Dies ist eine Diskussion zu Antimon: das vergessene Gift? innerhalb des Forums Nachrichten: Wissenschaft
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| Antimon: das vergessene Gift? Kann diese zunehmende Anreicherung des Elements die Gesundheit des Menschen gefährden? Brauchen wir Grenzwerte? Die "Nachrichten aus der Chemie" liefern die grundlegenden Daten für die Diskussion. Jetzt. Denn saisonale Schwankungen der Antimonkonzentrationen in den Eisbohrkernen beweisen: Zwei Drittel dieser Antimonfracht kommt heute schon aus Asien (China produziert fast 90 Prozent des Welt-Antimons). Der wirtschaftliche Aufschwung dort hat aber gerade erst begonnen. Interessierte erhalten das Heft der "Nachrichten aus der Chemie" mit dem Beitrag von Michael Krachler kostenlos bei der Redaktion: nachrichten@gdch.de Quelle: idw |
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