Impressum | Disclaimer | Anmeldung / Login
 


Jetzt hier registrieren

DFG bewilligt neues Graduiertenkolleg in der Physik

Dies ist eine Diskussion zu DFG bewilligt neues Graduiertenkolleg in der Physik innerhalb des Forums Nachrichten: Wissenschaft

Antwort
 
LinkBack Themen-Optionen Ansicht

  #1 (permalink)  
Alt 29.05.2009, 11:00
idw idw ist offline
Der Anbieter distanziert sich ausdrücklich von den u.g. Inhalten.
 
Registriert seit: Jun 2005
Beiträge: 131.477
Keine Wertung, idw hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, idw hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, idw hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, idw hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, idw hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, idw hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, idw hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, idw hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, idw hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, idw hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhalten  
DFG bewilligt neues Graduiertenkolleg in der Physik

"Symmetriebrechung in fundamentalen Wechselwirkungen" ermöglicht Doktoranden eine Promotion in einem strukturierten Forschungs- und Qualifizierungsprogramm





(Mainz, 29.05.2009, sch) 14 neue Graduiertenkollegs hat die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) auf den Beschluss des Bewilligungsausschusses in Bonn hin eingerichtet, darunter eines am Institut für Physik der Johannes Gutenberg-Universität Mainz: Das Graduiertenkolleg "Symmetriebrechung in fundamentalen Wechselwirkungen" erforscht im Bereich der theoretischen und experimentellen Physik Symmetrien und ihre Verletzung.


Das Wirken von Symmetrien in den Naturgesetzen ist eine der Schlüsselideen der modernen Physik und besitzt eine herausragende Bedeutung für das Verständnis der Struktur der Materie. Die Promovierenden werden also mit hochaktuellen Fragen aus der Elementarteilchenphysik konfrontiert: Welches sind die fundamentalen Wechselwirkungen, die die Konstituenten der Materie zusammenhalten? Woher erhalten Elementarteilchen ihre Masse? Gibt es das Higgs-Boson, und wie kann es experimentell nachgewiesen werden? Woraus besteht die dunkle Materie im Universum? Warum gibt es mehr Materie als Antimaterie im Kosmos? Gibt es neue Teilchen und Wechselwirkungen, die die Physik auf kleinsten Skalen erklären?


Viele dieser Fragen werden am Large Hadron Collider (LHC) des europäischen Forschungszentrums für Teilchenphysik CERN bei Genf in den kommenden Jahren untersucht werden, unter Beteiligung experimenteller und theoretischer Physiker der Johannes Gutenberg-Universität. Dabei spielen Symmetrien und insbesondere die Frage nach den Mechanismen, die zur Verletzung von Symmetrien führen, eine zentrale Rolle.


Eine Besonderheit und gleichzeitig eine Herausforderung des Mainzer Graduiertenkollegs ist die komplementäre Herangehensweise an diese Fragestellungen unter Nutzung von Experimenten und theoretischen Methoden aus der Elementarteilchen-, Hadronen- und Atomphysik in sehr verschiedenen Energiebereichen. Neben der Arbeit mit Teilchenbeschleunigern stehen vor allem Präzisionsmessungen im Mittelpunkt, die den Schlüssel zum Verständnis fundamentaler Symmetrien bilden. Die Mainzer Physiker freuen sich auf viele spannende Jahre Grundlagenforschung, von denen sie sich Erkenntnisse erhoffen, die das Verständnis der Narus auf kleinsten Skalen revolutionieren werden.


Die neuen Graduiertenkollegs werden in der ersten Förderperiode von viereinhalb Jahren mit einer Summe von insgesamt rund 39,3 Millionen Euro unterstützt. Als Einrichtungen der Hochschulen sollen Graduiertenkollegs der Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses dienen. Die DFG fördert solche Kollegs für bis zu neun Jahre mit dem Ziel, die Promovierenden auf den komplexen Arbeitsmarkt "Wissenschaft" intensiv vorzubereiten und gleichzeitig ihre frühe wissenschaftliche Selbstständigkeit zu unterstützen.


Kontakt und Informationen:
Prof. Dr. Matthias Neubert
Institut für Physik
Staudingerweg 7
55128 Mainz
Telefon: +49 6131 39 - 23681
Fax: +49 6131 39 - 24611
E-Mail: neubertm@uni-mainz.de


Weitere Informationen:
- http://wwwthep.physik.uni-mainz.de/
- http://www.dfg.de/gk/

Quelle: idw
Mit Zitat antworten


Antwort

Lesezeichen

Themen-Optionen
Ansicht


Ähnliche Themen
Thema Forum Letzter Beitrag
TUB: Neues DFG-Graduiertenkolleg bewilligt Nachrichten: Wissenschaft 09.11.2009 16:00
Die christlichen Kirchen vor der Herausforderung Europa: DFG bewilligt neues Graduiertenkolleg Nachrichten: Wissenschaft 28.11.2008 13:00
DFG bewilligt neues Graduiertenkolleg an der Freien Universität Nachrichten: Wissenschaft 20.12.2007 13:00
DFG bewilligt der Universität Bremen ein neues Graduiertenkolleg Nachrichten: Wissenschaft 04.07.2006 15:00
Neues DFG-Graduiertenkolleg an der Universität Potsdam bewilligt Nachrichten: Wissenschaft 30.06.2006 12:00





Lexikon

Gesetze

Newsletter

JuraForum.de bietet Ihnen einen kostenlosen juristischen Newsletter:

© 2003-2013 JuraForum.de — Alle Rechte vorbehalten. Keine Vervielfältigung, Verbreitung oder Nutzung für kommerzielle Zwecke.

Sitemap | Kontakt | Datenschutz | AGB | Impressum


Suche: Rechtsanwalt | Steuerberater | Übersetzer

Rechtsanwalt Berlin | Rechtsanwalt Hamburg | Rechtsanwalt München | Rechtsanwalt Köln | Rechtsanwalt Frankfurt


Powered by vBulletin® Version 3.8.7 (Deutsch), Copyright ©2000 - 2013, Jelsoft Enterprises Ltd.
"Wiki" powered by VaultWiki v2.5.7, © 2008-2013, Cracked Egg Studios