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Georg von Hevesy Symposium in Freiburg

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Alt 04.10.2010, 17:00
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Georg von Hevesy Symposium in Freiburg

Zum 125. Geburtstag des Chemie-Nobelpreisträgers

Der aus Ungarn stammende Chemiker und Nobelpreisträger Georg von Hevesy wird zu seinem 125. Geburtstag mit einem Symposium an der Universität Freiburg geehrt. Das Symposium findet statt

am 15. Oktober 2010, ab 14.15 Uhr, im Hörsaal Chemie,
Albertstraße 21, Freiburg.

Ulrich von Kirchbach, Bürgermeister der Stadt Freiburg, Prof. Dr. Hermann Schwengel, Prorektor der Uni Freiburg und Prof. Dr. Harald Hillebrecht, Dekan der Fakultät für Chemie, Pharmazie und Geowissenschaften eröffnen die Veranstaltung. Vorträge über Georg von Hevesy und seine Verbindungen zu Freiburg halten Prof. Dr. Peter Gräber vom Institut für Physikalische Chemie und Prof. Siegfried Niese, der kürzlich eine Hevesy-Biographie verfasst hat. In weiteren Vorträgen werden aktuelle Anwendung der Forschungsarbeiten von Hevesys in den Geowissenschaften und der Medizin dargestellt.

Der Hauptvortrag wird von dem ungarischen Biophysiker Prof. Dr. Pál Ormos im Rahmen der Georg von Hevesy Vorlesung gehalten. Diese Vorlesung wird gemeinsam von der Gesellschaft Deutscher Chemiker und dem Verein Ungarischer Chemiker an herausragende Wissenschaftler verliehen.

Georg von Hevesy wurde 1885 in Budapest geboren und studierte an den Universitäten Budapest, Berlin und Freiburg, wo er 1908 mit einer Dissertation in der Physikalischen Chemie promoviert wurde. Bei Ernest Rutherford in Manchester lernte er die zu der Zeit neuesten kernphysikalischen und kernchemischen Methoden kennen. In Kopenhagen entdeckte er 1922 das Element Hafnium. Von 1926 bis 1934 war von Hevesy Professor für Physikalische Chemie an der Universität Freiburg. Hier forschte er über Röntgenfluoreszenz, einer Methode zur qualitativen und quantitativen Bestimmung der elementaren Zusammensetzung von Stoffen und begann Untersuchungen zum Einsatz radioaktiver Indikatoren in der Biochemie und Physiologie. Er entwickelte die Indikatormethode („Tracer“), mit der chemische Elemente durch die Beimischung ihrer radioaktiven Isotope gekennzeichnet werden und damit in den Stoffwechselwegen von Lebewesen verfolgt werden können.. Für seine Arbeit erhielt er 1943 den Nobelpreis für Chemie. Sowohl die mathematisch-naturwissenschaftliche als auch die medizinische Fakultät der Universität Freiburg haben ihm Ehrendoktorwürden verliehen.

Informationen zum Programm unter
http://www.cpg.uni-freiburg.de/chemie/gdchfr/hevesy_symp2010

Kontakt:
Prof Dr. Peter Gräber
Institut für Physikalische Chemie
Tel.: 0761/203-6192
E-Mail: peter.graeber@physchem.uni-freiburg.de
http://www.cpg.uni-freiburg.de/

Weitere Informationen:
- http://www.cpg.uni-freiburg.de/chemi...evesy_symp2010
- http://www.cpg.uni-freiburg.de/

Quelle: idw
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