Dies ist eine Diskussion zu Überweisung / auf wessen Budget? innerhalb des Forums Medizinrecht
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| Überweisung / auf wessen Budget? ein Patient geht zum seinem Hausarzt, er braucht eine Überweisung, für einen MRT. Die MRT-Aufnahme wird zur Kontrolle einer OP, im Gehirn, benötigt. Dieses MRT wird an einer Uniklinik gemacht, wo der Patient auch zur ambulanten Behandlung hingeht. Der Hausarzt meint zum Patienten, dass er diesmal für den MRT keine Überweisung ausstellen möchte, da das dann sein Budget belaste. Die Ambulanz der Klinik, solle eine Überweisung für die dortige MRT-Untersuchung ausstellen. Der Patient ist ratlos..... ![]() VG Contrax |
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| AW: Überweisung / auf wessen Budget? Der Patient soll sich mit der Ambulanz der Uni KLinik in Verbindung setzen. Fraglich ist, welche Ermächtigung die Ambulanz hat. Also, zu welcher Erbringung/Veranlassung welcher Leistungen sie in welchem Zeitraum post-OP ermächtigt ist.
__________________ Das Gleiche lässt uns in Ruhe, aber der Widerspruch ist es, der uns produktiv macht. Johann Wolfgang von Goethe |
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| AW: Überweisung / auf wessen Budget? Veranlasst ein niedergelassener Arzt eine Untersuchung, wird sie seinem Budget zugeordnet. Ich bin hier ein wenig irritiert: eine Operation im Gehirn wird seltenst von einem Hausarzt veranlasst, sondern von einem Neurochirurgen, einem Neurologen etc. Das ist dann der behandelnde Arzt, und an den sollte sich der Patient wenden. Also: wer hat die Indikation für die Operation gestellt bzw. wer hat in das Krankenhaus überwiesen?
__________________ Die Majorität der Dummen ist unüberwindbar und für alle Zeiten gesichert. Der Schrecken ihrer Tyrannei ist indessen gemildert durch Mangel an Konsequenz. Albert Einstein Bitte nicht auf PNs reagieren, die unbürokratisch Hilfe bei BtM- und Führerscheinproblemen anbieten! Diese grundsätzlich dem Admin melden. |
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| AW: Überweisung / auf wessen Budget? Hallo, der Befund war zufällig, bei einem CT, für eine OP am Kiefer. Auf Rat (oder besser Tip) ging ich dann ein paar Wochen später in eine andere Klinik, eine Universitätsklinik, die dortige Neurochirugie genießt einen sehr guten Ruf, sogar aus dem Ausland kommen Menschen zur Behandlung dorthin. Nun, um sich in der Neurochirugischen Ambulanz vorzustellen, bräuchte man eine Überweisung vom Hausarzt, gesagt getan, die dortige Ärztin, bei der ich war sagte zur genaueren Abklärung bräcuthte man ein MRT. Ich hatte eine Aufnahme dabei, diese war von einem anderen Radiologen , es war eine CT-Aufnahme, doch die geht nicht "tief genug". Eigentlich war der Überweisende der die Amublanz der Uniklinik, die mich intern zum MRT, ebenfalls an der Uniklinik schickte. Doch dafür brauchte ich eine Überweisung vom Hausarzt - Überweisung MRT. Ich bin Patient, und mit solchen "Verwaltungsakten" überfordert. Ich dachte das wäre normal so. Mit dem Budget, das kam jetzt erst raus! Aber ich kann ja nichts dafür,letztendlich muss es ja gemacht werden, und irgendwie zahlt es ja es die GKV, da es ja medizinisch notwendig ist. Contrax |
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| AW: Überweisung / auf wessen Budget? Rechtsberatung - und auch medizinische Beratung - ist hier nicht erlaubt. Allgemein gesagt sollte ein Patient massiven Druck ausüben. Ist der Hausarzt nicht zu der Überweisung bereit, telefonisch mit der neurochirurgischen Ambulanz sprechen. Hat die keine KV-Zulassung (scheint hier so zu sein), entweder stationär einweisen lassen oder fragen, mit welchem Arzt eine gute Kooperation besteht, beispielsweise mit einem niedergelassenen Neurochirurgen. Und: sofort die Krankenkasse anrufen und die Sache schildern. Auch dort massiven Druck machen und sie auffordern, eine Überweisung herzuschaffen! Soll der GKV-Fuzzi mal einige Ärzte anrufen. Hier sollte Eile gelten!
__________________ Die Majorität der Dummen ist unüberwindbar und für alle Zeiten gesichert. Der Schrecken ihrer Tyrannei ist indessen gemildert durch Mangel an Konsequenz. Albert Einstein Bitte nicht auf PNs reagieren, die unbürokratisch Hilfe bei BtM- und Führerscheinproblemen anbieten! Diese grundsätzlich dem Admin melden. |
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