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Müssen Beratungskosten übernommen werden?

Dies ist eine Diskussion zu Müssen Beratungskosten übernommen werden? innerhalb des Forums Kostenrecht

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Alt 02.06.2009, 21:34
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Müssen Beratungskosten übernommen werden?

Hallo! Ich hab schon ein wenig rumgelesen, aber so richtig will kein Fall passen oder ein befriedigende Antwort auf meine Fragen liefern.

Folgende Vorgeschichte:

Zwei Nachbarn, A und B wohnen seit vielen Jahren nebeneinander. An der Grundstücksgrenze, auf As Seite, verläuft eine Hecke, die über die vielen Jahre immer höher wird und Nachbar B stört. B reicht Klage ein, es kommt aber nur zur Mediation. A und B finden einen Kompromiss. Die Hecke muss zu einem bestimmten Zeizpunkt zurückgeschnitten werden, und das jährlich.

Nun das wesentliche:

A versäumt den Termin, die Heck zurückzuschneiden. B fordert ein paar mal auf, es wird telefoniert und auch schriftlich von A zugesichert, dass die Arbeiten in Kürze durchgeführt werden. Nun hat es sich durch den harten Winter etwas länger hingezogen und B befragt seinen Anwalt. Nun will B die Kosten für den Anwalt von A zurückhaben. A hat natürlich nicht darauf reagiert und hat nun eine Klage vorliegen.

Hier die Frage:

Muss A die Anwaltsgebühren zahlen? A hat doch mehrfach den Heckenschnitt zugesagt und nur besseres Wetter abgewartet. Dies wusste B.

Schon mal vielen Dank für Eure Antworten, Meinungen, Fakten.

Gruss
jabula
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