Dies ist eine Diskussion zu höllische Nachbarn innerhalb des Forums Nachbarrecht
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| Mein "Erstlingswerk", ich versuche mich dann mal in Fiktion: Ein mutmaßlich freundlicher Beginn, die Nachbarn (mit angenommenem Migrationshintergrund) zogen als Nachbarn ein, nach kurzer Zeit, nachdem der "fiktive" Nachbar durch den Garten des Mieters lief, wurde der Nachbar gebeten dies zu unterlassen. Das Verhältnis kühlte sich merklich ab. Weiter wurde vom Nachbarn einen angrenzenden Strauch ausgerissen und später Blumen. Natürlich reagierte der Gartenbesitzer und informierte den Eigentümer. Als andere Nachbarn sich beschwerten, das der Zugezogene mit Grillen die Räume einnebelte, intervenierte der Eigentümer und klärte das der Zugezogene einen Aushang zu machen habe, vor dem Grillen und das ein mal pro Monat erlaubt sei... was Quark ist, in NRW und Sachsen lt. Emissionschutzgesetz, kann Grillen generel verboten sein, wenn Nachbarn durch das Grillen beeinträchtigt werden. Der Nachbar mit Migrationshintergrund meinte daraufhin (während der Auseinandersetzungen mit anderen Nachbarn, "alles Nazis hier....") Einen Aushang gabs jedenfalls nie. Wenn nicht grillt wurde, dann wurde zumindest öffters mal die Wasserpfeife geraucht. Im Sommer können andere Mieter jedenfalls nicht, wenn Sie möchten, draußen sitzen. Dies ist jetzt knapp 2 Jahre her, jeden Monat verschlechtert sich das Verhältnis weiter; so hat der Zugezogene vor kurzem versucht, mit einem PKW ,mit auswärtigem Kennzeichen, den Fahrweg abzuschneiden, wohl um einen Unfall zu provozieren. Ein Nachbar auf dem Fahrad fuhr die Straße lang, der Zugezogene überholte , hatte wohl auch einen Zeugen als Beifahrer und bog dann vor dem Nachbarn scharf Rechts ein. Der Nachbar konnte den Zusammenstoß nur vermeiden in dem Er ebenfalls mit seinem Fahrad stark abbremste. Zeugen habt Er keine, aber ist klar, wenn Er den Zugezogenen anzeigt oder selbiges im Haus berichtet, bekomme Er wohl eine Anzeige wegen Übler Nachrede. Dieser Tage hat der Zugezogene mal wieder seine häußlichen Pflichten vernachlässigt, so erst durch Ermahnung durch eine Nachbarin und Anderntags durch eine weitere Nachbarin die Mülltonnen rausstellte, so hat der Zugezogene den Nachbarn als Er ihn dringlich darauf ansprach, warum er seinen Winterdienst nicht macht, angezeigt, Er habe ihn Beleidigt. Es versteht sich von selbst, das der Zugezogene den Nachbarn eingangs mit den Worten "begrüßt" hat, "was willst du Papnase". Der Eigentümer reagiert nicht und aus dem Briefkasten des Zugezogenen quillen die "letzten Mahnungen" und Schreiben von Inkassounternehmen sowie Schreiben der Stadt. Es steht dem Nachbarn noch der Gang zur Polizei bevor, und es steht zu hoffen das wegen "Aussage gegen Aussage" das Ganze (Beleidigung) eingestellt wird, auserdem kann der Nachbar zu seiner Aussage in Teilen den Gegenbeweiss führen; das sie falsch ist. (der Zugezogene rief den Notruf weil der Nachbar vor der Türe stand und ihn an seinen Winterdienst erinnerte.... ) Die Uhrzeit wird natürlich festgehalten denn der Zugezogene behauptet, die Zeit währe um eine knappe Stunde früher gewesen (wohl um zu dramatisieren). Vor einiger Zeit (Sommer)hat der Zugezogene etwa 6 Müllsäcke auf einer Außenfläche mehrere Wochen in der Sonne stehen lassen, als die Müllsäcke irgendwann aufgeschlitzt waren, fragte der Zugezogene den Nachbarn sogleich, ob das seine Katze gewesen sei... ^^ Desweiteren macht der Zugezogene nächtliche Ruhestörungen, als eines Tages bei dem Zugezogenen wohl das Jugendamt auftauchte machte der Zugezogene den Nachbarn verantwortlich, der Nachbar entgegnete, für Ruhestörungen würde er die Polizei rufen, wenn freundliches Ansprechen (hatte Er bereits versucht, xmal um genau zu sein) nicht fruchtet. Es steht zu vermuten das der Zugezogene Sozialhilfe bezieht, allerdings hat der Zugezogene ca alle 6 Wochen einen anderen gebrauchten, PKW vor der Türe stehen und geht seit kurzem Arbeiten, ja ARBEITEN, allerdings bei Anverwanten. Ob davon die Steuer, die Sozialbehörden oder vorhandene Gläuber wissen, waget der Nachbar zu Bezweifeln. Seltsamm ist auch das der Zugezogene 3 und der Partner 2 Namenskombinationen führen. Einmal sehr Südländischer Vorname mit einem Buchstaben weniger einmal die normale Schreibweise, im Internet zusätzlich noch einen englischen Vornamen. Sein Partner 2 , Geburtsnamen und den gem. Nachnamen. Macht insgesammt 5 erschiedene Namenskombinationen. Obgleich der Zugezogene eine Wohnung mit dem Partner hat sind 3 Klingeln und Briefkästen vorhanden. Einige Tage lang befand sich illegaler Sperrmüll vor der Haustüre, den wohl ein anderer Nachbar dort "entsorgt" hat, der Zugezogene stellte flott sein defektes Elektrogerät dazu. Und da blieb alles dann eine knappe Woche stehen. Was tun? ich hoffe das ist jetzt fiktiv genug ;-) |
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