Dies ist eine Diskussion zu Bayern im Glas innerhalb des Forums Nachrichten: Wissenschaft
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| Bayern im Glas Nürnberg/München, August 2009. Erstmals zur drinktec 2009 präsentiert die Temotions GmbH einen Minicocktail in den bayerischen Landesfarben: Blau-Weiß kommt er ins Glas und verspricht ein Trinkerlebnis der besonderen Art zu werden. Mit ihrer Schichtcocktail-Idee hat Temotions 2006 den Innovationswettbewerb der UnternehmerTUM an der Technischen Universität München gewonnen. Zur Fußballweltmeisterschaft 2006 entwickelte und vertrieb sie mit Partnern aus der Lebensmittel- und Getränkeindustrie den Deutschlandcocktail in Schwarz-Rot-Gold. Das Getränk wurde zum Renner während des Sommermärchens, u. a. auch auf dem Abendempfang von Zulieferer Innovativ 2006 mit dem Halbfinale Deutschland gegen Italien. Die Temotions GmbH kreiert heute Cocktails jeder Art in Landes- oder Firmenfarben und hat speziell für den Gemeinschaftsstand Bayern Innovativ den Bayerncocktail zusammengestellt. Weitere Informationen hierzu: <www.national-cocktail.de> Malzgetränke ohne Brauen Ein weiterer Aussteller auf dem Gemeinschaftsstand ist die GranMalt AG, ein Hersteller von Malzgranulaten. Zur drinktec wird die neueste Entwicklung präsentiert, in der neben den Mälzerei- und Sudhausprozessen auch die aufwändigen Filtrationen beinhaltet sind. Malzgranulate sind trocken, lange haltbar, gut lagerbar, leicht zu transportieren und einfach zu handhaben. Somit haben Getränkehersteller ohne eigene Brauerei neue Produktmöglichkeiten für malzhaltig Getränke, indem sie die Granulate ihren Erfrischungsgetränken oder molkebasierenden Drinks zusetzen können. Weitere Informationen hierzu: <www.granmalt.de> Neben diesen beiden Ausstellern sind noch vertreten: - Ankerbrauerei Nördlingen mit dem weltweit einzigen Verpackungssystem Beer-in-Box, bei dem Bier in rechteckigen Kunststoffkartons mit Pappummantelung abgefüllt wird. Dadurch sind die Behältnisse perfekt stapel- und lagerbar und pfandfrei. - deCrignis Blechverarbeitung GmbH aus Augsburg mit neuartigen Getränkeautomaten - Jessberger GmbH aus Ottobrunn mit Pumpen für alle Arten von Flüssigkeiten - Ulrich Klotzki Maschinenbau GmbH aus Neutraubling mit innovativen Anlagen für die Getränkeindustrie - Universität Erlangen-Nürnberg, Lehrstuhl für Strömungsmechanik, mit einem Detektionssystem für Fremdkörper in verschlossenen Getränkebehältern, um verunreinigte Fässer und Flaschen zu erkennen und aus dem Produktionsprozess zu sortieren - sowie weitere Dienstleister und Forschungsinstitute Der Gemeinschaftsstand Der vom Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie geförderte Gemeinschaftsstand Bayern Innovativ auf der drinktec mit einer Ausstellungsfläche von 190 m² wird von der Bayern Innovativ GmbH konzipiert und organisiert. Der Gemeinschaftsstand gibt jedem einzelnen Aussteller die Möglichkeit, seine Kompetenz individuell unter der seit über zehn Jahren etablierten Dachmarke Bayern Innovativ darzustellen. Die Aussteller bilden in ihrer Gesamtheit einen repräsentieren Querschnitt der Innovationskraft kleiner und mittlerer Unternehmen und Forschungsinstituten aus dem Bereich der bayerischen Getränkeindustrie. Die Bayern Innovativ GmbH Die Bayern Innovativ GmbH wurde 1995 von der Bayerischen Staatsregierung initiiert und gemeinsam von Politik, Wirtschaft und Wissenschaft als Gesellschaft für Innovation und Wissenstransfer mit Sitz in Nürnberg gegründet. Zielsetzung der Bayern Innovativ ist, durch den Ausbau des Technologietransfers Innovationen in kleinen und mittleren Unternehmen zu initiieren. Leitgedanke ist das Zusammenführen verschiedener Kompetenzen, um neuartige Entwicklungen voranzutreiben sowie deren Markteintritt durch die Präsentation neuer Produkte und Entwicklungen zu unterstützen. Neben zehn etablierten Netzwerken managt die Bayern Innovativ GmbH fünf Cluster der 2006 gestarteten Cluster Offensive: Automotive, Neue Werkstoffe, Logistik, Energietechnik und Medizintechnik. Ziele dieser Initiative sind der Ausbau und die Stärkung landesweiter Netzwerke zwischen Unternehmen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen, aber auch zwischen Dienstleistern und Geldgebern in Schlüsselbranchen und entscheidenden Technologiefeldern. Weitere Informationen: - http://<www.bayern-innovativ.de/drin...g zum Download Quelle: idw |
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