Dies ist eine Diskussion zu Unterschiede Psychosomatisch/Psychiatrisch innerhalb des Forums Medizinrecht
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| Unterschiede Psychosomatisch/Psychiatrisch Sie wurde als Mittel der Wahl ständig psychiatrisiert,also diversen psychiatrischen Behandlern vorgestellt.Es fielen auch [ausgrenzend-abschiebend] manche Fremdanamnesen, seitens der Angehörigen. Das Kind ist nun volljährig und über 28 und es soll die Arbeitsfähigkeit, bei seiner Schwerbehinderung zu 50% neu begutachtet werden [beim Arbeitsamtsarzt].Der Schwerbehindertenausweis beruht teils auf eine seelische Störung sowie anteilig auf Körperliches (Letzteres recht niedrig eingestuft). Es kann evtl. vom Amtsarzt eine Reha (beruflich oder auch medizinisch) empfohlen werden. Die Patientin kenne sich in Hinblick auf die Optionen von psychosomatischen Behandlungsarten (ob stationär aber auch vorzugsweise ambulant) so gut wie nicht aus. Welche Behandlungsarten gäbe es, z.B. gegen Panikattacken (bis hin zu Gefahrerlebnissen im Straßenverkehr, mehrfach von Radfahrern angefahren worden bei Dissoziationserlebnissen) mit nachfolgend aufgetretener Agora- und Soziophobie, gegen Depersonalisationen-Dissoziationen/ mangelnder sozialer Kompetenz -soziale Kompetenz-Kenntnisse angemessener Durchsetzungsvermögen, sowie auch nicht zuletzt gegen Schlafstörungen und Wideraufflimmern von Kindheits-/Jugenderlebnissen und Neurosen/Ekel vor intimen Körperbereichen. Die Angehörigen möchten, dass die Patientin eher in psychiatrischer Behandlung bleibt anstatt psychosomatisch-akzeptierend behandelt würde. Die Adoptivmutter scheint auch die Sachbearbeiter der Krankenkasse negativ zu beeinflussen, welcher wiederum Einfluss auf die Reha-Möglichkeit hat. Leider möchte die Hausärztin (hat psychososmatische Zusatzausbildung) auch, dass die Patientin mindestens zusätzlich psychiatrisch-psychosozial behandelt wird (wahrscheinlich erfolge es dann eben vor den Hintergründen der Diffamierungen und Vorstellungen der Angehörigen). Leider wird die Patientin bereits in Kürze zum Gutachten vorgeladen. Wie sollte sie sich verhalten und soll sie sagen, dass sie zwecks Beurteilungen einer Reha-Einschätzung seitens behandelnder Ärzte, erst einen kompatibleren Arzt suchen müsste, da die Hausärztin die Patientin bis in alle Lebenbereiche unangemessen einzuengen versucht (Mischt sich jedes Mal in Familien- aber auch andere Beziehungen ein und kontrolliert und steuert die -erwachsene- Patientin)? Die Patientin lebt zT. übrigens im ehemaligen Ostbezirk der Hauptstadt, wo es offensichtlich noch gang und gäbe ist, sich in private -familiäre Belange etc. einzumischen. |
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| AW: Unterschiede Psychosomatisch/Psychiatrisch Zitat:
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__________________ Die Majorität der Dummen ist unüberwindbar und für alle Zeiten gesichert. Der Schrecken ihrer Tyrannei ist indessen gemildert durch Mangel an Konsequenz. Albert Einstein Bitte nicht auf PNs reagieren, die unbürokratisch Hilfe bei BtM- und Führerscheinproblemen anbieten! Diese grundsätzlich dem Admin melden. |
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| AW: Unterschiede Psychosomatisch/Psychiatrisch Zitat:
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Diese Information wurde auch dem MDK vorgelegt, als dieser entscheiden sollte, ob rechtlich die Patientin wieder aufgenommen werden könne[aufgrund einer zu überprüfenden Arbeitsunfähigkeit]. Die Krankenkasse fragte dann schriftlich in Fragebogenform, ob eine Betreuung angeregt wurde und ob diese abgelehnt wurde und falls ja, wieso diese abgelehnt wurde. Zitat:
Vorgeschichte: Die Patientin erlebte Gewalt ,Einschüchterungen(1998/2009) sowie mal einen Zwischenfall, bei welchem sie Erinnerungslücken aufweist und mal unwissend mittels eines zu starken Schlafmittels + Schmerzmittel infiltriert wurde (2009). Demnach wären es ja keine Einbildungen der Patientin. Wenn man sich dann vielleicht mal schneller zurückzieht und vorsichtiger/im Urvertrauen erschüttert verhält, kann man ja nicht noch zusätzlich die Patientin weiter unterdrücken und autoritär-psychiatrisch behandeln (oftmals liefen bei der Patientin psychiatrische Konsultationen nämlich dann so ab, die Probleme der Patientin gegen ihren freien Willen/Entfaltung auszunutzen.) Die Patientin sucht augenblicklich eher offene Angebote sowie "Sozial-Kompetenz-Gruppen" und verspricht sich eher etwas (aufbauender) von psychosomatischen Kliniken/Tageskliniken oder Angeboten. Die Kernfrage wäre, wie können ambulante psychosomatische Therapien und auch derartige offene Angebote aussehen? |
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| AW: Unterschiede Psychosomatisch/Psychiatrisch Sogar meistens, weil im Rahmen einer Psychoedukation der Teufelskreis von Stress und vegetativer Symptomatik erläutert werden kann. Heißt: es ist unter Umständen möglich, die psychovegetativen Symptome zu beeinflussen, indem man sein Verhalten und sein Denken beeinflusst.
__________________ Die Majorität der Dummen ist unüberwindbar und für alle Zeiten gesichert. Der Schrecken ihrer Tyrannei ist indessen gemildert durch Mangel an Konsequenz. Albert Einstein Bitte nicht auf PNs reagieren, die unbürokratisch Hilfe bei BtM- und Führerscheinproblemen anbieten! Diese grundsätzlich dem Admin melden. |
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| AW: Unterschiede Psychosomatisch/Psychiatrisch Und wenn die Gründe tief im Unterbewusstsein verankert sind und Eigenmaßnahmen eher noch mehr verlangsamen und die Patietin noch unbeholfener der Außenwelt erscheinen lassen(siehe Themen bez. Verklemmtheit, Verhaltenheit, zwanghaft,impulsgehemmt)? |
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