Dienstag, 1. September 2009, 10:00

Login:

( Angemeldet bleiben?)

Jetzt hier registrieren

113. Jahrestagung DGIM: Verbesserungsvorschläge in der Behandlung von Krebserkrankungen

Dies ist eine Diskussion zu 113. Jahrestagung DGIM: Verbesserungsvorschläge in der Behandlung von Krebserkrankungen innerhalb des Forums Nachrichten: Wissenschaft

Antwort
 
LinkBack Themen-Optionen Ansicht

  #1 (permalink)  
Alt 21.03.2007, 14:00
idw idw ist offline
Der Anbieter distanziert sich ausdrücklich von den u.g. Inhalten.
 
Registriert seit: Jun 2005
Beiträge: 112.430
Keine Wertung, idw hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, idw hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, idw hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, idw hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, idw hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, idw hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, idw hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, idw hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, idw hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, idw hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhalten  
113. Jahrestagung DGIM: Verbesserungsvorschläge in der Behandlung von Krebserkrankungen

113. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin14. bis 18. April 2007, Rhein-Main-Hallen WiesbadenWiesbaden, März 2007 - Trotz großer Fortschritte in der Krebsforschung in Deutschland ist die Behandlung der Tumorerkrankung im internationalen Vergleich hierzulande nicht immer die beste, befürchten Experten der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM). Im Rahmen des 113. Internistenkongresses in Wiesbaden diskutieren Sie, was sich an der derzeitigen Situation in der Onkologie ändern muss.









In Deutschland erkranken jährlich mehr als 420.000 Menschen neu an Krebs. Etwa 210.000 sterben an den Folgen der Krankheit. In der onkologischen Forschung ist Deutschland in einigen Bereichen zwar federführend. "Patienten mit Lymphdrüsen- oder Blutkrebs bekommen hier sozusagen die "weltbeste" Behandlung", sagt der Vorsitzende der DGIM, Professor Dr. med. Wolfgang Hiddemann. Dies sei jedoch leider nicht die Regel, so der Münchener Krebsspezialist im Vorfeld des Internistenkongresses. Defizite sieht er vor allem in der klinischen Forschung und im Fehlen verbindlicher Leitlinien.


Wie für andere Krankheitsbilder längst geschehen, müssten in der Krebsmedizin vermehrt Standards für Diagnose und Behandlung formuliert werden. "Im Vergleich mit anderen Ländern sind die Behandlungserfolge für zahlreiche Krebsformen hierzulande nicht optimal", sagt auch Professor Dr. med. Otmar D. Wiestler, wissenschaftlicher Vorstand des Deutschen Krebsforschungszentrums mit Blick auf den Internistenkongress.


In der Forschung bestehe vor allem Bedarf in der Entwicklung von Vorbeugung, Frühdiagnostik und gezielter neuer Therapien. Es komme darauf an, so Wiestler, viel versprechende Ergebnisse aus der Forschung rascher als bisher in die klinische Anwendung zu überführen. "Hierfür muss die Zahl onkologischer Therapiestudien deutlich steigen", betont er. Doch dies scheitert nicht selten am Geld.


Erster wichtiger Schritt zur Verbesserung sind mehrere onkologische Spitzenzentren in Deutschland. Sie entstehen nach dem Vorbild amerikanischer Krebszentren. Dringend erforderlich sei auch eine engere Zusammenarbeit zwischen stationärer und ambulanter Behandlung sowie zwischen Ärzten unterschiedlicher Fachrichtungen. Auf dem 113. Internistenkongress in Wiesbaden wird Professor Wiestler die interdisziplinäre Onkologie als Grundlage für erfolgreiche translationale Krebsforschung darstellen.


Antwortformular:


O Ich werde den 113. Internistenkongress persönlich besuchen.


O Bitte informieren Sie mich kontinuierlich ___per Post/___per E-Mail über aktuelle Themen der DGIM aus dem/den Bereich(en):
O Gesundheitspolitik
O Medizin


NAME:
MEDIUM/REDAKTION:
ADRESSE:
TEL/FAX:


Kontakt für Rückfragen:
Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM)
Pressestelle
Anna Julia Voormann
Postfach 30 11 20
D-70451 Stuttgart
Tel: 0711 89 31 552
Fax: 0711 89 31 167
E-Mail: info@medizinkommunikation.org


Weitere Informationen:
- http://www.dgim.de
- http://www.dgim2007.de

Quelle: idw
Mit Zitat antworten


Antwort

Lesezeichen

Themen-Optionen
Ansicht


Ähnliche Themen
Thema Forum Letzter Beitrag
Neuste wissenschaftliche Erkenntnisse zur Behandlung von Krebserkrankungen Nachrichten: Wissenschaft 16.02.2008 17:00
113. Jahrestagung DGIM: Maltherapie bei Krebs - heilende Kraft der Kreativität Nachrichten: Wissenschaft 12.04.2007 15:00
113. Jahrestagung DGIM: Dem Patienten zugewandt Nachrichten: Wissenschaft 11.04.2007 14:00
113. Jahrestagung DGIM: Sicherheit statt Zweifel - Patientenverfügungen helfen Nachrichten: Wissenschaft 28.03.2007 12:00
112. Jahrestagung DGIM: Die Stammzelldebatte - zwischen Traum und Horrorvision Nachrichten: Wissenschaft 21.02.2006 14:00





Lexikon

Gesetze

Newsletter

JuraForum.de bietet Ihnen einen kostenlosen juristischen Newsletter:


© 2003-2011 JuraForum.de — Alle Rechte vorbehalten. Keine Vervielfältigung, Verbreitung oder Nutzung für kommerzielle Zwecke.

Sitemap | Kontakt | Datenschutz | AGB | Impressum


Suche: Rechtsanwalt | Steuerberater | Übersetzer

Rechtsanwalt Berlin | Rechtsanwalt Hamburg | Rechtsanwalt München | Rechtsanwalt Köln | Rechtsanwalt Frankfurt


Powered by vBulletin® Version 3.8.7 (Deutsch), Copyright ©2000 - 2012, Jelsoft Enterprises Ltd.
"Wiki" powered by VaultWiki v2.5.7, © 2008-2012, Cracked Egg Studios

ANZEIGEN