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Markenverletzungen bei Google-Adwords durch Gattungsbegriffe

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Alt 20.01.2009, 11:16
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Markenverletzungen bei Google-Adwords durch Gattungsbegriffe

Aktuell wird die von der Suchmaschine Google bevorzugte Werbepraxis der sogenannten „AdWords" in Literatur und Rechtsprechung kontrovers diskutiert. Diese Art der Werbung ist für Unternehmen eine besonders effiziente Form zu werben, denn man erreicht durch die Plazierung der eigenen Anzeige auf den Ergebnisseiten der Suchmaschine Google an Schlagworten orientiert jene Zielgruppe, die man durch die Werbung auch ansprechen will und kann zudem auch auswerten, nach welchen Suchbegriffen die Kunden gesucht haben, bevor sie die Anzeige angeklickt haben.

Dieses Werbekonzept wird in markenrechtlicher Hinsicht jedoch kritisch betrachtet. Denn während zunächst nur beschreibende Begriffe als Keywords zur Einblendung von Werbeanzeigen zu buchen waren, ermöglicht Google mittlerweile die Wahl beliebiger Begriffe als Keywords in AdWords-Kampagnen - und damit auch die Wahl fremder Markennamen.

Der Internetexperte und Fachanwalt für IT-Recht Ralf Möbius hat dieses Thema ausführlich analysiert und stellt in seinem Aufsatz den aktuellen Stand der Rechtsprechung dar.

Hier finden Sie den Aufsatz von Rechtsanwalt Möbius:
Markenverletzungen bei Google-Adwords durch Gattungsbegriffe


Quelle: RA Möbius
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