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| Studie belegt: Verbandszeitschriften haben einen hohen Stellenwert Jeden Monat und teilweise sogar wöchentlich können Sportbegeisterte neue Ideen und die aktuellsten Informationen über die Entwicklung des Sports in Bild und Schrift in den gegebenen Verbandszeitschriften bewundern. Fast jedes Bundesland mit einem Sportverband hat ein eigenes Sportmagazin für ihre Mitgliedsorganisationen und die jeweils angeschlossenen Vereine (z. B. die Landessportbünde sowie die Landesfachverbände in den einzelnen Sportarten). Ziel dieser Medien ist es, die weitere Entwicklung des Sports auf Breiten- und Leistungssportebene anzustoßen, kritisch zu begleiten und zu informieren. Dabei haben jedoch alle Verbandsmagazine, je nach regionalen Gegebenheiten, ein ganz eigenes Profil mit unterschiedlicher Konzeption, Gestaltung oder Themenschwerpunkten, welche es immer wieder zu optimieren gilt. "Partneranalyse der Landessportbundzeitschriften" heißt der Titel der Studie von Stefan Moritz. Der Student aus dem Studiengang "Betriebswirtschaft und Kultur-, Freizeit-, Sportmanagement" der Reinhold-Würth-Hochschule der Hochschule Heilbronn in Künzelsau untersuchte unter der Betreuung von Prof. Dr. Thomas Bezold 14 deutsche Sportverbandszeitschriften. Ausgehend von einer Ist-Analyse des badischen Verbandsorgans "SPORT in Baden" wurden diese in einem "partnerschaftlichen" Vergleich durch die wichtigsten Merkmale, wie Erscheinungsweise, Auflage, Anzeigenpreise oder konzeptionelle Darstellung charakterisiert und daraufhin einander gegenübergestellt. Eines der zentralen Ergebnisse der Studie ist, dass die regelmäßig erscheinenden Magazine als zentrales Medium der Sportverbandskommunikation für die Sportvereine als Hauptempfänger einen sehr hohen Stellenwert besitzen. Dabei kommt der klassischen Printversion mit über 80% Nutzungsanteil eine weitaus höhere Bedeutung zu als der Onlineversion via Homepage. Die Ergebnisse der Studie wurden den beteiligten Landessportbünden (LSB) und den Landessportverbänden (LSV) in Deutschland von Schleswig-Holstein bis Bayern und vom Saarland bis Brandenburg bereits zugänglich gemacht. Kontakt und weiterführende Informationen: Prof. Dr. Thomas Bezold Email: bezold@hs-heilbronn.de Stefan Moritz Email: stefan.moritz2@gmx.de Quelle: idw |
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