Dies ist eine Diskussion zu Gedankenaustausch unter Immo-Wirtschaftlern innerhalb des Forums Mietrecht
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| ich würde gerne mal eure Meinung zu folgendem Thema hören: Wo setzt ihr heutzutage eure Priorität bei der Vermietung? Quantität oder Qualität? Mir geistert die Frage durch den Kopf, wenn ich mir die Jahresmieteinnahmen anschau und die (doch beachtliche) Erlösschmälerung seh. Momentan wird bei uns so verfahren, dass auch Interessenten mit schlechter bzw. vertragsunwürdiger Bonität ein Vertrag angeboten wird (vorausgesetzt der Eindruck ist positiv, aber auch hier sind wir seehr geduldig ). Die Folge ist natürlich ein gut ausgelastetes Mahn- und Klagewesen. Und hier bin ich am Zweifeln. Macht es mehr Sinn, noch genauer zu selektieren, und öfters mal "Nein" zu Interessenten zu sagen, um die wirklich zahlungskräftigen Mieter zu gewinnen und gleichzeitig eine geringere Einzugsquote zu haben oder lieber so viele wie möglich zu holen und dabei auf möglichst viele "reibungslose" Mietverhältnisse zu spekulieren? Hat vielleicht jemand von euch das schon mal analysiert oder durchgerechnet? Oder was habt ihr für eine Meinung darüber. P.S.: Spielen wir das mal in einem Mittelzentrum, mit vorwiegend ehemaligen sozialen Wohnungsbau durch. na denn, ich bin gespannt.
__________________ Es gibt Leute, die nur aus dem Grunde in jeder Suppe ein Haar finden, weil sie, wenn sie davorsitzen, so lange den Kopf schütteln, bis eins hineinfällt. (Friedrich Hebbel) *********** Marketing ist, wenn man Hühnern die Füsse plattklopft und sie als Enten verkauft Geändert von Immo-Kfm. (03.04.2008 um 23:29 Uhr). |
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| AW: Gedankenaustausch unter Immo-Wirtschaftlern Zitat:
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| AW: Gedankenaustausch unter Immo-Wirtschaftlern Wie will man denn ausschließlich zahlungskräftige Mieter im ehemaligen sozialen Wohnungsbau finden? Sehe allein da schon ein Problem. Stimme schielus Meinung zu. Anzumerken wäre noch hinzufügend, dass allein solvente Mieter noch kein reibungsloses Mietverhältnis garantieren. Nicht selten ist das Gegenteil der Fall, weil dieses Klientel oftmals ständige Forderungen stellt. Und aus Erfahrung vermag ich zu sagen, dass gerade die feinen, sich selbst als solvent bezeichnenden Mieterinnen nicht gerne das Treppenhaus putzen. Womit der Ärger schon anfängt... ;-) |
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| AW: Gedankenaustausch unter Immo-Wirtschaftlern vico, sieht die Treppenhausreinigung bei solventen Mietern besser aus? ![]() Immer diese Diskriminierungen... *ditsch* Übrigens, taube Eier sind in so ziemlich jedem Gelege mal anzutreffen ![]() Dopamin
__________________ Keine Rechtsberatung - eher der Bereich (Nach-) Denkhilfe Ein denkbar schlechter Tag im Sozialstaat Deutschland Dienen die Gesetze den Menschen, oder die Menschen den Gesetzen? |
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| AW: Gedankenaustausch unter Immo-Wirtschaftlern Dopamin schrieb: "sieht die Treppenhausreinigung bei solventen Mietern besser aus?" Eben nicht. Und das hatte ich auch ganz klar ausgedrückt. |
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| AW: Gedankenaustausch unter Immo-Wirtschaftlern vico, ich meinte MÄNNLICHE Mieter, weil Du Dich oben nur auf Frauen, also Mieterinnern, bezogen hast, die zwar solvent sind, aber es mit der Treppenhausreinigung nicht so haben - ob DAS bei Männern besser aussieht? ![]() Zitat:
__________________ Keine Rechtsberatung - eher der Bereich (Nach-) Denkhilfe Ein denkbar schlechter Tag im Sozialstaat Deutschland Dienen die Gesetze den Menschen, oder die Menschen den Gesetzen? |
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| AW: Gedankenaustausch unter Immo-Wirtschaftlern Dopamin schrieb: "ich meinte MÄNNLICHE Mieter" Ach sooo! Ja, sorry. Aus meiner Erfahrung vermag ich zu sagen, dass die Damen in einem Haushalt nicht Treppe putzen wollten. Die mit ihnen lebenden Männern aber auch nicht - die hielten sich da ganz raus und sagten nix (und machten auch nix). Hoffe, das klingt jetzt etwas ausgewogener was die Geschlechter betrifft. ;-) Dazu noch mehr: Die Bäckereiverkäuferin putzt regelmäßig. Die Pflegedienstleiterin einer Kurklinik mit langhaarigem Hund weigert sich zu putzen. Letztere aber erscheint einem VM doch solventer, oder? Bleibt die gestellte Frage - welchen Mietinteressenten soll ein VM nehmen? |
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| AW: Gedankenaustausch unter Immo-Wirtschaftlern Isch bin ja nicht sooooo §-bewandert was es Mietrecht betrifft, aber könnte man nicht gerade solche "Standardprobleme" auslagern und über die Mietnebenkosten regeln? Wie gesagt, ich habe nicht soooo den Überblick über das was alles da reindarf... Ich bin auch nciht im Immo-Gewerbe unterwegs würde aber aufs "Bauchgefühl" verweisen (womit man auch schiefliegen kann) aber ich denke mit zunehmender Erfahrung wird die Trefferquote immer besser ![]() Dopamin
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