Dies ist eine Diskussion zu Die ganze Welt der Infektionsforschung innerhalb des Forums Nachrichten: Wissenschaft
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| Die ganze Welt der Infektionsforschung Bis heute nutzten weltweit etwa 6.000 Wissenschaftler und Wissenschaftsjournalisten regelmäßig die im Jahr 2007 entwickelte Website. Bisher fanden sich auf ihr ausschließlich Texte in englischer Sprache - jetzt bietet die Website erstmals auch ausgewählte deutsche Übersetzungen. Service für Wissenschaftler und Journalisten. Nach dem Relaunch erscheint die Website nicht nur im neuen Layout; sie bietet auch deutlich mehr Service: - Eine Jobdatenbank, die weltweit nahezu alle Ausschreibungen im Bereich 'Infektionsforschung' umfasst. Sie ist kostenkostenlos abrufbar. - Dank einer Kommentarfunktion können sich Wissenschaftler und Journalisten jetzt online über aktuelle Themen austauschen. - Übersichtliche Informationen und umfangreiche Linklisten bieten vor allem Journalisten einen präzisen Überblick über die weltweit bedeutendsten Infektionskrankheiten und den aktuellen Stand der Forschung. Die neu etablierte Zweisprachigkeit soll dabei zusätzlich eine Hilfe sein. - Das Angebot an speziell für den Power-Point-Einsatz erstellten Grafiken soll den Wissenschaftlern die grafische Gestaltung ihrer Vorträge erleichtern - professionell erstellte Abbildungen von Zellen oder Rezeptoren stehen für den kostenlosen Download bereit. Auf diese Weise sparen die Wissenschaftler Zeit und erhöhen zusätzlich die ästhetische Qualität der eigenen Folien. Unabhängige Informationen. Die wissenschaftliche Unabhängigkeit und der internationale Anspruch stehen bei infection-research.de an oberster Stelle. "Die Inhalte der Seite werden von einem internationalen Redaktionsteam aus Biologen, Medizinern und freiberuflichen Wissenschaftsjournalisten zusammen gestellt. Der Fokus liegt dabei weder auf nationalen Themen noch auf Helmholtz-Themen. Ist ein Thema gut und wichtig, erscheint es auf infection-research.de", erläutert Hannes Schlender, Leiter der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des HZI. "Wir wollen mit dieser Initiative den Gedanken- und Ideenaustausch zwischen den Wissenschaftlern stärken und gleichzeitig schwierige Themen für interessierte Journalisten zugänglich machen", sagt Schlender. In den kommenden Monaten werden weitere Bereiche ausgebaut. Zukünftig gibt es auch Animationen zu wichtigen infektionsbiologischen Prozessen als Download. Außerdem befindet sich zurzeit ein internationales Editorial-Board im Aufbau, welches die Qualität der Inhalte dauerhaft gewährleisten soll. Quelle: idw |
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