Dienstag, 1. September 2009, 10:00

Login:

( Angemeldet bleiben?)

Jetzt hier registrieren

Studierende simulieren humanitäre Katastrophe: RUB-Institut IFHV begrüßt wieder Gäste aus den USA

Dies ist eine Diskussion zu Studierende simulieren humanitäre Katastrophe: RUB-Institut IFHV begrüßt wieder Gäste aus den USA innerhalb des Forums Nachrichten: Wissenschaft

Antwort
 
LinkBack Themen-Optionen Ansicht

  #1 (permalink)  
Alt 15.05.2008, 15:00
idw idw ist offline
Der Anbieter distanziert sich ausdrücklich von den u.g. Inhalten.
 
Registriert seit: Jun 2005
Beiträge: 112.430
Keine Wertung, idw hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, idw hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, idw hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, idw hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, idw hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, idw hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, idw hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, idw hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, idw hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, idw hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhalten  
Studierende simulieren humanitäre Katastrophe: RUB-Institut IFHV begrüßt wieder Gäste aus den USA

Krise in OsmaniaStudierende simulieren humanitäre KatastropheRUB-Institut IFHV begrüßt wieder Gäste aus den USAPassender könnte der Zeitpunkt für eine Simulation humanitärer Krisen nicht sein: Während in China und Birma die Hilfe für die Opfer der Erdbeben- und Zyklon-Katastrophen nur langsam anrollt, simulieren Studierende am Institut für Friedenssicherungsrecht und Humanitäres Völkerrecht (IFHV) der RUB vom 19. bis 24. Mai den Hilfseinsatz in einer Krisenregion. Gemeinsam mit dem Bochumer Juniorprofessor Dennis Dijkzeul leitet Prof. Dirk Salomons die realistische Übung. Er ist Direktor des "Humanitarian Affairs Program" der Columbia Universität, New York, und bringt sechs Studierende aus den USA mit, die an der Simulation teilnehmen.










Zum 6. Mal an der RUB


Bereits zum sechsten Mal begrüßt das IFHV Gäste von der Columbia Universität zum gemeinsamen Planspiel. Insgesamt 29 Studierende planen und koordinieren eine Woche lang einen Hilfseinsatz im fiktiven, totalitären Staat Osmania: Hier herrscht seit Jahren ein Bürgerkrieg, trotzdem kommen immer mehr Flüchtlinge aus einer benachbarten Krisenregion in das Land. Als starker Regen einsetzt, verschlimmert sich die Situation der Flüchtlinge dramatisch.


Hilfe nach internationalen Standards


Während der Übung erarbeiten die Studierenden in Kleingruppen einen möglichst realistischen Hilfsplan, der sich an internationalen Standards der humanitären Hilfe orientiert. Sie simulieren dabei die Arbeit unterschiedlicher einheimischer und internationaler Hilfsorganisationen. Ziel ist, die während des dreisemestrigen Master-Aufbaustudiengangs NOHA (Network on Humanitarian Assistance) erworbenen Kenntnisse und Fertigkeiten in einer humanitären Krise anzuwenden, um diese so erfolgreich wie möglich zu bewältigen.


Auf Augenhöhe mit der "Ivy League"


Erstmals ist bei der Simulation auch ein Experte der Oxford Brookes Universität, Prof. Leonard van Duijn, zu Gast. "Die Teilnahme der Columbia-Studierenden an der Übung und der Aufenthalt von Experten wie Salomons und van Duijn ist Ausdruck der erfolgreichen Arbeit des IFHV", sagt Dennis Dijkzeul. "Wir bilden Nachwuchs für das internationale Krisenmanagement aus, leisten zentrale wissenschaftliche Beiträge und erforschen Lösungen für humanitäre Katastrophen - mit unserer Lehrtätigkeit auf diesem Gebiet können wir leicht mit den Ivy League-Universitäten mithalten", so Dijkzeul. "Ivy League" ist der Begriff für die amerikanischen Eliteuniversitäten, z. B. Yale, Harvard, Princeton oder die Columbia University, an der Dijkzeul ebenfalls lehrt.


Weitere Informationen


Juniorprofessor Dr. Dennis Dijkzeul, Dr. Markus Moke, Institut für Friedensicherungsrecht und Humanitäres Völkerrecht der RUB (IFHV), Tel. 0234/32-27932, E-Mail: dennis.dijkzeul@rub.de


Quelle: idw
Mit Zitat antworten


Antwort

Lesezeichen

Themen-Optionen
Ansicht


Ähnliche Themen
Thema Forum Letzter Beitrag
10 Empfehlungen zur Haiti-Katastrophe: RUB-Institut legt Strategiepapier in Berlin vor Nachrichten: Wissenschaft 20.04.2010 13:00
Deine Gäste / Meine Gäste / Unangenehme Gäste Familienrecht 03.07.2008 00:34
Studierende simulieren Konferenz des Europäischen Rates am 18./19. Juni 2007 - Bewerbungsfrist bis 27. April Nachrichten: Wissenschaft 19.04.2007 11:00
Das humanitäre Völkerrecht verankern: RUB-Institut kooperiert mit peruanischer Regierung Nachrichten: Wissenschaft 16.05.2006 13:00
Studierende simulieren eine Gerichtsverhandlung Nachrichten: Wissenschaft 19.01.2006 12:00





Lexikon

Gesetze

Newsletter

JuraForum.de bietet Ihnen einen kostenlosen juristischen Newsletter:


© 2003-2011 JuraForum.de — Alle Rechte vorbehalten. Keine Vervielfältigung, Verbreitung oder Nutzung für kommerzielle Zwecke.

Sitemap | Kontakt | Datenschutz | AGB | Impressum


Suche: Rechtsanwalt | Steuerberater | Übersetzer

Rechtsanwalt Berlin | Rechtsanwalt Hamburg | Rechtsanwalt München | Rechtsanwalt Köln | Rechtsanwalt Frankfurt


Powered by vBulletin® Version 3.8.7 (Deutsch), Copyright ©2000 - 2012, Jelsoft Enterprises Ltd.
"Wiki" powered by VaultWiki v2.5.7, © 2008-2012, Cracked Egg Studios

ANZEIGEN