
02.09.2005, 10:00
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| Forscher der FH Osnabrück nehmen an der IFA teil Medienunternehmen haben in den verschiedenen Phasen der Produktion von Filmen, Videos, 3D-Animationen oder digitalen Effekten stets Bedarf an intensiver Diskussion über die zu erstellenden Szenen zwischen allen Beteiligten an der Produktion. Gängige Praxis ist die Beauftragung externer Dienstleister für spezielle Produktionsaufgaben. Die erforderliche Abstimmung erfolgt bis heute durch Zusammenfinden aller Beteiligten oder durch aufwendige wechselseitige Abstimmung. Prof. Morisses Entwickung bietet hier Unterstützung: "Mit DiVA können Videosequenzen durch mehrere an unterschiedlichen Orten befindliche Beteiligte synchron verfolgt, navigiert und kommentiert werden. Aufwendige Reisetätigkeit wird auf ein Minimum reduziert".
Nach der Vorstellung während der CeBIT im März diesen Jahres sowie der International Conference on Computational Science im Mai in Atlanta (USA), ist die IFA bereits die dritte Präsentation von DiVA vor einem internationalen Publikum.
Quelle: idw |