fegen! Oberkörper nackt. Handy nicht vergessen!!! 11.30 Uhr: Das feine Erdinger haben wir uns jetzt aber verdient! 12.00 Uhr: Altglas und Altpapier zum Container bringen. 12.10 Uhr: Das Grillen beschließen. Ehefrau mitteilen: "Sollten heute mal grillen!" Danach etwas streiten, ob Gäste einladen oder nicht. Anschließend Gäste antelefonieren oder ansimsen. 13.00 Uhr: Formel-1-Training gucken! 13.30 Uhr: Wegnickern (Ermattet vom Erdinger und vom Streit mit Ehefrau). 14.30 Uhr: Wachwerden vom Balgengeschrei. 14.35 Uhr: Rein ins Auto und ab zum Supermarkt (Oberkörper nicht mehr nackt). 14.55 Uhr: Wir kaufen: 5 Sixpack Thüringer, 20 Schnitzel, 15 Bauchfleisch, 5 Kisten Bier (ist Pflicht beim Grillen), jeweils ne Stiege Kümmerling und Feigling, 2 Baguette und diverse Klein-Zerealien: (Saucen, Silberzwiebeln, Gürkchen, Eimer-Kartoffelsalat..). Die Holzkohle kaufen wir für teuer Geld an der Tanke, weil sie im Supermarkt schon ausverkauft war. Shit, wir verpassen die Bundesliga! Jetzt aber Gas!!! Ist ja Samstag! Warum lachen die beiden Schnösel im Z3 nur so dämlich? Doch nicht etwa über unsere Badeschlappen? Blöde Schwuchteln! 15.30 Uhr: Zurück zu Hause. Vorbereitungen abgeschlossen. Rest macht Schatzi. Manfred von gegenüber steht vor der Tür, kommt zum Bier- und Premiereschnorren vorbei (Bleibt bis 2.00 Uhr nachts!). Fußball fängt an. Das Erdinger haben wir uns jetzt aber verdient! 17.30 Uhr: Wir freuen uns, Eintracht Frankfurt ist endlich abgestiegen. Darauf ein Erdinger! 18.00 Uhr: Stefan und Carmen kommen samt Köter und Videokamera. Stefan muss schon leicht einen sitzen haben, denn Carmen durfte heute den 3er fahren! Na ja, er wird wohl auch Bundesliga geguckt haben. 18.22 Uhr: (Wir hatten 18.00 Uhr gesagt!): Bollek und Steffi sind da. Und Dennis, der Trottel! Er beginnt ohne Umschweife, Köters Geduld durch das Hinhalten und Wegziehen einer rohen Bratwurst auf die Probe zu stellen, doch nach einem wütenden Knurren und einem leichten Schnappen nach Dennis Waden haben wir dank Köter erst mal ne ganze Weile Ruhe. 18.45 Uhr: Schatzi bringt das Grillfleisch und den obligatorischen Salat, ich schmeiße das Fegefeuer an. Gar nicht so leicht, aber mit Hilfe des Reservekanisters aus Stefans 3er geht's dann doch noch. 19.00 Uhr: Über dem ganzen Wohngebiet schwebt eine einzige Qualmwolke......Alle grillen. Alle saufen. Die ersten grölen schon den "Westerwald". 19.15 Uhr: Die erste Fuhre ist fast fertig. Nur noch ein Spritzer Bier auf den Rost, hach, was duftet das lecker! 19.20 Uhr: Steffi hat ihre Bratwurst verdrückt und behauptet, sie sei satt... Sie wischt ihre Fettfinger in der Serviette ab und nippt an ihrem Mineralwasser. Dumme Kuh. Spielverderberin. Aber kein Wunder, seit einer Stunde hatte sie Baguettestückchen um Baguettestückchen in die Knoblauchsauce gedippt und ununterbrochen, geradezu orgiastisch, "KÖSTLICH" geplärrt. Jetzt macht sie auf Diät. Egal, wir anderen fressen, was das Zeug hält. 21.25 Uhr: Das letzte Schnitzel ist vernichtet. Köter lutscht die letzte Bratwurst. Trottel Dennis ist glücklicherweise eingeschlafen, ich hatte ihm einen Korn in seine Fanta gemischt. Zwei Reihenhäuser weiter prügelt sich Mehmet mit einem alten Opa. Ich serviere Kümmerling. Die Damen bleiben bei Feigling. Steffi nippt immer noch Mineralwasser. Immerhin hat sie in der Zwischenzeit ihre Bluse aufgeknöpft und die Titten hängen fast raus! 22.13 Uhr: Bier ist alle (ich hatte Manfred nicht einkalkuliert). Steffi muss ihr Wasser mal kurz beiseite stellen. Sie ist die einzige, die noch fahrtüchtig ist und zur Tanke muss. 22.15 Uhr: Stefan holt Gitarre von drüben. Wir singen erst "Hey Baby" und anschließend "Wir lagen vor Madagaskar"... 22.30 Uhr: Müssen kurzfristig auf härtere Sachen umsteigen, bis Steffi mit'm Bier zurück ist... 22.42 Uhr: Steffi is' zurück. Das Erdinger haben wir uns jetzt aber verdient! 22.57 Uhr: Manfred zeigt seinen Popo und Carmen filmt. 23.41 Uhr: Stefan kotzt in die Fuchsien. 23.57 Uhr: Keine Lust mehr zum Singen. Legen AC/DC's "Highway to Hell" auf und drehen Volume auf Max. 00.02 Uhr: Wo zum Teufel sind meine Badeschlappen? 00.14 Uhr: Bollek fällt um. 00.36 Uhr: Die Polizei ist da. Hauptmeister Müller (auch ein Griller!) und Oberkommissar Möckel. Müssen AC/DC ausmachen... 01.48 Uhr: Die Polizei geht. Jetzt ist auch der Kümmerling alle. Steffi fährt die ganze Bagage nach Hause. 02.00 Uhr: Schatzi geht in Bett, ich schleppe Manfred rüber in seinen Vorgarten. Pinkelpause am Sandkasten. 02.02 Uhr: Sind bei Manfred im Partykeller, das Erdinger haben wir uns jetzt aber verdient. 02.34 Uhr: Wieder zu Hause. Krabbel ins Bett, wecke Schatzi und frage: "Poppen...???"
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| AW: Humor ist, ... Ein Tag im Freibad Ich packe so gegen 11 Uhr an einem freien Mittwoch mein Handtuch, ein Buch, eine Flasche ALDI-Mineralwasser und eine Flasche Sonnencreme ein und setze mich ins Auto. Natürlich müsste ich nicht mit dem Auto fahren. Ich könnte ja auch mit dem Rad fahren. Aber Rad fahren ist genauso zum Kotzen wie Straßenbahn fahren... und zu Fuß geht nun wirklich nicht! Also, ich fahre zum Schwimmbad. Je näher ich dem Schwimmbad komme, um so größer wird die Zahl der Radfahrer, die mit sonnigem Gemüt kreuz und quer nebeneinander und sowieso überall auf der Strasse herumschlingern, die Sonnenbrille auf der Nase und tonnenweise Krempel im Körbchen, wie zum Beispiel Luftmatratzen, Kühlboxen, Sonnenschirme oder ihren Nachwuchs. Man könnte glauben, manche wären aus ihren Häusern vertrieben auf dem Weg in die Fremde ... aber nein, sie wollen tatsächlich nur einen Tag ins Schwimmbad. In tiefem Vertrauen auf den lieben Gott und meine Geduld rauschen sie also unkoordiniert vor meinem Auto herum... aber ich lasse mich nicht entmutigen und suche einen Parkplatz. Schatten wäre toll. Am besten nicht zu weit weg. Ich suche ungefähr eine halbe Stunde und stelle mich dann siebeneinhalb Kilometer vom Eingang entfernt gegen die Fahrtrichtung im absoluten Halteverbot auf einen sonnendurchfluteten Radweg, den die oben erwähnten Bekloppten komischerweise eisern ignorieren. Vor der Kasse steht eine riesige Menschenmenge. Darunter auch fünf ältere Herren in Team Telekom-Outfits, die lauthals verkünden, dass sie nach 20 Kilometern Rad fahren jetzt noch 25 Bahnen schwimmen werden... Interessante Triathlon-Variante: mit dem Fahrrad ins Schwimmbad, mit dem Krankenwagen wieder zurück. Drei Teenies zwängen sich durch die Reihe nach vorn. Auf meinen freundlichen Hinweis, sie sollten sich doch bitte hinten anstellen, antwortet einer mit einem ebenso freundlichen: "Halt doch die Fresse, Schwuchtel!. Aber ich freu mich einfach nur weiter auf das kühle Nass und passe nebenbei auf, dass mir im Gedränge keiner den Geldbeutel klaut. An der Kasse mache ich meinen Anspruch auf Ermäßigung geltend. Die freundliche Dame bittet mich herein, lässt sich Studentenausweis, Personalausweis, Führerschein, EC-Karte, Organspender-Karte, Impfpass und Geburtsurkunde vorlegen und unterzieht mich einem Lügendetektor- Test. Nachdem das BKA meine Fingerabdrücke überprüft hat gewährt man mir tatsächlich ermäßigten Einlass in den Badespass-Park! Ich suche mir ein nettes Plätzchen auf der Wiese, lege mein original rotes Schwuchteltuch auf ein Ameisenloch und eine alte Portion Pommes und freu mich auf den schönen Tag. Die Vöglein singen, die Kinder schreien und die Kids nebenan erfreuen das ganze Schwimmbad mit dem lieblichen Geschrei von Rammstein, welches aus ihrem Ghettoblaster dröhnt. Dann erfreue ich die Bienen und Wespen, indem ich mich von Kopf bis Fuß mit einer pampigen stinkigen Sonnencreme einschmiere. Sofort summen sie lustig um mich herum... Ach, das Leben ist schön! Nachdem ich mich eine halbe Stunde in der Sonne geräkelt habe, bekomme ich langsam Durst und greife zu meinem Wasser. Als ich gerade trinken möchte donnert mir ein Fußball lustig hinten auf die Birne, was dazu führt, dass ich mir am Flaschenhals ein noch lustigeres kleines Stück vom Schneidezahn abschlage... Ich drehe mich um und da steht so ein Zufall - das sympathische kleine Arschkind vom Eingang! Entschuldigend sagt der Kleine zu mir: "Gib mein´ Ball her, du Missgeburt!" Da kann ich natürlich nicht nein sagen und werfe ihm den Ball zu.... Im Schwimmbad ist es echt toll! Doch ein Schluck Wasser konnte mich nicht wirklich erfrischen. Zeit für einen Sprung ins kühle Nass! Nachdem ich einen netten Mann neben mir darum gebeten habe, doch ein Auge auf meine Sachen zu haben, während ich schwimme, schlendere ich zum Becken. Hier ist es toll! Viele kleine Kinder rennen herum. Eins rennt mir mit dem Kopf in die Eier und fängt an zu heulen. Die Mutter schreit mich ein wenig an, was mir einfiele, so einfach am Becken vorbeizugehen wenn ihr Kind da herumtobt. Ja, das tut mir natürlich Leid... hätte ich auch wirklich besser aufpassen müssen. Endlich bin ich im Wasser. Das ist echt schön! Das Sonnenöl von tausenden Leuten schillert auf der Wasseroberfläche, durch die Chlor-verätzten Augen scheint die Welt in einen lieblichen Schleier gehüllt. Ich tauche unter und genieße gerade den Wechsel zwischen kaltem Wasser und warmem Pipi als mir ein nettes kleines Kind vom 3-Meter-Brett auf den Rücken springt. Als ich japsend auftauche, um mich zu entschuldigen, sehe ich, dass es ja genau das gleiche Kind wie eben war! Hach wie nett! Hoffentlich hat es sich nicht wehgetan! Es hört auch tatsächlich gleich auf zu weinen, nachdem ich ihm meine Uhr geschenkt habe. So ein liebes Kind! Raus aus dem Wasser, zurück zum Platz. Als ich dort ankomme, ist der nette Nachbar, der ein wenig auf meine Sachen aufgepasst hat, nicht mehr da. Mein Geldbeutel auch nicht. Dafür aber sein Hund, der gerade mein Schnitzelbrötchen frisst um danach in meinen Turnschuh zu ködeln. Netter Hund! Eigentlich bin ich sehr ausgeglichen... aber jetzt ist es doch langsam genug. Ich packe meine Sachen zusammen und den blöden Hund in die Kühlbox seines freundlichen Herrchens. Selbige lasse ich feierlich im Wellenbecken zu Wasser und schaue mir belustigt den wilden Ritt an, während ich ein paar Takte "Surfin' USA" pfeife. Mit dem Handy des Herrchens rufe ich eine 0190-Nummer an und werfe es dann aufs Dach der Umkleidekabinen. Jetzt hab ich mich schon beinahe beruhigt. Ich schlendere zu meinem Fußball-Freund, nehme ihm den Ball ab und schieße ihn mit einem beeindruckenden Vollspann aus einem Meter Entfernung direkt in sein nettes Gesicht. Nachdem er blutüberströmt nach hinten umgefallen ist, nehme ich die Gelegenheit wahr, in seinem Rucksack noch ein kleines Feuerchen zu legen und mache mich auf den Weg zum Ausgang. Als ich am Beckenrand vorbeikomme sehe ich meinen Kumpel vom 3-Meter-Brett. Da der Bademeister gerade dabei ist, einen Telekom-Opa aus dem Becken zu fischen, nutze ich den Moment, schnapp mir die Badehose des netten kleinen Schweinepriesters und hänge sie nicht weit entfernt an einen hohen Ast. Als ich am Ausgang ankomme schau ich mich ein letztes Mal um: Der Fußball-Penner hüpft plärrend um seinen brennenden Rucksack herum (das Feuer hat inzwischen auf benachbarte Bastmatten übergegriffen), die kleine Nervensäge hüpft nackt unter dem Badehosen-Baum herum (Umzingelt von kreischenden Mädchen) und der nette Nachbar sucht seinen Hund... die fest verschlossene Kühlbox zieht immer noch ihre Bahnen im Wellenbecken und das Handy funkelt mir lustig vom Umkleidedach zu. Die Rechnung muss inzwischen bei etwa 98 Euro liegen... Als ich zum Auto zurückkomme hängt ein Strafzettel dran. Ich nehme ihn ab, lese ihn aufmerksam durch und esse ihn auf. Dann steig ich in mein brütend heißes Auto und denke: Gar nicht so schlecht, so ein Besuch im Freibad.
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| AW: Humor ist, ... Zeugen... a) R.: Gute Frau, Sie sollen hier als Zeugin aussagen. Ihr Name? Z.: Czwychoczeskowsky R.: Wie schreibt man das? Z.: D-A-S b) R.: Gute Frau, Sie sollen hier als Zeugin aussagen. Ihr Name? Z.: Knurpske R.: Vorname? Z.: Klothilde R.: Ihr Alter? Z.: Ich nähere mich den Vierzigern. R.: Hmm...von vorne oder von hinten?
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| AW: Humor ist, ... Richter zum Angeklagten: Wir haben jetzt 5 Zeugen gehört, die Sie am Tatort gesehen haben. Wollen Sie nicht endlich gestehen ? Angeklagter: Wieso denn ? Ich könnte Ihnen hunderte von Zeugen benennen, die mich nicht gesehen haben.
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| AW: Humor ist, ... Der Unterschied zwischen einer Ehefrau und einer Liebhaberin? Wenn die Liebhaberin dem Mann die Nackenhaare streichelt, richtet sich sein bestes Stück auf. Wenn die Ehefrau ihm sein bestes Stück streichelt, richten sich ihm die Nackenhaare auf! Ciao/Domingo
__________________ Summum ius, summa iniuria "Nicht das Unrecht soll man anklagen, wenn es das Recht von seinem Sitz verdrängt, sondern das Recht, welches sich dies gefallen lässt." (R. v. Jhering) |
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| AW: Humor ist, ... Beamtenredewendungen und ihre Bedeutung "Des hamma imma scho so g'mocht." Diese Redwendung soll dem ratsuchenden Bürger die Erläuterung einer Fülle von Gesetzesvorschriften ersparen, die das Handeln des Beamten begründen würden. "Des hamma no nie so g'mocht." Mit dieser Formulierung wird dem Bürger klar gemacht, dass es für sein Anliegen noch keinen Präzedenzfall gibt. "Was glau'm se, wea se san?" Aufforderung an den Bürger, sich des in der Verfassung verankterten Gleichheitsgrundsatzes zu erinnern. "Do kennt jo a jeda kumma." Hinweis an den Bürger, dass eine besondere Behandlung seines Anliegens unerwünscht Vorbildwirkung nach sich ziehen könnte. "Se san net da anziche, bei dem des so g'mocht wird." Dient dazu, den Bürger im Falle einer negativen Erledigung seines Anliegens zu vertrösten. "Waun ma des an erlaub'n, woinn's olle hobn." Erläuterung, warum Ausnahmen infolge deren Widerspruchs mit dem Gleichheitsgrundsatz grundsätzlich nicht möglich sind. "Fia des homma ka Göd." Da so ein Anliegen aus sachlichen Gründen nicht abgewiesen werden kann, bietet diese Redewendung einen allgemein verständlichen Ausweg. "Dafia bin i net zuaständig." Die Kurzform für: Gemäß der Geschäftseinteilung für den Magistrat der Stadt Wien vom .. "Waun i des ollas wissat, warat i net do." Aufforderung an den Bürger, sich mit dem Niveau seines Anliegens an den auf Grund der Besoldung des Beamten zu erwartenden mentalen Möglichkeiten des Staatsdieners zu orientieren. "Do muaß i zerscht mit'n Schef redn." Verweis auf den strikt einzuhaltenden Dienstweg und die vorgegebene interne Hierarchie.
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| AW: Humor ist, ... Chili-Kochwettbewerb Kürzlich wurde mir die Ehre zuteil, als Ersatzpunktrichter bei einem Chili-Kochwettbewerb in Mexiko zu fungieren. Der ursprüngliche Punktrichter war kurzfristig erkrankt und ich stand gerade in der Nähe des Punktrichtertisches herum und erkundigte mich nach dem Bierstand, als die Nachricht über seine Erkrankung eintraf. Die beiden anderen Punktrichter (beide gebürtige Mexikaner) versicherten mir, dass die zu testenden Chilis nicht allzu scharf sein würden. Außerdem versprachen Sie mir Freibier während des ganzen Wettbewerbes und ich dachte mir: PRIMA, LOS GEHT`S! Hier sind die Bewertungskarten des Wettbewerbes: Chili Nr 1: Mike`s Maniac Mobster Monster Chili Richter 1 : Etwas zu Tomatenbetont; amüsanter kick Richter 2 : Angenehmes, geschmeidiges Tomatenaroma. Sehr mild. Ich : Ach Du Sch***e! Aas ist das für´n Zeug!? Damit kann man getrocknete Farbe von der Autobahn lösen!! Brauchte zwei Bier um die Flammen zu löschen; Ich hoffe, das war das übelste; diese Mexikaner sind echt bescheuert! Chili Nr 2: Arthur`s Nachbrenner Chili Richter 1 : Rauchig, mit einer Note von Speck. Leichte Pepperonibetonung Richter 2 : Aufregendes Grillaroma, braucht mehr Peperonis um ernst genommen zu werden. Ich : Schließt dieses Zeug vor den Kindern weg! Ich weiß nicht, was ich außer Schmerzen hier noch schmecken könnte. Zwei Leute wollten mir erste Hilfe leisten und schleppten mehr Bier ran, als sie meinen Gesichtsausdruck sahen. Chili Nr 3: Fred`s berühmtes "Brennt die Hütte nieder Chili" Richter 1 : Excellentes Feuerwehrchili! Mordskick! Bräuchte mehr Bohnen. Richter 2 : Ein Bohnenloses Chili, ein wenig salzig, gute Dosierung roter Pfefferschoten. Ich : Ruft den Katastrophenschutz! Ich habe ein Uranleck gefunden. Meine Nase fühlt sich an, als hätte ich Rohrfrei geschnieft. Inzwischen weiß jeder was zu tun ist: Bringt mir mehr Bier, bevor ich zünde!! Die Barfrau hat mir auf den Rücken geklopft; jetzt hängt mein Rückgrat vorne am Bauch. Langsam krieg ich eine Gesichtslähmung von dem ganzen Bier. Chili Nr. 4: Bubba`s Black Magic Richter 1 : Chili mit schwarzen Bohnen und fast ungewürzt. Enttäuschend. Richter 2 : Ein Touch von Limonen in den schwarzen Bohnen. Gute Beilage für Fisch und andere milde Gerichte, eigentlich kein richtiges Chili. Ich : Irgendetwas ist über meine Zunge gekratzt, aber ich konnte nichts schmecken. Ist es möglich, einen Tester auszubrennen? Sally, die Barfrau stand hinter mir mit Biernachschub; die hässliche Schlampe fängt langsam an, heiß auszusehen; genau wie dieser radioaktive Müll, den ich hier esse. Kann Chili ein Aphrodisiakum sein? Chili Nr. 5: Lindas legaler Lippenentferner Richter 1 : Fleischiges, starkes Chili. Frisch gemahlener Cheyennepfeffer fügt einen bemerkenswerten Kick hinzu. Sehr beeindruckend. Richter 2 : Hackfleischchili, könnte mehr Tomaten vertragen. Ich muß zugeben, dass der Cheyennepfeffer einen bemerkenswerten Eindruck hinterläßt. Ich : Meine Ohren klingeln, Schweiß läuft in Bächen meine Stirn hinab und ich kann nicht mehr klar sehen. Mußte furzen und 4 Leute hinter mir mußten vom Sanitäter behandelt werden. Die Köchin schien beleidigt zu sein, als ich ihr erklärte, daß ich von Ihrem Zeug einen Hirnschaden erlitten habe. Sally goß Bier direkt aus dem Pitcher auf meine Zunge und stoppte so die Blutung. Ich frage mich, ob meine Lippen abgebrannt sind. Chili Nr 6: Veras sehr vegetarisches Chili Richter 1 : Dünnes aber dennoch kräftiges Chili. Gute Balance zwischen Chilis und anderen Gewürzen. Richter 2 : Das beste bis jetzt! Agressiver Einsatz von Chilischoten, Zwiebeln und Knoblauch. Superb! Ich : Meine Därme sind nun ein gerades Rohr voller gasiger, schwefeliger Flammen. Ich habe mich vollgekackt, als ich furzen mußte und ich fürchte es wird sich durch Hose und Stuhl fressen. Niemand traut sich mehr hinter mir zu stehen. Kann meine Lippen nicht mehr fühlen. Ich habe das dringende Bedürfnis, mir den Hintern mit einem großen Schneeball abzuwischen. Chili Nr 7: Susanne´s "Schreiende-Sensation-Chili" Richter 1 : Ein moderates Chili mit zu großer Betonung auf Dosenpepperoni. Richter 2 : Ahem, schmeckt als hätte der Koch tatsächlich im letzten Moment eine Dose Pepperoni reingeworfen. Ich mache mir Sorgen um Sebastian. Er scheint sich ein wenig unwohl zu fühlen und flucht völlig unkontrolliert. Ich : Ihr könnt eine Granate in meinen Mund stecken und den Bolzen ziehen; ich würde nicht einen Mucks fühlen. Auf einem Auge sehe ich garnichts mehr und die Welt hört sich wie ein großer rauschender Wasserfall an. Mein Hemd ist voller Chili, daß mir unbemerkt aus dem Mund getropft ist und meine Hose ist voll mit lavaartigem Schiss und passt damit hervorragend zu meinem Hemd. Wenigstens werden sie bei der Autopsie schnell erfahren was mich getötet hat. Habe beschlossen, das Atmen einzustellen, es ist einfach zu schmerzvoll. Was soll`s, ich bekomme eh keinen Sauerstoff mehr. Wenn ich Luft brauche, werde ich sie einfach durch dieses große Loch in meinem Bauch einsaugen. Chili Nr. 8: Helenas Mount Saint Chili Richter 1 : Ein perfekter Ausklang; ein ausgewogenes Chili, pikant und für jeden geeignet. Nicht zu wuchtig, aber würzig genug um auf seine Existenz hinzuweisen. Richter 2 : Dieser letzte Bewerber ist ein gut balanciertes Chili, weder zu mild noch zu scharf. Bedauerlich nur, daß das meiste davon verloren ging, als unser dritter Bewerter ohnmächtig vom Stuhl fiel und dabei den Topf über sich ausleerte. Bin mir nicht sicher, ob er durchkommt. Armer Kerl - ich frage mich, wie er auf ein richtig scharfes Chili reagiert hätte. In diesem Sinne: MAHLZEIT!
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| AW: Humor ist, ... Grieche am Bankschalter : "Krieg ich hier ein Giroskonto?" Angestellter: "Nee, das ist bei uns nicht Uzo!"
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