Dies ist eine Diskussion zu Gülle neben Wohngebiet ausbringen innerhalb des Forums Nachbarrecht
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| AW: Gülle neben Wohngebiet ausbringen Toll, was ? |
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| AW: Gülle neben Wohngebiet ausbringen Hmm, obwohl das Feld im Osten liegt...?: was entscheidet die Windrichtung, wo der Wind herkommt oder wo er hinweht? D
__________________ Wer immer auf sein Recht pocht, bekommt wunde Finger. (Volker Schlöndorff) |
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| AW: Gülle neben Wohngebiet ausbringen Immer wieder schön, wenn "alte Hunde" wiederbelebt werden. Das Teil ist vom April 2009...
__________________ Gruß Klaus |
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| AW: Gülle neben Wohngebiet ausbringen Ich weiß, Tote soll man ruhen lassen. Aber dies ist für mich ein Reizthema. Ich finde es schlichtweg zu ko…., wenn Leute aus der Stadt kommend ihre Villa irgendwo am Speckgürtel ihrer Heimatstadt errichten (da Grundstückspreis nur die Hälfte) und sich zunächst der Vorzüge im beschaulichen und ruhigen Ländlichen erfreuen (Bioobst, Gemüse und Eier direkt vom Bauern, evtl. Fleisch-und Wurstwaren aus eigener Produktion… das alles zum halben Preis als im Bioladen der Großstadt, bessere Spiel- und entfaltungsmöglichkeiten für die Kinder…. Aber wehe, da verliert mal ein Reitpferd vom Gestüt oder dem Reiterverein in der Nachbarschaft seine Hinterlassenschaften auf dem Fußweg, oder der benachbarte Maisacker wird von einem Lohnunternehmer mit lautem Getöse nachts ab 23.00Uhr abgeerntet (die arbeiten während der Erntezeit 24 Stunden rund um die Uhr), oder es wird stinkende Gülle ausgebracht, die die frisch gewaschene und im Garten zum Trocknen aufgehängte Bettwäsche so schön ländlich duften lässt – dann ist aber was los! Da werden plötzlich die Eingeborenen zu zum Abschuss freigegebenen Wilden, denen man Einhalt gebieten muss, notfalls über alle gerichtlichen Instanzen hinweg. Warsch. ist der Neudörfler auch noch Mitglied im Tierschutzverein, der sich gegen die Massentierhaltung einsetzt, dabei nicht bedenkend, dass er mit seinem Krieg gegen die dörflichen Kleinbauern die Massentierhaltung fördert. Klar, und dann organisiert man sich natürlich noch im Ortsbürgerverein und macht dort Front gegen das Stinkevolk oder noch besser, man geht gleich in die Kommunalpolitik und zeigt den Dämels auf dem Lande, wo der Hammer hängt. Für solche Leute kann ich nicht das geringste Verständnis aufbringen. Wäre ich Anwalt, würde ich ein Mandat in einer solchen Angelegenheit ablehnen. |
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