Dies ist eine Diskussion zu Kommunalverfassungsstreit: Feststellungeklage: Klagebefugnis innerhalb des Forums Kommunalrecht
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| Kommunalverfassungsstreit: Feststellungeklage: Klagebefugnis Nach § 60 II HGO kann bei ungebührlichem oder wiederholtem ordnungswidrigem Verhalten der Vorsitzende ein Mitglied der Gemeindevertretung für einen oder mehrere, höchstens drei Sitzungstage ausschließen Woraus kann A seine Klagebefugnis für eine Feststellungsklage begründen, dass seine Verweisung aus dem Sitzungssaal rechtswidrig war? Ist er überhaupt klagebefugt? Eine Berufung auf seine Meinungsfreiheit aus Art. 5 GG kommt hier nicht ja nicht in Betracht. |
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| AW: Kommunalverfassungsstreit: Feststellungeklage: Klagebefugnis Klagebefugnis ergibt sich aus seinen Rechten die er als Organ bzw. Mitglied des Gemeinderats hat. D.h. er kann nur organschaftliche Rechte geltend machen. Hier wäre das eben Teilnahme an den Sitzungen und die Ausübung seines Mandats und seiner Beteiligungsrechte. |
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