
25.06.2008, 18:15
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| Kaution Mal angenommen Mieter A hat einen Mietvertrag mit Vermieter B im Jahr 2006 abgeschlossen im Glauben, das Vermieter B der rechtmäßige Vermieter sei. 2 Jahre später stellt sich heraus das Vermieter B weder Eigentümer der Wohnung noch berechtigt ist die Wohnung zu vermieten, da er eigentlich auch nur Mieter der Wohnung ist. Der eigentliche Vermieter C hatte Privat-und Geschäftsinsolvenz angemeldet und da Vermieter B in eine neue Küche und Bad investiert hat , hatte dieser mit Vermieter c abgesprochen keine Miete mehr an ihn zu zahlen und hat sich dann gedacht die Wohnung selbst zu vermieten und selbst in eine größere Wohnung umzuziehen.
Zwei Jahre nach Vertragsabschluss zwischen Vermieter B und Mieter A ( 2008) , wechselt der Insolvenzverwalter von Vermieter C, der diese Regelung als unwirksam ansieht und daher dem Vermieter b die Wohnung kündigt. da es ja aber im Interesse des Vermiters C's und dessen Gläubigern ist, das die Wohnung vermietet bleibt, bietet er dem Mieter a einen neuen Mietvertrag an.
Dieser beinhaltet natürlich auch eine neue Kautionszahlung über drei Monatsmieten. Mieter A versucht nun die 2006 gezahlte Kaution vom Vermieter B zurückzuerhalten. Vermieter B ist jedoch selbst verschuldet und hat versäumt das vom Mieter A an ihn gezahlte Geld als Kaution zu deklariern, was darauf hin von einem der Gläubiger des vermieter c gepfändet wurde. der Vermieter b befindet sich noch nicht in einem offiziellen Insolvenzverfahren. Wie geht Mieter a nun am besten vor, um seine Kaution zurückzuerlangen? |