Dies ist eine Diskussion zu FH Schmalkalden und TU Ilmenau vereinbaren strategische Kooperation innerhalb des Forums Nachrichten: Wissenschaft
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| FH Schmalkalden und TU Ilmenau vereinbaren strategische Kooperation Die Fachhochschule Schmalkalden und die Technische Universität Ilmenau vereinbaren eine strategische Kooperation. Die Rahmenvereinbarung zur Kooperation wird am Mittwoch, dem 13. September, um 14 Uhr, im Raum der Landespressekonferenz im Beisein des Thüringer Kultusministers Prof. Dr. Jens Goebel durch die Rektoren der beiden Hochschulen Prof. Dr. habil. Peter Scharff (TU Ilmenau) und Prof. Dr. Heinz-Peter Höller (FH Schmalkalden) unterzeichnet. Im Anschluss an die Vertragsunterzeichnung stehen Ihnen die Beteiligten im Rahmen einer Pressekonferenz zur Verfügung. Hierzu laden wir Sie sehr herzlich ein. Vor dem Hintergrund tiefgreifender Transformationsprozesse im Hochschulbereich und der politischen Absicht, einerseits mehr Autonomie zu gewähren und andererseits dem Wettbewerb zwischen den Hochschulen einen gestaltenden Rahmen zu geben, vereinbaren die beiden Hochschulen eine weitreichende Kooperation vornehmlich im Bereich Studium und Lehre. Sie sehen in der Kooperation einen Beitrag für eine zukunftsweisende Gestaltung des Thüringer Hochschulraumes. Dabei sollen die bewährten Profile der Universität und der Fachhochschule geschärft und gleichzeitig die Durchlässigkeit zwischen den Hochschultypen erleichtert werden. So sollen die Studiengänge zwischen den Einrichtungen so abgestimmt werden, dass ein Wechsel von einem eher anwendungs- und praxisorientierten Bacherlorstudium an der FH in einen eher theoriegeleiteten und forschungsorientierten Masterstudiengang an der Universität sowie der umgekehrte Weg (X-Modell) problemlos möglich ist. Darüber hinaus erhalten Absolventen eines Masterstudienganges an der FH Schmalkalden durch klar vereinbarte Regeln eine Promotionsperspektive an der Technischen Universität Ilmenau. Die Partner vereinbaren zudem eine Verzahnung der Forschungspotenziale, die gemeinsame Nutzung von wissenschaftlichen Einrichtungen sowie eine Kooperation in der Außendarstellung. Quelle: idw |
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