Dienstag, 1. September 2009, 10:00

Login:

( Angemeldet bleiben?)

Jetzt hier registrieren

"Vernunft und Augenmaß" - HRK fordert sinnvolle Rolle des Bundes bei der Bildung

Dies ist eine Diskussion zu "Vernunft und Augenmaß" - HRK fordert sinnvolle Rolle des Bundes bei der Bildung innerhalb des Forums Nachrichten: Wissenschaft

Antwort
 
LinkBack Themen-Optionen Ansicht

  #1 (permalink)  
Alt 15.02.2006, 16:00
idw idw ist offline
Der Anbieter distanziert sich ausdrücklich von den u.g. Inhalten.
 
Registriert seit: Jun 2005
Beiträge: 112.430
Keine Wertung, idw hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, idw hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, idw hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, idw hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, idw hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, idw hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, idw hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, idw hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, idw hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, idw hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhalten  
"Vernunft und Augenmaß" - HRK fordert sinnvolle Rolle des Bundes bei der Bildung

"Es ist sehr zu hoffen, dass Bund und Länder das gemeinsame Ziel der Zukunftsfähigkeit Deutschlands bei ihren Föderalismusverhandlungen im Auge behalten". Dies erklärte der kommissarische Präsidenten der Hochschulrektorenkonferenz (HRK), Professor Dr. Burkhard Rauhut, am Mittwoch in Aachen, einen Tag vor dem geplanten Spitzengespräch von Bundes- und Landesregierungen und Fraktionsführungen. "Noch besteht die Chance, eine vollständige Auseinanderentwicklung der Länder im Bildungsbereich zu verhindern." Rauhut bezog sich damit auf die neue Forderung der Länder, das geplante Abweichungsrecht nicht nur auf künftige Bundesgesetze, sondern auch auf bereits geltende Gesetze zu beziehen. Wenn dies im Bereich von Hochschulzulassung und -abschlüssen praktiziert werde, brächte dies eine erhebliche Desorientierung und Rechtsunsicherheit für die Studierenden mit sich.


Der Anspruch der Länder gefährde die internationale Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Hochschulen. "Sonderwege einzelner Länder setzen ohne Not den wichtigsten Rohstoff unserer Volkswirtschaft, die Bildung, auf's Spiel", sagte Rauhut. "Wettbewerb zwischen den Ländern ist richtig und wichtig, aber er hat auch seine Grenze. Deshalb ist es notwendig, dass die Verhandlungspartner das gesamtstaatliche Interesse nicht aus den Augen verlieren."


Um Deutschland als Wissenschaftsstandort zu sichern, müssten Bund und Länder zudem sicherstellen, dass die Mittel, die bisher gemeinsam von Bund und Ländern für den Hochschulbau aufgebracht worden seien, auch künftig in vollem Umfange, also in Höhe von insgesamt zwei Milliarden jährlich, zur Verfügung gestellt würden. Vor allem die Länder müssten von Kürzungen im allgemeinen Hochschulhaushalt absehen.


"Angesichts der erwarteten enorm steigenden Studierendenzahlen brennt uns akut zudem die Notwendigkeit eines Sonderprogramms für die Hochschulen auf den Nägeln. Der Aufwand für die Bereitstellung zusätzlicher Studienplätze und Lehrkapazitäten ist so groß, dass eine finanzielle Unterstützung des Bundes nicht nur sinnvoll, sondern notwendig erscheint. Der Bund sollte in dieser zentralen Frage mit den Ländern so handeln können, wie es vernünftig und notwendig ist."


Quelle: idw
Mit Zitat antworten


Antwort

Lesezeichen

Themen-Optionen
Ansicht


Ähnliche Themen
Thema Forum Letzter Beitrag
RUB-Tagung "Die Vernunft der Bilder: Gewalt und Menschenrechte" Nachrichten: Wissenschaft 05.02.2010 14:00
Kolloquium Zukunft "Europa vor globalen Herausforderungen": "Die zukünftige Rolle Osteuropas in der EU" Nachrichten: Wissenschaft 18.06.2008 14:00
"Nie wieder Vernunft": Neues Buch von ZU-Professor Dirk Baecker Nachrichten: Wissenschaft 05.03.2008 12:00
"Kriegsgewinnler" oder "Friedensengel"? Die Rolle der Privatwirtschaft in Krisen und Konflikten Nachrichten: Wissenschaft 28.03.2006 13:00
Bildung für Millionen oder eine Million für Bildung? "Bildung und Medien" Thema beim fünften Medienethik-Symposium an der Hochschule der Medien Nachrichten: Wissenschaft 25.11.2005 15:00





Lexikon

Gesetze

Newsletter

JuraForum.de bietet Ihnen einen kostenlosen juristischen Newsletter:


© 2003-2011 JuraForum.de — Alle Rechte vorbehalten. Keine Vervielfältigung, Verbreitung oder Nutzung für kommerzielle Zwecke.

Sitemap | Kontakt | Datenschutz | AGB | Impressum


Suche: Rechtsanwalt | Steuerberater | Übersetzer

Rechtsanwalt Berlin | Rechtsanwalt Hamburg | Rechtsanwalt München | Rechtsanwalt Köln | Rechtsanwalt Frankfurt


Powered by vBulletin® Version 3.8.7 (Deutsch), Copyright ©2000 - 2012, Jelsoft Enterprises Ltd.
"Wiki" powered by VaultWiki v2.5.7, © 2008-2012, Cracked Egg Studios

ANZEIGEN