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| Mehr Komfort und Funktionen für Anwender durch die CampusSource Engine Mehr Komfort und Funktionen für Anwender durch die CampusSource EngineFernUniversität in HagenUniversität oder GesamthochschuleSusanne Bossemeyerdeutsch"Ressourcen weiter bündeln, Aktivitäten abstimmen, Arbeiten koordinieren" war das Motto des diesjährigen 3. CampusSource-Entwicklertreffens in Hagen.Die Open-Source-Projekte der CampusSource-Börse haben sich zusammengeschlossen, um zentrale Funktionen ihrer E-Learning-Systeme gemeinsam zu pflegen und weiter zu entwickeln. CampusSource ist eine weltweit aktive, vom Land Nordrhein-Westfalen geförderte Open-Source-Initiative. Die CampusSource-Produkte werden in zahlreichen Hochschulen, Bildungseinrichtungen, Weiterbildungsinstitutionen und Unternehmen eingesetzt. Zurzeit sind mehr als 4.100 Anwender weltweit bei CampusSource registriert.Jedes der Open-Source-Teams, die sich auf der diesjährigen 3. CampusSource-Entwicklertagung trafen, hat bereits eine komplette E-Learning-Plattform oder ein Werkzeug entwickelt und über CampusSource kostenfrei zur Verfügung gestellt. Kaum ein Entwicklungsteam in Hochschulen und Unternehmen hat jedoch allein noch ausreichende Ressourcen, um ein komplettes Software-System für E-Learning weiterzuentwickeln, zu pflegen und zu managen. Dem stehen die Funktionsvielfalt und die Menge der zu berücksichtigenden Standards und Technologien entgegen.Deshalb bündelt CampusSource weiter die (technischen) Ressourcen der in seiner Börse vertretenen Systeme. In einer CampusSource-Engine sollen Kernfunktionalitäten und ein "Werkzeugkoffer" mit Funktionalitäten bereitgestellt werden, die alle Systeme benötigen. Beides entwickeln die Open-Source-Entwickler aus unterschiedlichen CampusSource-Projekten gemeinsam. Für die Anwender steigen damit der Komfort und die Funktionsauswahl, Weiterentwicklungs- und Pflegeaufwand sinken dagegen erheblich. Ziel ist, dass die Anwender sich aus einem Baukastensystem diejenigen Funktionalitäten für ihr E-Learning-Portal zusammenstellen können, welche für ihre individuellen Ansprüche passgenau benötigt werden.Für den Einsatz in Hochschulen soll dieses Kernsystem an die dort verwendeten HIS-Systeme angebunden werden. Dadurch sinkt in den Hochschulen der Aufwand für die Integration in die eigene IT-Umgebung. Zur Learntec 2006 wird u. a. beispielhaft die Funktion einer derartigen Schnittstelle zwischen vier verschiedenen E-Learning-Systemen der CampusSource Börse (EWS, ILIAS, OpenUSS, metacoon) und dem HIS-LSF-System als Pilotversion praktisch demonstriert werden.Die dreißig Open-Source-Entwickler, die Univ.-Prof. Dr.-Ing. Firoz Kaderali als Vorsitzender der Initiative und Geschäftsführer Manfred Postel beim Workshop begrüßen konnten, diskutierten übero Konvergenz der Systeme o Gemeinsame Basisdienste (Identity Management, Authentifizierung, Single Sign-On)o Gemeinsame Dokumententyp-Definition (DTD). In den CampusSource-Arbeitsgruppen werden die Themen eingehend behandelt, die aktuellen Entwicklungen sollen auf der Learntec 2006 vorgestellt werden.Durch die Zusammenarbeit erreichten die Beteiligten bisher Ressourcenschonung und mehr Effizienz beim Einsatz und Betrieb ihrer Systeme sowie gegenseitige Hilfe und Unterstützung durch die CampusSource Gemeinschaft. Weitere Informationen: <www.campussource.de >überregionalPädagogikMedien und KommunikationInformationstechnologie20051216155Stu dium und Lehreweitere Veranstaltungen "Ressourcen weiter bündeln, Aktivitäten abstimmen, Arbeiten koordinieren" war das Motto des diesjährigen 3. CampusSource-Entwicklertreffens in Hagen. Die Open-Source-Projekte der CampusSource-Börse haben sich zusammengeschlossen, um zentrale Funktionen ihrer E-Learning-Systeme gemeinsam zu pflegen und weiter zu entwickeln. CampusSource ist eine weltweit aktive, vom Land Nordrhein-Westfalen geförderte Open-Source-Initiative. Die CampusSource-Produkte werden in zahlreichen Hochschulen, Bildungseinrichtungen, Weiterbildungsinstitutionen und Unternehmen eingesetzt. Zurzeit sind mehr als 4.100 Anwender weltweit bei CampusSource registriert. Jedes der Open-Source-Teams, die sich auf der diesjährigen 3. CampusSource-Entwicklertagung trafen, hat bereits eine komplette E-Learning-Plattform oder ein Werkzeug entwickelt und über CampusSource kostenfrei zur Verfügung gestellt. Kaum ein Entwicklungsteam in Hochschulen und Unternehmen hat jedoch allein noch ausreichende Ressourcen, um ein komplettes Software-System für E-Learning weiterzuentwickeln, zu pflegen und zu managen. Dem stehen die Funktionsvielfalt und die Menge der zu berücksichtigenden Standards und Technologien entgegen. Deshalb bündelt CampusSource weiter die (technischen) Ressourcen der in seiner Börse vertretenen Systeme. In einer CampusSource-Engine sollen Kernfunktionalitäten und ein "Werkzeugkoffer" mit Funktionalitäten bereitgestellt werden, die alle Systeme benötigen. Beides entwickeln die Open-Source-Entwickler aus unterschiedlichen CampusSource-Projekten gemeinsam. Für die Anwender steigen damit der Komfort und die Funktionsauswahl, Weiterentwicklungs- und Pflegeaufwand sinken dagegen erheblich. Ziel ist, dass die Anwender sich aus einem Baukastensystem diejenigen Funktionalitäten für ihr E-Learning-Portal zusammenstellen können, welche für ihre individuellen Ansprüche passgenau benötigt werden. Für den Einsatz in Hochschulen soll dieses Kernsystem an die dort verwendeten HIS-Systeme angebunden werden. Dadurch sinkt in den Hochschulen der Aufwand für die Integration in die eigene IT-Umgebung. Zur Learntec 2006 wird u. a. beispielhaft die Funktion einer derartigen Schnittstelle zwischen vier verschiedenen E-Learning-Systemen der CampusSource Börse (EWS, ILIAS, OpenUSS, metacoon) und dem HIS-LSF-System als Pilotversion praktisch demonstriert werden. Die dreißig Open-Source-Entwickler, die Univ.-Prof. Dr.-Ing. Firoz Kaderali als Vorsitzender der Initiative und Geschäftsführer Manfred Postel beim Workshop begrüßen konnten, diskutierten über o Konvergenz der Systeme o Gemeinsame Basisdienste (Identity Management, Authentifizierung, Single Sign-On) o Gemeinsame Dokumententyp-Definition (DTD). In den CampusSource-Arbeitsgruppen werden die Themen eingehend behandelt, die aktuellen Entwicklungen sollen auf der Learntec 2006 vorgestellt werden. Durch die Zusammenarbeit erreichten die Beteiligten bisher Ressourcenschonung und mehr Effizienz beim Einsatz und Betrieb ihrer Systeme sowie gegenseitige Hilfe und Unterstützung durch die CampusSource Gemeinschaft. Weitere Informationen: <www.campussource.de > Quelle: idw |
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