Dies ist eine Diskussion zu "Wer früher kommt, schaut länger zu ...": ein (partiell durchaus auch) wissenschaftlicher Heimatfilm-Abend innerhalb des Forums Nachrichten: Wissenschaft
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| "Wer früher kommt, schaut länger zu ...": ein (partiell durchaus auch) wissenschaftlicher Heimatfilm-Abend "Der Begriff Heimatfilm bedeutete lange Zeit, dass glückliche Leute mit niedlichen Problemen auf grünen Wiesen ein Happy End erleben. Für mich aber bedeutet Heimatfilm den Anfang einer neuen Entwicklung", hat Hans Steinbichler, Regisseur der Filme "Winterreise" und "Hierankl" einmal gesagt. Heimatfilme von den 1930er Jahren bis heute Die Tatsache, dass Heimatfilme Konjunktur haben, und die Diskussion, die von verschiedenen Seiten um den Begriff "Heimat" geführt wird, waren für Margaretha Schweiger-Wilhelm Anlass, Heimatfilme der letzten 80 Jahre in einem interdisziplinären Seminar als kulturgeschichtliche Quelle zu erschließen und zu interpretieren. Die Landschaft, die Musik, die Beziehungen sowie der Umgang mit dem Heimatbegriff und das Frauenbild standen im Mittelpunkt der Analysen. Deren Ergebnisse werden am 9. Juli 2008 in einer zum abendfüllenden "Heimatfilm-Event" angereicherten Posterpräsentation vorgestellt: Diskussion mit den Regisseuren L. Hiemer und N. Lechner "Wer früher kommt schaut länger zu ..." beginnt um 18.00 Uhr im Hörsaal II bzw. im Foyer des Großen Hörsaalzentrums mit der Präsentation der Seminarergebnisse. Nach einer von Studentinnen und Studenten moderierten Diskussion mit den Regisseuren Leo Hiemer und Norbert Lechner werden die Filme "Toni Goldwascher" und "Daheim sterbn d'Leut" in Originallänge gezeigt. Je nach Witterung begleitet entweder im kleinen Innenhof oder im Foyer ein musikalisch von Musik-Leistungskurslern des Gymnasiums St. Stephan und vom Liedermacher Lametto untermalter Biergartenbetrieb den Abend. Zum Ausklang Heimatfilme nonstop im "Weißen Lamm" Ab ca. 22.30 Uhr sind dann alle, die früher gekommen sind, ins "Weiße Lamm" (Ludwigstraße 23) zur After-Show-Party eingeladen, wo sie bei Heimatfilmen nonstop (noch) länger zuschauen etc. können. __________________________________ "Wer früher kommt, schaut länger zu ..." wird unterstützt von: AStA Augsburg, Bayerischer Landesverein für Heimatpflege e. V., Bismarck-Apotheke, Buchhandel Möckel, Hodmetzgerei Franz Ottilinger, Stadtsparkasse Augsburg, Trachten Scherer, Weinhandel Uli Scheffler __________________________________ Weitere Informationen: Margaretha Schweiger-Wilhelm Europäische Ethnologie/Volkskunde Universität Augsburg 86135 Augsburg Telefon 0821-598-5484/-5486 margaretha.schweiger-wilhelm@phil.uni-augsburg.de http://www.philhist.uni-augsburg.de/de/lehrstuehle/volkskunde/ Quelle: idw |
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