Dienstag, 1. September 2009, 10:00

Login:

( Angemeldet bleiben?)

Jetzt hier registrieren

Eine Schweizer Stimme für Europa

Dies ist eine Diskussion zu Eine Schweizer Stimme für Europa innerhalb des Forums Nachrichten: Wissenschaft

Antwort
 
LinkBack Themen-Optionen Ansicht

  #1 (permalink)  
Alt 23.05.2006, 10:00
idw idw ist offline
Der Anbieter distanziert sich ausdrücklich von den u.g. Inhalten.
 
Registriert seit: Jun 2005
Beiträge: 112.430
Keine Wertung, idw hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, idw hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, idw hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, idw hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, idw hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, idw hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, idw hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, idw hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, idw hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, idw hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhalten  
Eine Schweizer Stimme für Europa

European Science Foundation unterstützt Tagung zu Karl Barth an der Universität Jena





Jena (23.05.06) Karl Barth (1886-1968) gilt als der bedeutendste protestantische Theologe des 20. Jahrhunderts. "Seine zentrale Lehre der 'Versöhnung' hat nach dem Zweiten Weltkrieg entscheidend dazu beigetragen, dass die europäischen Kirchen und Nationen wieder zueinander gefunden haben", erläutert Prof. Dr. Michael Trowitzsch, Inhaber des Lehrstuhls für Systematische Theologie der Friedrich-Schiller-Universität. Diesem Wirken des Schweizers Barth widmet sich der Workshop "Die Theologie Karl Barths: ein europäisches Ereignis", der vom 25. bis 27. Mai an der Theologischen Fakultät der Friedrich-Schiller-Universität Jena stattfindet. Dazu erwarten die Theologen der Jenaer Universität über 30 renommierte Wissenschaftler aus zahlreichen europäischen Ländern sowie den USA und Kanada. "Dies ist das erste Mal, dass sich Barth-Forscher aus dem gesamten europäischen Raum treffen, um ihre Arbeiten miteinander zu diskutieren", so Prof. Trowitzsch, der gemeinsam mit Prof. Dr. Martin Leiner, Professor am Lehrstuhl für Systematische Theologie der Universität Jena, die Tagung organisiert. Schwerpunkte setzen die Veranstalter der Tagung vor allem auf Barths Wirken gegen den Nationalsozialismus und seine theologische Auseinandersetzung mit den politischen Konstellationen in West- und Ost-Europa nach dem Zweiten Weltkrieg.


"Geplant ist, zunächst eine Bestandsaufnahme der in viele Bereiche der Wissenschaft, Kultur und Politik reichenden Wirksamkeit Karl Barths vorzunehmen und daraus Ideen für künftige Forschungsprojekte zu entwickeln", umreißt Prof. Leiner das Ziel des Jenaer Workshops. Auf dem Programm stehen auch Veranstaltungen, die interessierten Besuchern offen stehen. So spricht am Donnerstag, dem 25. Mai um 17.15 Uhr Prof. Dr. Dr. Eberhard Busch, Leiter der Karl Barth Forschungsstelle an der Universität Göttingen, zum Thema "Eine Schweizer Stimme. Der Kampf der Schweizer Regierung gegen Karl Barth". Am Freitag, dem 26. Mai um 17.00 Uhr findet eine öffentliche Podiumsdiskussion mit dem Titel "Barth and Postmodernism Today" statt. Es diskutieren: Prof. Dr. Anne Marie Reijnen (Brüssel), PD Dr. Philipp Stoellger (Zürich) und Prof. Dr. Graham Ward (Manchester). Beide Veranstaltungen finden im Hörsaal 003 im Fakultätsgebäude der Theologischen Fakultät (Fürstengraben 6) statt.


Als ersten Erfolg bereits vor Beginn der Tagung wertet Prof. Trowitzsch die eingeworbene finanzielle Unterstützung durch die European Science Foundation (ESF). Die ESF ist eine Wissenschaftsorganisation, die mehr als 70 Forschungsinstitutionen aus 30 europäischen Ländern vereinigt und hochqualifizierte Forschungsprojekte und Konferenzen fördert. Von über 300 Anträgen an die ESF allein in den ersten Monaten dieses Jahres sind nur 63 genehmigt worden. Darunter lediglich 15 aus den Geisteswissenschaften.


Kontakt:
Prof. Dr. Michael Trowitzsch
Theologische Fakultät der Friedrich-Schiller-Universität Jena
Fürstengraben 6, 07743 Jena
Tel.: 03641 / 941140
Fax: 03641 / 941142
E-Mail: Michael.Trowitzsch[at]uni-jena.de


Quelle: idw
Mit Zitat antworten


Antwort

Lesezeichen

Themen-Optionen
Ansicht


Ähnliche Themen
Thema Forum Letzter Beitrag
Eine Stimme für die Biologen in Thüringen Nachrichten: Wissenschaft 19.12.2007 11:00
Eine Stimme für die Biowissenschaften - Presseeinladung Nachrichten: Wissenschaft 29.05.2007 14:00
Dementen Menschen eine Stimme geben Nachrichten: Wissenschaft 06.03.2007 13:00
Was hält eine Stimme aus? Nachrichten: Wissenschaft 20.02.2007 10:00
Hochschulen geben Materialwissenschaft und Werkstofftechnik eine Stimme Nachrichten: Wissenschaft 29.05.2006 14:00





Lexikon

Gesetze

Newsletter

JuraForum.de bietet Ihnen einen kostenlosen juristischen Newsletter:


© 2003-2011 JuraForum.de — Alle Rechte vorbehalten. Keine Vervielfältigung, Verbreitung oder Nutzung für kommerzielle Zwecke.

Sitemap | Kontakt | Datenschutz | AGB | Impressum


Suche: Rechtsanwalt | Steuerberater | Übersetzer

Rechtsanwalt Berlin | Rechtsanwalt Hamburg | Rechtsanwalt München | Rechtsanwalt Köln | Rechtsanwalt Frankfurt


Powered by vBulletin® Version 3.8.7 (Deutsch), Copyright ©2000 - 2012, Jelsoft Enterprises Ltd.
"Wiki" powered by VaultWiki v2.5.7, © 2008-2012, Cracked Egg Studios

ANZEIGEN