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WissenschaftsCampus Rostock - Universität und Leibniz-Institute gehen strategische Partnerschaft ein

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Alt 24.11.2009, 16:00
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WissenschaftsCampus Rostock - Universität und Leibniz-Institute gehen strategische Partnerschaft ein

Die Universität Rostock und alle in der Region ansässigen fünf Leibniz-Institute schließen sich zu einem WissenschaftsCampus zusammen. Anlässlich der Jahrestagung der Leibniz-Gemeinschaft, die erstmals in Rostock stattfindet, wird morgen (25.11.) der offizielle Start durch Prof. Wolfgang Schareck, Rektor der Universität Rostock, erfolgen. "Umwelt und Gesundheit 2025" ist die strategische Partnerschaft überschrieben, die vorläufig auf sieben Jahre angelegt ist. "Unsere Forschungen ergänzen sich hervorragend. Was seit Jahren erfolgreich praktiziert wird, soll nun eine neue Qualität erlangen", sagte Schareck. Mit ihren eigenen drei Profillinien (Life,Light & Matter / Maritime Systems / Aging Science and Humanities) bietet die Universität Rostock vielfältige Schnittstellen zu den Forschungen der Leibniz-Institute. Partner sind die Leibniz-Institute für Katalyse (LIKAT) in Rostock, für Ostseeforschung in Rostock-Warnemünde (IOW), für Atmosphärenphysik in Kühlungsborn (IAP), für die Nutztierbiologie in Dummerstorf bei Rostock (FBN) und für Plasmaforschung und Technologie (INP) in Greifswald sowie als Bundesforschungsinstitut das Friedrich-Löffler-Institut für Tiergesundheit auf der Insel Riems (FLI).


Eines der wichtigsten Themenfelder der zukunftsweisenden und umfassenden Kooperation ist die Erforschung des Klimawandels und dessen Auswirkungen auf die komplizierten Wechselbeziehungen zwischen Atmosphäre - Meer - Land, wofür die Ostsee als Modellregion nach Auffassung der Wissenschaftler die besten Voraussetzungen aufweist. Viele andere Themen stehen damit in direktem Zusammenhang. Gemeinsam erforscht werden unter anderem die Wasserstofftechnologie, die den Schlüssel zum Ersatz fossiler Treibstoffe liefern kann, das sinnvolle Ressourcenmanagement nicht-fossiler Energien (Wind und Wasser), neuartige Biotechnologien, neue Wege der Präventivmedizin oder im Zusammenhang mit der globalen Erwärmung neu auftretende Krankheitserreger. Die Suche nach Wirkstoffen gegen seltene Erkrankungen und die Erforschung neuer Therapien zur Regeneration in der Wundheilung oder von bioaktiven Implantatoberflächen sind weitere Schwerpunkte der Zusammenarbeit. Bei all diesen Themen handelt es sich um äußerst ambitionierte Vorhaben, die neben wissenschaftlicher Reputation auch ein hohes wirtschaftliches Potenzial versprechen.


Ein Ergebnis der wissenschaftlichen Kooperation sollen auch gemeinsame Studiengänge sein, wie der schon angelaufene Master "Marine Biologie". Auch in den Lehrplänen werden die neuesten Forschungsergebnisse Eingang finden. So ist zum Beispiel das Thema "Atmosphäre und Ozean" bereits Bestandteil der Masterausbildung im Studiengang Physik.


"Es ist mir eine außerordentliche Freude, dass sich an Ihrer Universität die Bildung eines WissenschaftsCampus abzeichnet, der die Leibniz-Institute des Landes Mecklenburg-Vorpommern einschließt", sagte Prof. Dr. Ernst Th. Rietschel, Präsident der Leibniz-Gemeinschaft in Berlin. "Rostock als Wissenschaftszentrum des Landes erfährt durch diese Bündelung von Forschungskapazitäten eine nachhaltige Stärkung", begrüßte Mecklenburg-Vorpommerns Wissenschaftsminister Henry Tesch das Vorhaben.


Ein weiterer Höhepunkt der diesjährigen 15. Jahrestagung der Leibniz-Gemeinschaft ist der Festakt am Donnerstag (26.11.) im Rostocker Radisson Blu Hotel, auf dem der Leibniz-Nachwuchspreis 2009 und der Hans-Olaf-Henkel-Preis für Wissenschaftspolitik 2009 in Anwesenheit von Bundespräsident Horst Köhler verliehen werden.


Kontakt:
Universität Rostock
Leiter Presse und Kommunikation
Dr. Ulrich Vetter
Telefon: (0381) 498 1013
E-Mail: ulrich.vetter@uni-rostock.de


Quelle: idw
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