Dies ist eine Diskussion zu 3-Monatsspritze - Arzt erkannte Überdosierung nicht innerhalb des Forums Medizinrecht
![]() |
| | LinkBack | Themen-Optionen | Thema durchsuchen | Ansicht |
| |||
| 3-Monatsspritze - Arzt erkannte Überdosierung nicht Voller Verzweifelung zahlte Frau A die Lympfdrainagen beim Heilpraktiker aus eigener Tasche. Nach einiger Zeit wurde Ihr der Frauenarzt C empfohlen. Nach einem Termin bei Frauenarzt C stellte dieser sofort fest dass eine Überdosierung der 3-Monatsspritze vorliegt und dass dies Frauenarzt A eigentlich feststellen hätte müssen. Desweiteren verschrieb er sofort Lympfdrainagen-Behandlungen da seiner Ansicht nach die Wassereinlagerung sehr extrem ware . Nun meine Frage, kann man gegen Frauenarzt A rechtlich vorgehen bzw. auf Kostenrückerstellung bestehen. Frau A hat 400 Euro für die Lympfdrainage-Behandlung selbst getragen. Hätte sie den Arzt nicht gewechselt hätte Frauenarzt A ohne Zögern auch eine 4. Spritzenbehandlung durchgeführt. |
![]() |
| Lesezeichen |
| Themen-Optionen | Thema durchsuchen |
| Ansicht | |
| |
Ähnliche Themen | ||
| Thema | Forum | Letzter Beitrag |
| Arzt und Zukunft - Unternehmer sein und Arzt bleiben | Nachrichten: Wissenschaft | 01.02.2010 11:00 |
| Arzt behandelt nicht, er ruft nach dem MDK | Arztrecht | 25.02.2009 14:32 |
| Arzt sagt: Sie sind nicht krank | Sozialrecht | 29.09.2008 15:37 |
| Arzt gibt es nicht | Sportrecht | 04.04.2008 20:30 |
| arzt wirbt unter normalen user nick für den anderen arzt | Internetrecht | 24.03.2008 13:51 |
© 2003-2011 JuraForum.de — Alle Rechte vorbehalten. Keine Vervielfältigung, Verbreitung oder Nutzung für kommerzielle Zwecke.
Sitemap | Kontakt | Datenschutz | AGB | Impressum
Suche: Rechtsanwalt | Steuerberater | Übersetzer
Rechtsanwalt Berlin | Rechtsanwalt Hamburg | Rechtsanwalt München | Rechtsanwalt Köln | Rechtsanwalt Frankfurt
Powered by vBulletin® Version 3.8.7 (Deutsch), Copyright ©2000 - 2012, Jelsoft Enterprises Ltd.
"Wiki" powered by VaultWiki v2.5.7, © 2008-2012, Cracked Egg Studios