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| Expertendienst anlässlich Welt-Malaria-Tag 2010 Prof. Dr. Egbert Tannich Parasitologie Tel.: 0049-40-42818-477 Fax: 0049-40-42818-512 Mail: tannich@bnitm.de Prof. Dr. Christian G. Meyer Klinik der Malaria, Malariaprophylaxe, Impfstudien Tel.: 0049-40-42818-501 Fax: 0049-40-42818-400 Mail: c.g.meyer@bnitm.de Prof. Dr. Gerd-Dieter Burchard Klinik der Malaria, Behandlung, Prophylaxe, Impfstudien Tel.: 0049-40-42818-1330 Fax: 0049-40-42818-1334 Mail: gerd.burchard@bnitm.de Prof. Dr. Bernhard Fleischer Impfstoffentwicklung Tel.: 0049-40-42818-401 Fax: 0049-40-42818-400 Mail: fleischer@bnitm.de Dr. Stephan Ehrhardt Malaria, Behandlung Tel.: 0049-40-42818-292 Mail: ehrhardt@bnitm.de Dr. Ingrid Müller Malariaprophylaxe: Medikamentenentwicklung Tel.: 0049-40-42818-344 Mail: ibmueller@bnitm.de Prof. Dr. Volker Heussler Molekularbiologie von Malariaparasiten Tel.: 0049-40-42818-485 Mail: heussler@bnitm.de Im Jahre 2000 hatte die World Health Organization (WHO) den Welt-Malaria-Tag als international jährlichen Aktionstag ins Leben gerufen. Er erinnert daran, dass über 40 Prozent der Weltbevölkerung mit Malaria konfrontiert ist, und dass vor allem afrikanische Kinder von unter fünf Jahren an schweren Formen dieser Erkrankung sterben. Im Zuge von Migrationsbewegungen beobachten Experten vielfach eine Ausdehnung von Endemiegebieten. Zusätzlich können sowohl Globalisierung als auch die weltweite Erwärmung dazu beitragen, dass Malariaparasiten vermehrt in Europa auftreten. Wir bitten, bei Nennung in Texten und Interviews sowie bei der Verwendung von O-Tönen in TV- und Online-Beiträgen als Quelle das Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin zu erwähnen. Über ein Belegexemplar per Post, E-Mail oder Fax freuen wir uns. Über das Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin Das Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin (BNI) ist Deutschlands größte Einrichtung für Forschung, Versorgung und Lehre auf dem Gebiet tropentypischer Erkrankungen und neu auftretender Infektionskrankheiten. Gegenstand der Forschung sind Klinik, Epidemiologie und Krankheitsbekämpfung sowie die Biologie der Krankheitserreger, ihrer Reservoirtiere und Überträger. Den aktuellen Schwerpunkt bilden Malaria, hämorrhagische Fieberviren, Tuberkulose und Gewebewürmer. Für den Umgang mit hochpathogenen Erregern wie Lassa- und Ebola-Viren verfügt das Institut über Laboratorien der höchsten biologischen Sicherheitsstufe (BSL4). Als herausragende wissenschaftliche Leistungen des Instituts in jüngster Vergangenheit gelten die Identifizierung des SARS-Coronavirus und die Entdeckung eines bisher unbekannten Entwicklungsstadiums der Malaria-Erreger im Menschen. Versorgungsleistungen des Instituts umfassen die spezielle Labordiagnostik tropentypischer und anderer seltener Erkrankungen, eine enge Zusammenarbeit mit der Bundeswehr sowie Beratung für Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit, die wesentlich zur gesamtstaatlichen Bedeutung des Instituts beitragen. Das Institut dient als nationales Referenzzentrum für den Nachweis aller tropischen Infektionserreger, Referenzlabor für SARS und Kooperationszentrum der Weltgesundheitsorganisation für hämorrhagische Fieberviren. Die Lehrtätigkeit umfasst einen dreimonatigen, ganztägigen Kursus über alle Aspekte der Tropenmedizin für Ärzte sowie ein Fortbildungsprogramm für Doktoranden des Instituts und eine Reihe von Weiterbildungsangeboten zu Themen der Reisemedizin und der internationalen Gesundheit. In Zusammenarbeit mit dem ghanaischen Gesundheitsministerium und der Universität von Kumasi betreibt das Institut seit über zehn Jahren ein modernes Forschungs- und Ausbildungszentrum in Ghana, das auch externen Arbeitsgruppen zur Verfügung steht. Als Mitglied der Wissenschaftsgemeinschaft Gottfried Wilhelm Leibniz (WGL) wird das Institut als Forschungsinstitut mit überregionaler Bedeutung gemeinsam durch den Bund, die Freie und Hansestadt Hamburg und die übrigen Bundesländer finanziert. Quelle: idw |
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