Dies ist eine Diskussion zu Heiße Chips, kalte Elektronen und flexible Werkzeuge - Band 5 von "Zukunft im Brennpunkt" erschienen innerhalb des Forums Nachrichten: Wissenschaft
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| Heiße Chips, kalte Elektronen und flexible Werkzeuge - Band 5 von "Zukunft im Brennpunkt" erschienen Wenn - wie schon früher in USA und Kanada - auch in Europa buchstäblich die Lichter aus- und die Stromnetze in die Knie gehen, spätestens dann wird es Zeit für Hartmut Spliethoffs Ruf nach den neuen Kraftwerken. ZIB-Leser erfahren schon jetzt, mit welchen Herausforderungen sich die Stromversorger zukünftig konfrontiert sehen und wie sie dem begegnen können. Jochen Mannhart erforscht die bereits totgesagten Supraleiter, die den hoffentlich in der Zukunft ausreichend produzierten Strom dann möglichst verlustfrei transportieren können. Seine Supraleiter allerdings sollen das bei "normalen" Temperaturen können und nicht auf -250 ºC gekühlt werden müssen. Dazu entwickelt er ganz neue Materialien, die "langen Leitungen" gute Aussichten auf einen wirtschaftlichen Einsatz versprechen. Doris Schmitt-Landsiedel verhilft heißer Musik länger zu gutem Ton: je mehr Transistoren auf einem Chip Platz finden, desto mehr kann auch beispielsweise ein MP3-Player. Leider verbraucht er dabei nicht nur mehr Strom, er verliert auch welchen ohne dafür eine Leistung zu bringen. Ein neuartiger mikroelektronischer Transistor verhindert raffiniert diese Verlustleistung. 2002 hatte der Weltmarkt des Werkzeugmaschinenbaus ein geschätztes Umsatzvolumen von etwa 36 Mrd. US-Dollar; der Anteil der deutschen Hersteller betrug dabei rund 25 %! Dieser Erfolg ist vor allem auf die große Innovationskraft dieser Branche zurück zu führen. Werkzeuge flexibler auf ihren Einsatz hin zu konzipieren bedingt, dass sie robuster sind und länger leben. Wie das zu schaffen ist, beschreiben die beiden jungen Erlanger Ingenieure Kay Wagner und Murat Arbak. Die Diplomarbeit des Wirtschaftswissenschaftlers Christian Scheiner schließlich fasst die Innovationskraft der Bayerischen Forschungsverbünde selbst ins Auge. Er untersuchte die 25 daraus ausgegründeten Spin-offs, die rund 400 Arbeitsplätze vorwiegend in Bayern geschaffen haben. Seine Bewertung beschließt den Band 5 der Broschüre "Zukunft im Brennpunkt". Alle Artikel können kostenlos als pdf von der Webseite <www.abayfor.de> herunter geladen werden. Band 1 ist vergriffen und nur noch als pdf verfügbar, aber alle anderen Bände können außerdem über den Buchhandel bezogen werden. Weitere Informationen: - http://<www.abayfor.de> - Homepage d...hungsverbünde Quelle: idw |
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