
27.08.2010, 10:06
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| Mobbing, Belästigung von Nachbarin Mal angenommen Mieter A, alleinwohnende Mietpartei in einem Mehrfamilienhaus, ist seit Jahren als anstrengende, ständig beschwerende Mietpartei bekannt. Anrufe bei der Polizei wegen Ruhestörung durch Mieter A werden nicht mehr ernst genommen - Polizei kommt nicht mehr, da zu oft falsche Personen - namentlich - beschuldigt wurden, ohne das jemals Ruhestörung vorlag. Mieter A belästigt zudem insbesondere Mieter B, durch ständiges Klingeln an der Tür zu Ruhezeiten(z.B. wegen angeblicher Ruhestörung, falschen Verdächtigungen usw.), schickt falsche Beschuldigungen und Beschwerden über Mieter B an die Wohnungsverwaltung. Zudem hat Mieter A sich unerlaubten Zugriff zum Balkon des Mieters B verschafft (im Erdgeschoss) und auf diesem Schaden angerichtet. Mieter A legte nun auch einen 'anonymen' Zettel mit belästigendem und drohendem Inhalt in den Briefkasten von Mieter B.
Mieter B erkundigt sich daraufhin bei der Polizei, erfährt dabei dass eine Anzeige gegen Unbekannt möglich aber nicht sehr erfolgsversprechend ist. Wie sollte Mieter B sich weiterhin verhalten? Ein kleines Schreiben in den Hausflur hängen: 'An den Einwerfer des Zettels: Belästigen Sie mich künftig nicht mehr mit derartig falschen Beschuldigungen und dieser Gossensprache.' - um nicht namentlich darauf hinzuweisen, dass eine Belästigung vorliegt. Könnte das etwas bringen? |