Dies ist eine Diskussion zu Eine Frage zur Prozesskostenhilfe innerhalb des Forums Kostenrecht
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| Eine Frage zur Prozesskostenhilfe Beklagte B ist verheiratet aber erwerbs- und einkommenslos. Sie hat auch keine weitere Einkommen oder sonstige Wertgegenstände Nach Abzug der Werbungskosten und Sonderausgaben die da wären: Krankenversicherungen, Wohnungsunterhalt, notwendige Versicherungen (keine kapitalbildende) verbleiben dem Ehepaar gerade einmal noch 850 Euro zum Bestreiten des Lebensunterhaltes, vom ursprünglichen netto Verdienst von 1530 Euro. Wie hoch ist der Selbstbehalt anzusetzen? Und besteht Aussicht auf Gewährung von Prozesskostenhilfe. Vielen Dank für die Aufgreifung dieses fiktiven Falles und näherer Beurteilung.
__________________ Glücklicher Pensionär |
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