Dies ist eine Diskussion zu Patient erbricht, hat kein Geld für Medikamente, Gericht sagt Patient muss auf Tabletten warten innerhalb des Forums Medizinrecht
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| Patient erbricht, hat kein Geld für Medikamente, Gericht sagt Patient muss auf Tabletten warten angenommen Person A hat eine Quecksilbervergiftung. A beginnt die Behandlung mittels Tabletten und reicht dann bei der Krankenkasse die Kostenübernahme ein. Krankenkasse schickt die Papiere 3 Mal zum Gutachter. Alle 3 Gutachten haben massive Fehler sodass Person A nur noch den Weg zum Sozialgericht sieht. Sozialgericht - Ladung. Richter sagt Rückerstattung von Geldern gibt es nicht. Person A muss um das Verfahren weiterlaufen zu lassen erst noch den Widerspruch der Krankenkasse abwarten. Antrag wurde von Person A am 26.4.2011 gestellt, nach 3 fehlerhaften Gutachten soll der Widerspruchsbescheid am 11.1.2012 eintreffen. Also glatte 9 Monate Wartezeit. Dann läuft das normale Verfahren weiter was natürlich Jahre dauern kann. Um einen Eilantrag durchbringen zu können hätte A einen Behandlungsschein einreichen sollen. D.h. Person A hätte warten müssen bis die Krankenkasse den Tabletten zustimmt. Das macht Krankenkasse aber sowieso nicht da Quecksilbervergiftungen es laut KK nicht gibt. Das Gericht zweifelt allerdings die Vergiftung keinesfalls an, laut Richter ist eindeutig ersichtlich das diese Erkrankung besteht. Das bedeutet dennoch das A den Behandlungsschein einreichen hätte müssen um dann 3 Gutachten und einen Widerspruchsbescheid abzuwarten um mit der Behandlung mittels Tabletten überhaupt beginnen zu können weil es dann wohl vor Gericht hätte erwirkt werden können. Dies soll A NUN machen, Schein einreichen und warten. Also sicherlich wieder 9 Monate. 9 Monate ohne Tabletten weil A sich diese nicht mehr leisten kann. Ohne Tabletten erbricht A nach jedem Essen Schleim. Solange hätte A damals nicht warten können ansonsten hätte A sich vermutlich das Leben genommen - wer möchte schon nach jedem Essen erbrechen. Muss A nun 9 Monate in Kauf nehmen keine Tabletten nehmen zu können weil KK nicht zahlt und A kein Geld mehr hat ? Zudem ist A schwer nierenkrank. EDIT: Kosten für Medikamente belaufen sich auf 150 Euro + ca. 50 Euro (Nierenerkrankung + Candida) Geändert von Nine-84 (25.12.2011 um 19:40 Uhr). |
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| AW: Patient erbricht, hat kein Geld für Medikamente, Gericht sagt Patient muss auf Tabletten warten Zitat:
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Ist das Medikament für die Behandlung zugelassen? Wer hat dem Patienten empfohlen, die Kosten vorzustrecken und sie sich dann von der Krankenkasse wiederzuholen? Bei einem solchen Vorgehen klingeln bei mir alle Alarmglocken, denn es ist höchst ungewöhnlich! Zitat:
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__________________ Die Majorität der Dummen ist unüberwindbar und für alle Zeiten gesichert. Der Schrecken ihrer Tyrannei ist indessen gemildert durch Mangel an Konsequenz. Albert Einstein Bitte nicht auf PNs reagieren, die unbürokratisch Hilfe bei BtM- und Führerscheinproblemen anbieten! Diese grundsätzlich dem Admin melden. |
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| AW: Patient erbricht, hat kein Geld für Medikamente, Gericht sagt Patient muss auf Tabletten warten Hallo Humungus, ich versuche Ihre Fragen zu beantworten: Zitat:
Nachgewiesen durch in der Arbeitsmedizin anerkannten DMPS-Test. Sämtliche Labore in Deutschland führen zudem diesen Test durch und bestätigten A schriftlich das dies ein anerkannter Test sei. Labor in Berlin hat Test durchgeführt. Wurde auch nicht vor Gericht angezweifelt ! Zitat:
Es gibt eine Tablettenvariante und eine Spritzenvariante. Gespritzt werden darf nicht da A nierenkrank ist und die Niere laut BfArM (Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte) das Zielorgan für Quecksilbervergiftungen ist. Zitat:
A muss seit der Nierenerkrankung sämtliche Kosten tragen, da bei Schmerzen nur noch homöopathische Medikamente genutzt werden dürfen um nicht noch mehr zu schädigen. A war 2 Jahre in Dialyseabteilung. Zitat:
A hat Akten von Hautarzt - es besteht eine Allergie zusätzlich. A hat Akten vom Nephrologen - da nierenkrank - 2 Jahre in Dialyseabteilung Akten von A wurden an eine Zahnärztin für 2 Gutachten weitergeleitet bis A sich beschwerte was Zahnärzte damit zu tun haben. Zahnärztin konnte dann laut KK keine Aussage mehr machen. Gutachten Nr. 3 kam dann von Dermatologen mit erneut falschen Fakten in allen Punkten. Um es kurz und knapp zu sagen - Labor hat über Gutachten ganz laut am Telefon gelacht. Richter hat zudem Gutachten angezweifelt - es wäre in den ersten 2 Gutachten garnicht ersichtlich was die KK will. A hat zudem büschelweise Haarausfall. Ich hoffe ich konnte alle Fragen beantworten und habe nichts übersehen. Wie bereits gesagt - die Vergiftung selbst wurde vor Gericht nicht angezweifelt - das Hauptverfahren geht weiter. Es geht hier auch nur zu 50% um die Vergiftung selbst - man muss hier die Nierenerkrankung beachten. |
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| AW: Patient erbricht, hat kein Geld für Medikamente, Gericht sagt Patient muss auf Tabletten warten Zitat:
Ansonsten: Humungus hat das in der bekannt kompetenten Weise aufgedröselt.
__________________ Es ist keinerlei Grund für die Annahme erkennbar, die Autoren der Verfassung hätten mit ihren Worten nicht das gemeint, was sie damit gesagt haben, sondern vielmehr das genaue Gegenteil davon. (Der US-Supreme Court in seiner Entscheidung zu den "Pentagon Papers"; New York Times Co. vs. United States, 403 U.S. 713, 1971) |
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| AW: Patient erbricht, hat kein Geld für Medikamente, Gericht sagt Patient muss auf Tabletten warten Zitat:
- Führt das Injektionspräparat zu einer Ausscheidung über die Niere und das orale Präparat nicht (dann gehts wahrscheinlich über den Darm), muss das orale Präparat gegeben werden. - führt das IP zu einer Ausscheidung über den Darm und das orale nicht, muss das IP gegeben werden - führen beide zu einer Ausscheidung über den Darm, muss aus Kostengründen das orale gegeben werden, wenn kein medizinischer anderer Grund besteht - führen beide zu einer Ausscheidung über die Niere, muss medizinisch abgewägt werden. Zitat:
Es gibt zwei Wege, die man gehen kann: 1. weiter klagen (wobei ich fürchte, dass man keinen "Vorschuss" aus der GKV herauspressen kann, sondern vorstreckt bis zum rechtskräftigen Urteil) 2. durch einen Toxikologen (!) eine Vergiftung feststellen und sich einweisen lassen. @TomRohwer: Zahnärzten haben sich mittlerweile Horden von Umweltmedizinern angeschlossen, die sogenannte "Ausleitungstherapien" vornehmen. Ich bin der Meinung: Vergiftungen, die tatsächlich bestehn, müssen konsequent behandelt werden - aber nur diese. EDIT: Diese Quelle empfiehlt bei einer Urinkonzentration >200 Mikrogramm Hg/g eine Therapie: http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/...l.asp?id=28591
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| AW: Patient erbricht, hat kein Geld für Medikamente, Gericht sagt Patient muss auf Tabletten warten Ersteinmal zu TomRohwer: Person A ist zu einem Diplom-Implantologen versetzt worden von HNO-Arzt. Person A litt 2005 an Trigeminusneuralgie welche mittels Tabletten behandelt wurde bis A nicht mehr konnte und nur noch Nerv totspritzen möglich war - hält paar Monate. Person A erbricht nach jedem Essen Schleim. Person A war bei HNO-Arzt - unnormale Schleimhautschwellung im Oberkiefer. Person A bekommt Compositfüllungen nun - kein Gold. Zudem kann sich der Zahnarzt bei A nicht bereichern - da A nur 4 Füllungen noch hat. Wurden alle bei Bereitschaftszahnarzt herausgeholt wegen der Gesichtsschmerzen - ohne Schutz natürlich - alle mit billigem Zement gefüllt. An Humungus: DMPS darf nicht gespritzt werden bei alpha-1-Microglobulin-Werten über 12 und bei schlechten Kreatininwerten. Zudem hat A nachweislich Candida. Das mit den homöopathischen Dingen war in Bezug auf Angina, die A jährlich, teils auch vereitert, hat. Nur Privatrezept. Toxikologe - Krankenkasse sagt nur Hautärzte können das beurteilen die sich GLEICHZEITIG DERMATOLOGEN nennen !!! Hört sich für A nach Käse an, ist aber schriftlich von KK da. A soll zu Umweltmediziner gehen sich behandeln lassen sagt KK. |
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| AW: Patient erbricht, hat kein Geld für Medikamente, Gericht sagt Patient muss auf Tabletten warten Zitat:
Zitat:
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| AW: Patient erbricht, hat kein Geld für Medikamente, Gericht sagt Patient muss auf Tabletten warten Ja, DMPS könne laut Widerspruchsbescheid nur zum Entgiften genommen werden, nicht aber zum Messen der Werte. Und dann soll A wenn es doch so schlimm ist wie A behauptet in stationäre Einrichtung von Umweltmediziner gehen. |
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| AW: Patient erbricht, hat kein Geld für Medikamente, Gericht sagt Patient muss auf Tabletten warten Zitat:
Zitat:
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| AW: Patient erbricht, hat kein Geld für Medikamente, Gericht sagt Patient muss auf Tabletten warten DMPS wird in der Arbeitsmedizin zum Messen genommen. Hat A schriftlich. Der Bund hat A auch geschrieben das die KK die Entgiftungsmaßnahmen übernehmen muss egal wodurch sie hervorgerufen wurde, das interessiert KK und Gericht aber nicht. Es geht hier um eine chronische Vergiftung, da bringt ein stationärer Aufenthalt garnichts. Der Nephrologe sagt dadurch wurden die Nieren geschädigt da bis zum heutigen Tage - trotz stationären Aufenthalts - nicht festgestellt werden konnte woher diese Nieren-Werte seit ´99 stammen. Fakt ist, A hatte 17 Füllungen auf 6 Zähne verteilt - begonnen im Alter von 6 Jahren. Danach war A ständig im Krankenhaus zwecks Nieren - Augen zugeschwollen, Lidödem Alle Füllungen wurden bis auf 5 ohne Schutzmaßnahmen entfernt bei Bereitschaftszahnärzten. Das ist im Großen und Ganzen alles total verzwackt. A möchte weder Kronen noch sonst irgendetwas. A möchte nur Tabletten, da durch Tabletten erstmals die Nierenwerte seit 99 gesunken sind und A an den Tagen wo A Tabletten nehmen kann nicht mehr Schleim erbricht. Mehr nicht. Aber A hat nunmal kein Geld. A hat für die Zementgefüllten Zähne 125 Euro für Kunststofffüllungen bezahlt bei Ex-Zahnarzt, obwohl es jetzt laut KK heißt, das bei Nierenkranken Kunststofffüllungen komplett über die Versichertenkarte abgerechnet werden können. A hat 42 Euro für Röntgenaufnahme der Zähne bezahlt, da Ex-Zahnarzt keinen Grund sah die Aufnahme zu machen obwohl A nach Essem erbricht. A wird daraufhin in Hinterzimmer gezogen und es wird gesagt, entgiften sie weiter, wenn es ihnen ein bisschen besser geht müssen wir eine Wurzelspitzenresektion machen. Hätte Zahnarzt ohne A sein Wunsch nach Röntgenbild nie gesehen. Wurzelspitzenresektion hat neuer Zahnarzt nun gemacht - 5h Behandlung. Insgesamt hat A für Tabletten zwecks Entgiftung, Candida und Nierenerkrankung plus Kunststofffüllungen 680 Euro alleine bezahlt. Weder an die Ärztin, noch an den neuen Zahnarzt, alles an die Person die das eingerührt hat weil sie "fahrlässig" gehandelt hat und an die Tablettenfirma. EDIT: A hat bei letzter Behandlung gebettelt kein Amalgam mehr zu bekommen wie bei allen anderen Sitzungen seit 2005 (Trigeminusnerv) - Ex-Zahnarzt sagt "hätten Sie auf Patientenblatt angeben müssen - A sagt habe ich getan. Ex-Zahnarzt letzte Worte - Upps - letzte Füllung seinerseits wieder Zement. |
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