Dies ist eine Diskussion zu Studierende simulieren humanitäre Katastrophe: RUB-Institut IFHV begrüßt wieder Gäste aus den USA innerhalb des Forums Nachrichten: Wissenschaft
![]() |
| | LinkBack | Themen-Optionen | Ansicht |
| |||
| Studierende simulieren humanitäre Katastrophe: RUB-Institut IFHV begrüßt wieder Gäste aus den USA Zum 6. Mal an der RUB Bereits zum sechsten Mal begrüßt das IFHV Gäste von der Columbia Universität zum gemeinsamen Planspiel. Insgesamt 29 Studierende planen und koordinieren eine Woche lang einen Hilfseinsatz im fiktiven, totalitären Staat Osmania: Hier herrscht seit Jahren ein Bürgerkrieg, trotzdem kommen immer mehr Flüchtlinge aus einer benachbarten Krisenregion in das Land. Als starker Regen einsetzt, verschlimmert sich die Situation der Flüchtlinge dramatisch. Hilfe nach internationalen Standards Während der Übung erarbeiten die Studierenden in Kleingruppen einen möglichst realistischen Hilfsplan, der sich an internationalen Standards der humanitären Hilfe orientiert. Sie simulieren dabei die Arbeit unterschiedlicher einheimischer und internationaler Hilfsorganisationen. Ziel ist, die während des dreisemestrigen Master-Aufbaustudiengangs NOHA (Network on Humanitarian Assistance) erworbenen Kenntnisse und Fertigkeiten in einer humanitären Krise anzuwenden, um diese so erfolgreich wie möglich zu bewältigen. Auf Augenhöhe mit der "Ivy League" Erstmals ist bei der Simulation auch ein Experte der Oxford Brookes Universität, Prof. Leonard van Duijn, zu Gast. "Die Teilnahme der Columbia-Studierenden an der Übung und der Aufenthalt von Experten wie Salomons und van Duijn ist Ausdruck der erfolgreichen Arbeit des IFHV", sagt Dennis Dijkzeul. "Wir bilden Nachwuchs für das internationale Krisenmanagement aus, leisten zentrale wissenschaftliche Beiträge und erforschen Lösungen für humanitäre Katastrophen - mit unserer Lehrtätigkeit auf diesem Gebiet können wir leicht mit den Ivy League-Universitäten mithalten", so Dijkzeul. "Ivy League" ist der Begriff für die amerikanischen Eliteuniversitäten, z. B. Yale, Harvard, Princeton oder die Columbia University, an der Dijkzeul ebenfalls lehrt. Weitere Informationen Juniorprofessor Dr. Dennis Dijkzeul, Dr. Markus Moke, Institut für Friedensicherungsrecht und Humanitäres Völkerrecht der RUB (IFHV), Tel. 0234/32-27932, E-Mail: dennis.dijkzeul@rub.de Quelle: idw |
![]() |
| Lesezeichen |
| Themen-Optionen | |
| Ansicht | |
| |
Ähnliche Themen | ||
| Thema | Forum | Letzter Beitrag |
| 10 Empfehlungen zur Haiti-Katastrophe: RUB-Institut legt Strategiepapier in Berlin vor | Nachrichten: Wissenschaft | 20.04.2010 13:00 |
| Deine Gäste / Meine Gäste / Unangenehme Gäste | Familienrecht | 03.07.2008 00:34 |
| Studierende simulieren Konferenz des Europäischen Rates am 18./19. Juni 2007 - Bewerbungsfrist bis 27. April | Nachrichten: Wissenschaft | 19.04.2007 11:00 |
| Das humanitäre Völkerrecht verankern: RUB-Institut kooperiert mit peruanischer Regierung | Nachrichten: Wissenschaft | 16.05.2006 13:00 |
| Studierende simulieren eine Gerichtsverhandlung | Nachrichten: Wissenschaft | 19.01.2006 12:00 |
© 2003-2011 JuraForum.de — Alle Rechte vorbehalten. Keine Vervielfältigung, Verbreitung oder Nutzung für kommerzielle Zwecke.
Sitemap | Kontakt | Datenschutz | AGB | Impressum
Suche: Rechtsanwalt | Steuerberater | Übersetzer
Rechtsanwalt Berlin | Rechtsanwalt Hamburg | Rechtsanwalt München | Rechtsanwalt Köln | Rechtsanwalt Frankfurt
Powered by vBulletin® Version 3.8.7 (Deutsch), Copyright ©2000 - 2012, Jelsoft Enterprises Ltd.
"Wiki" powered by VaultWiki v2.5.7, © 2008-2012, Cracked Egg Studios