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| Die Erde als Kunstwerk Die bis zu 12 m² großen Bilder zeigen Wüsten und Gletscher, Vulkane und Stadtlandschaften sowie die Spuren des Menschen auf unserem Planeten aus ungewohnter Perspektive. "Die Bilder bieten uns überraschende Einsichten in die Landschaftsräume der Erde und liefern der Wissenschaft unverzichtbare Messwerte, um die irdischen Kreisläufe zu verstehen", so Prof. Dr. Jürgen Mlynek, Präsident der Helmholtz -Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren. Die Ausstellung veranschaulicht, wie Wissenschaftler unterschiedlicher Disziplinen die Informationen aus dem All nutzen können, um zum Beispiel Veränderungen der Ozonschicht und der Atmosphäre zu messen oder Schadstoffe in den Weltmeeren zu registrieren. "Kunstwerk Erde" stellt daher in vielerlei Hinsicht Bezüge zu aktuellen Themen der europäischen Forschungspolitik her, insbesondere zum Klimawandel, zur Umweltforschung aber auch zur Frage einer sicheren und umweltfreundlichen Energieversorgung. Auf der Eröffnungsveranstaltung erklärt Jürgen Mlynek in einem Multi-Media-Vortrag anhand einer Auswahl von Satellitenbildern, welche Erkenntnisse sich daraus gewinnen lassen und wie die Aufnahmen aus dem All auch Strukturen und Zusammenhänge sichtbar machen, die dem menschlichen Auge verborgen sind. Die Ausstellung in Brüssel ist der Beitrag der Helmholtz-Gemeinschaft zu den Veranstaltungen der Bundesregierung während der deutschen EU-Ratspräsidentschaft. Die Ausstellung wird unterstützt von der Europäischen Kommission und dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF). Ausstellungsdaten: Vorplatz Berlaymont Gebäude: 07.03.- 06.04.2007 (abends beleuchtet) Ratsinnenhof, Atrium Justus Lipsius Gebäude: 07.03.-29.06.2007 Die Ausstellung ist frei zugänglich, Eintrittsgeld wird nicht erhoben. Eine Ausstellungsbroschüre sowie weitere Informatio-nen sind am Infostand im Eingangsbereich des Berlaymont- Gebäudes erhältlich. Mehr Informationen unter: <www.helmholtz.de/kunstwerkerde> Die Helmholtz-Gemeinschaft leistet Beiträge zur Lösung großer und drängender Fragen von Gesellschaft, Wissenschaft und Wirtschaft durch wissenschaftliche Spitzenleistungen in sechs Forschungsbereichen. Sie ist mit 25.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in 15 Forschungszentren und einem Jahresbudget von rund 2,3 Milliarden Euro die größte Wissenschaftsorganisation Deutschlands. Ihre Arbeit steht in der Tradition des großen Naturforschers Hermann von Helmholtz (1821-1894). Ansprechpartner für die Medien: Thomas Gazlig Dipl.-Biol./Dipl.-Journ. Leiter Kommunikation und Medien Büro Berlin Anna-Louisa-Karsch-Straße 2 10178 Berlin Tel/Fax: 030 206 329-57/60 presse@helmholtz.de Brussels Office Dr. Susan Kentner Phone/Fax: +32 2 50009-70/80 Weitere Informationen: - http://www.helmholtz.de Quelle: idw |
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