Dienstag, 1. September 2009, 10:00

Login:

( Angemeldet bleiben?)

Jetzt hier registrieren

Zwangsbehandlung?

Dies ist eine Diskussion zu Zwangsbehandlung? innerhalb des Forums Medizinrecht

Antwort
 
LinkBack Themen-Optionen Thema durchsuchen Ansicht

  #1 (permalink)  
Alt 19.06.2008, 11:48
V.I.P.
 
Registriert seit: Nov 2006
Beiträge: 1.665
70% positive Bewertungen (1665 Beiträge, 24 Bewertungen)70% positive Bewertungen (1665 Beiträge, 24 Bewertungen)70% positive Bewertungen (1665 Beiträge, 24 Bewertungen)70% positive Bewertungen (1665 Beiträge, 24 Bewertungen)70% positive Bewertungen (1665 Beiträge, 24 Bewertungen)70% positive Bewertungen (1665 Beiträge, 24 Bewertungen)70% positive Bewertungen (1665 Beiträge, 24 Bewertungen)70% positive Bewertungen (1665 Beiträge, 24 Bewertungen)70% positive Bewertungen (1665 Beiträge, 24 Bewertungen)70% positive Bewertungen (1665 Beiträge, 24 Bewertungen)  
Zwangsbehandlung?

Also, da kann man froh sein, wenn man selbstständig ist und keine Krankschreibungen braucht, wenn ich mir folgenden theoretischen Fall ansehe - von dem ich mir nicht vorstellen kann, dass es wirklich so zugeht hierzulande.

Ein Arbeitnehmer wird krankgeschrieben, fühlt sich in den letzten Tagen besser und sagt zu seinem Arzt, er möchte wegfahren (kranke Mutter in anderer Stadt besuchen). Der Arzt sagt, er dürfe nicht fahren. Wenn er doch trotz Krankschreibung fahren würde, würde ihn der medizinische Dienst der Krankenkasse einer ZWANGSBEHANDLUNG zuführen, ins Krankenhaus einweisen...
Also, das shclägt doch dem Fass den Boden aus? Zwangsbehandlung? Dass die ihn wegen Betrug drankriegen oder sowas in der Richtung, kann ich mir ja vielleicht vorstellen (krankgechrieben, aber wegfahren) - aber zwangsbehandeln?
Mit Zitat antworten


  #2 (permalink)  
Alt 19.06.2008, 12:11
V.I.P.
 
Registriert seit: Jun 2005
Ort: Saarbrücken
Alter: 59
Beiträge: 4.143
96% positive Bewertungen (4143 Beiträge, 298 Bewertungen)96% positive Bewertungen (4143 Beiträge, 298 Bewertungen)96% positive Bewertungen (4143 Beiträge, 298 Bewertungen)96% positive Bewertungen (4143 Beiträge, 298 Bewertungen)96% positive Bewertungen (4143 Beiträge, 298 Bewertungen)96% positive Bewertungen (4143 Beiträge, 298 Bewertungen)96% positive Bewertungen (4143 Beiträge, 298 Bewertungen)96% positive Bewertungen (4143 Beiträge, 298 Bewertungen)96% positive Bewertungen (4143 Beiträge, 298 Bewertungen)96% positive Bewertungen (4143 Beiträge, 298 Bewertungen)  
AW: Zwangsbehandlung?

Zwangsbehandelt wird in Deutschland niemand.

Es sei denn, er stellt eine Gefahr für die Allgemeinheit dar. Dann kommen die Herren mit der Zwangsjacke.
__________________
Das Recht ist die Kunst des Guten und Gerechten.
Mit Zitat antworten

  #3 (permalink)  
Alt 19.06.2008, 12:31
V.I.P.
 
Registriert seit: Nov 2006
Beiträge: 1.665
70% positive Bewertungen (1665 Beiträge, 24 Bewertungen)70% positive Bewertungen (1665 Beiträge, 24 Bewertungen)70% positive Bewertungen (1665 Beiträge, 24 Bewertungen)70% positive Bewertungen (1665 Beiträge, 24 Bewertungen)70% positive Bewertungen (1665 Beiträge, 24 Bewertungen)70% positive Bewertungen (1665 Beiträge, 24 Bewertungen)70% positive Bewertungen (1665 Beiträge, 24 Bewertungen)70% positive Bewertungen (1665 Beiträge, 24 Bewertungen)70% positive Bewertungen (1665 Beiträge, 24 Bewertungen)70% positive Bewertungen (1665 Beiträge, 24 Bewertungen)  
AW: Zwangsbehandlung?

Was hat die KK überhaupt zu sagen, wenn jemand, der krankgeschrieben ist, wegfährt? Dass es den Arbeitgeber was angeht, ist mir klar. Aber die KK? Aber vor allem diese Geschichte mit der Zwangsbehandlung bei Wegfahren tortz Krankschreibung kam mir wirklich etwas seltsam vor, als ich sie hörte. Fragt sich, wie der Arzt dazu kommt, seinem Patienten sowas anzudrohen?
Bin ich froh, dass ich mehrere nette Ärzte kenne, die auch alle Sinne beisammen haben - wenn ich sowas höre. Vielleicht gehört der betreffende Arzt in Zwangsbehandlung? Was für Ärzte rennen denn da herum? Vielleicht in der Zeit zurückgeblieben? Oder das Arzt-Patienten-Verhältnis stimmt nicht? - Stoff für eine Geschichte.
Mit Zitat antworten

  #4 (permalink)  
Alt 19.06.2008, 12:34
V.I.P.
 
Registriert seit: Jan 2008
Ort: .. in Deinem PC ..
Beiträge: 5.019
97% positive Bewertungen (5019 Beiträge, 311 Bewertungen)97% positive Bewertungen (5019 Beiträge, 311 Bewertungen)97% positive Bewertungen (5019 Beiträge, 311 Bewertungen)97% positive Bewertungen (5019 Beiträge, 311 Bewertungen)97% positive Bewertungen (5019 Beiträge, 311 Bewertungen)97% positive Bewertungen (5019 Beiträge, 311 Bewertungen)97% positive Bewertungen (5019 Beiträge, 311 Bewertungen)97% positive Bewertungen (5019 Beiträge, 311 Bewertungen)97% positive Bewertungen (5019 Beiträge, 311 Bewertungen)97% positive Bewertungen (5019 Beiträge, 311 Bewertungen)  
AW: Zwangsbehandlung?

Zitat:
Aber vor allem diese Geschichte mit der Zwangsbehandlung bei Wegfahren tortz Krankschreibung kam mir wirklich etwas seltsam vor, als ich sie hörte.
Haben Sie das direkt vom Arzt gehört oder über 24 Ecken?

Remby, Zwangsjacken gibts nicht mehr (allenfalls in SM-Studios... )
__________________
"Heirate oder heirate nicht. Du wirst beides bereuen"
~ Sokrates ~
Mit Zitat antworten

  #5 (permalink)  
Alt 19.06.2008, 13:41
V.I.P.
 
Registriert seit: Aug 2007
Alter: 44
Beiträge: 18.874
98% positive Bewertungen (18874 Beiträge, 1279 Bewertungen)98% positive Bewertungen (18874 Beiträge, 1279 Bewertungen)98% positive Bewertungen (18874 Beiträge, 1279 Bewertungen)98% positive Bewertungen (18874 Beiträge, 1279 Bewertungen)98% positive Bewertungen (18874 Beiträge, 1279 Bewertungen)98% positive Bewertungen (18874 Beiträge, 1279 Bewertungen)98% positive Bewertungen (18874 Beiträge, 1279 Bewertungen)98% positive Bewertungen (18874 Beiträge, 1279 Bewertungen)98% positive Bewertungen (18874 Beiträge, 1279 Bewertungen)98% positive Bewertungen (18874 Beiträge, 1279 Bewertungen)  
AW: Zwangsbehandlung?

Zitat:
Zitat von La Belle
Remby, Zwangsjacken gibts nicht mehr (allenfalls in SM-Studios... )
Nun, nicht mehr die Zwangsjacke an sich, aber durchaus ähnliche Fixationsmechanismen...

@Miranda: Das ist Käse. Eine Zwangsbehandlung gibt es allerdings tatsächlich (siehe Remby), und zwar bei Fremd- und Eigengefährdung (PsychKG) sowie fehlender Mitarbeit beim Vorliegen einer meldepflichtigen Erkrankung (meist Geschlechtserkrankung).

Ich habe das Gefühl, dass der Arzt da mit untauglichen Mitteln einen renitenten Patienten zur Räson bringen wollte.
__________________
Die Majorität der Dummen ist unüberwindbar und für alle Zeiten gesichert. Der Schrecken ihrer Tyrannei ist indessen gemildert durch Mangel an Konsequenz.
Albert Einstein

Bitte nicht auf PNs reagieren, die unbürokratisch Hilfe bei BtM- und Führerscheinproblemen anbieten! Diese grundsätzlich dem Admin melden.
Mit Zitat antworten

  #6 (permalink)  
Alt 20.06.2008, 12:11
V.I.P.
 
Registriert seit: Nov 2006
Beiträge: 1.665
70% positive Bewertungen (1665 Beiträge, 24 Bewertungen)70% positive Bewertungen (1665 Beiträge, 24 Bewertungen)70% positive Bewertungen (1665 Beiträge, 24 Bewertungen)70% positive Bewertungen (1665 Beiträge, 24 Bewertungen)70% positive Bewertungen (1665 Beiträge, 24 Bewertungen)70% positive Bewertungen (1665 Beiträge, 24 Bewertungen)70% positive Bewertungen (1665 Beiträge, 24 Bewertungen)70% positive Bewertungen (1665 Beiträge, 24 Bewertungen)70% positive Bewertungen (1665 Beiträge, 24 Bewertungen)70% positive Bewertungen (1665 Beiträge, 24 Bewertungen)  
AW: Zwangsbehandlung?

Sagen wir mal, ich hätte es von einem theoretischen Patienten, also bezüglich des Arztes um eine Ecke. Eine Gefährdung seiner selbst oder anderer liegt nicht vor. Patient ist fix und fertig, weil er seine Lebensgefährtin verloren hat (schwere tödliche Erkrankung) und gleichzeitig auch noch anderen - ich sage mal Mist - erlebt hat. Ist deshalb vor Monaten (Dezember) mal zum Psychiater gegangen, krankgeschrieben für drei Wochen. Hatte sich dann wieder einigermaßen gefangen - bis kürzlich der nächste Mist passierte und alles wieder hochspülte. Arzt anscheinend sauer, weil der Patient erst jetzt wieder kommt, anstatt fortlaufend, und dann auch noch eine AU und ein Attest braucht. Der Arzt hat ihm - was der Patient unmöglich findet - außer Depressionen eine (keine Ahnung, was das ist) so genannte "Persönlichkeitsstörung" attestiert. Während es im Dezember noch irgendein Belastungssyndrom war. - Das kann er keinem vorlegen, sagt der Patient, sonst denkt jeder, er rennt rum und fackelt Häuser ab oder sowas.
Mit Zitat antworten

  #7 (permalink)  
Alt 20.06.2008, 13:20
V.I.P.
 
Registriert seit: Aug 2007
Alter: 44
Beiträge: 18.874
98% positive Bewertungen (18874 Beiträge, 1279 Bewertungen)98% positive Bewertungen (18874 Beiträge, 1279 Bewertungen)98% positive Bewertungen (18874 Beiträge, 1279 Bewertungen)98% positive Bewertungen (18874 Beiträge, 1279 Bewertungen)98% positive Bewertungen (18874 Beiträge, 1279 Bewertungen)98% positive Bewertungen (18874 Beiträge, 1279 Bewertungen)98% positive Bewertungen (18874 Beiträge, 1279 Bewertungen)98% positive Bewertungen (18874 Beiträge, 1279 Bewertungen)98% positive Bewertungen (18874 Beiträge, 1279 Bewertungen)98% positive Bewertungen (18874 Beiträge, 1279 Bewertungen)  
AW: Zwangsbehandlung?

Wunderbarer Dialog! *zurücklehn*

Und nun zu Miranda: es gibt doch nichts Besseres, als einen Patienten, der nur dann zum Arzt geht, wenn er eine AU braucht, nicht wahr? Eine Dauertherapie, wie hier wahrscheinlich vom Arzt vorgeschlagen (und bei schwererer Depression unbedingt sinnvoll) lehnt der Patient ab. Der Arzt hat übrigens eine posttraumatische Belastungsstörung im Dezember diagnostiziert (nach dem Tod der Verlobten), die sich zu einer reaktiven Depression gewandelt hat. Vielleicht waren depressive Tendenzen auch schon vorher da.

Schön, dann immer feste druff auf den bösen Onkel Doktor! Übrigens: "Gute" Ärzte machen bei solchen Patienten das einzig Richtige: sie werfen sie hinaus, wenn sie beratungsresistent sind. Konsequenz ist auch ein Gütezeichen.

Und "Persönlichkeitsstörungen" (ach, stundenlang könnte man darüber reden, aber es reicht, so manchen Post hier im Forum zu lesen) ist ein gewaltiger Überbegriff einer großen Vielzahl von Veränderungen des Wesens - leichten, aber auch schweren. Für einen groben Überblick ist Wikipedia gar nicht so schlecht.

Aber der Patient weiß ja schon, was eine Persönlichkeitsstörung ist. Wenn ich böse wäre, würde ich sagen, dass er bei den Aussagen, die er gemacht hat ("Häuser abfackeln"), schon ein erhebliches, schlecht sublimiertes Aggressionspotenzial gezeigt hat und die Aussage vielleicht gar nicht so schlecht war.
__________________
Die Majorität der Dummen ist unüberwindbar und für alle Zeiten gesichert. Der Schrecken ihrer Tyrannei ist indessen gemildert durch Mangel an Konsequenz.
Albert Einstein

Bitte nicht auf PNs reagieren, die unbürokratisch Hilfe bei BtM- und Führerscheinproblemen anbieten! Diese grundsätzlich dem Admin melden.
Mit Zitat antworten


  #8 (permalink)  
Alt 23.06.2008, 14:08
V.I.P.
 
Registriert seit: Nov 2006
Beiträge: 1.665
70% positive Bewertungen (1665 Beiträge, 24 Bewertungen)70% positive Bewertungen (1665 Beiträge, 24 Bewertungen)70% positive Bewertungen (1665 Beiträge, 24 Bewertungen)70% positive Bewertungen (1665 Beiträge, 24 Bewertungen)70% positive Bewertungen (1665 Beiträge, 24 Bewertungen)70% positive Bewertungen (1665 Beiträge, 24 Bewertungen)70% positive Bewertungen (1665 Beiträge, 24 Bewertungen)70% positive Bewertungen (1665 Beiträge, 24 Bewertungen)70% positive Bewertungen (1665 Beiträge, 24 Bewertungen)70% positive Bewertungen (1665 Beiträge, 24 Bewertungen)  
AW: Zwangsbehandlung?

Herzallerliebster Humungus, ich gehöre nicht zu den Leuten, die ungerechtfertigt auf "den Ärzten" herumhackt. Ich habe schon mehrfach (na gut, ich glaube zwei Mal) hervorgehoben, dass ich ganz ausgezichnete kenne - aber eben auch andere. Wenn bestimmte Ärzte Mist machen, heißt das (für mich) nicht, dass "die Ärzte" alle Mist machen. Du scheinst da ein Problem mit irgendwas zu haben. Ich bleibe weiter (nun schon zum dritten Mal) dabei, dass es ganz hervorragende Ärzte gibt - ABER auch andere, die sich erstmal selbst kurieren oder/und einen anderen Beruf ergreifen sollten (das aber leider meistens nicht tun).
Ich beschäftige mich derzeit mit einer ganz anderen Geschichte - kann aber sagen, dass mir an dem besagten Patienten noch keine Störung aufgefallen ist. Zu dem Arzt ist er erst wieder gegangen, als er von einer neidischen Arbeitskollegin fertiggemacht wurde (auf die üble Art, und permanent), die ihm zu verstehen gab, dass es um seine Verlobte nicht schade sei etc.. - Vielleicht sollte er den Arzt UND die Arbeitsstelle wechseln. Ist aber wohl nicht so einfach mit dem Wechsel der Arbeitsstelle, wenn man auf das Geld angewiesen ist.

Ein Lob auf die Selbstständigkeit, wo einem sowas zumindest erspart bleibt. - Also, ich finde es verständlich, das sich jemand, der etwas Fürchterliches erlebt hat, fix und fertig fühlt, wenn er derart "angeschossen" wird, und dass er dann vielleicht auch wieder zum Arzt geht, weil er sich akut mies fühlt. Wenn mir einer noch "eine reinwürgen" würde, wenn ich mich down fühle, aber noch arbeiten kann, würde ich mich auch noch mieser fühlen. Da bräuchte ich zumindest weder Depressionen noch eine Persönlichkeitsstörung noch sonst irgendwas Besonderes.
Mit Zitat antworten

  #9 (permalink)  
Alt 04.07.2008, 22:02
Aktives Mitglied
 
Registriert seit: Dec 2007
Beiträge: 167
94% positive Bewertungen (167 Beiträge, 17 Bewertungen)94% positive Bewertungen (167 Beiträge, 17 Bewertungen)94% positive Bewertungen (167 Beiträge, 17 Bewertungen)94% positive Bewertungen (167 Beiträge, 17 Bewertungen)94% positive Bewertungen (167 Beiträge, 17 Bewertungen)94% positive Bewertungen (167 Beiträge, 17 Bewertungen)94% positive Bewertungen (167 Beiträge, 17 Bewertungen)94% positive Bewertungen (167 Beiträge, 17 Bewertungen)94% positive Bewertungen (167 Beiträge, 17 Bewertungen)94% positive Bewertungen (167 Beiträge, 17 Bewertungen)  
AW: Zwangsbehandlung?

Holla, holla.

Zunächst: eine Unterbringung nach PSychKG beinhaltet mitnichten die Möglichkeit der Zwangsbehandlung! Diese muß vom gestzlichen Betreuer, so es einen gibt bzw. dem Richter gesondert genehmigt werden! Anders sieht es aus mit einer Notfallmedikation von untergebrachten Patienten, die akut eigen- oder fremdgefährdend sind.

Die logische Möglichkeit der Notwendigkeit einer Zwangsmaßnahme im geschilderten Fall, wäre eine festgestellte akute Suizidalität. Dann kann ein Arzt schonmal besorgt werden, wenn der Patient sich davon machen will.

Um die notwendige Fürsorge des Arztes und die mögliche Eigenverantwortung des Patienten zu verhandeln, braucht es 2 verhandlungsfähige und -willige Partner.
Wie es darum in diesem Fall bestellt ist, vermag ich nicht einzuschätzen.



Beim Gezanke über "böse" Ärzte scheint es mir um Macht und Neid zu gehen.
Bloß weil jemand Macht hat, mißbraucht er sie nicht zwingend! Schimpfen auf Ärzte u.A. hilft, vom erlebten Schmerz über Machtmißbrauch in der eigenen Lebensgeschichte abzulenken. Aber nur temporär!
@Goldbart: Vielleicht hilft es, sich den ursprünglichen Schmerz ( Vater?) anzusehen und zu fühlen, damit man ihn dann loslassen kann um dann vertrauensvoll in die Welt schauen zu können.
Herzlich
ciboulette
Mit Zitat antworten

  #10 (permalink)  
Alt 04.07.2008, 22:04
V.I.P.
 
Registriert seit: Aug 2007
Alter: 44
Beiträge: 18.874
98% positive Bewertungen (18874 Beiträge, 1279 Bewertungen)98% positive Bewertungen (18874 Beiträge, 1279 Bewertungen)98% positive Bewertungen (18874 Beiträge, 1279 Bewertungen)98% positive Bewertungen (18874 Beiträge, 1279 Bewertungen)98% positive Bewertungen (18874 Beiträge, 1279 Bewertungen)98% positive Bewertungen (18874 Beiträge, 1279 Bewertungen)98% positive Bewertungen (18874 Beiträge, 1279 Bewertungen)98% positive Bewertungen (18874 Beiträge, 1279 Bewertungen)98% positive Bewertungen (18874 Beiträge, 1279 Bewertungen)98% positive Bewertungen (18874 Beiträge, 1279 Bewertungen)  
AW: Zwangsbehandlung?

Zitat:
Zitat von ciboulette
@Goldbart: Vielleicht hilft es, sich den ursprünglichen Schmerz ( Vater?) anzusehen und zu fühlen, damit man ihn dann loslassen kann um dann vertrauensvoll in die Welt schauen zu können.
Mmmh. Ich rieche Freud....
__________________
Die Majorität der Dummen ist unüberwindbar und für alle Zeiten gesichert. Der Schrecken ihrer Tyrannei ist indessen gemildert durch Mangel an Konsequenz.
Albert Einstein

Bitte nicht auf PNs reagieren, die unbürokratisch Hilfe bei BtM- und Führerscheinproblemen anbieten! Diese grundsätzlich dem Admin melden.
Mit Zitat antworten

Antwort

Lesezeichen

Themen-Optionen Thema durchsuchen
Thema durchsuchen:

Erweiterte Suche
Ansicht


Ähnliche Themen
Thema Forum Letzter Beitrag
zwangsbehandlung nach SHT Arztrecht 06.02.2010 22:45
Zwangsbehandlung von Patienten Arztrecht 14.08.2008 15:19
Voraussetzungen für die Zwangsbehandlung des Betreuten nach BHG Beschluss vom 1.2.200 Betreuungsrecht 17.04.2007 12:48





Wiki

Lexikon

Gesetze

Anwälte für Medizinrecht

Geschenke für Juristen

Urteile: Schlagworte

Urteile: Vorschriften

Urteile: Gerichte

Newsletter

JuraForum.de bietet Ihnen einen kostenlosen juristischen Newsletter:


© 2003-2011 JuraForum.de — Alle Rechte vorbehalten. Keine Vervielfältigung, Verbreitung oder Nutzung für kommerzielle Zwecke.

Sitemap | Kontakt | Datenschutz | AGB | Impressum


Suche: Rechtsanwalt | Steuerberater | Übersetzer

Rechtsanwalt Berlin | Rechtsanwalt Hamburg | Rechtsanwalt München | Rechtsanwalt Köln | Rechtsanwalt Frankfurt


Powered by vBulletin® Version 3.8.7 (Deutsch), Copyright ©2000 - 2012, Jelsoft Enterprises Ltd.
"Wiki" powered by VaultWiki v2.5.7, © 2008-2012, Cracked Egg Studios

ANZEIGEN