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Illegaler Baumschnitt (Gemeindeaussage)

Dies ist eine Diskussion zu Illegaler Baumschnitt (Gemeindeaussage) innerhalb des Forums Kommunalrecht

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Alt 29.05.2007, 15:44
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Illegaler Baumschnitt (Gemeindeaussage)

Hallo Fachleute,

ein newbee hat eine Frage zu folgendem Fall.

A kauft ein Haus. Auf der Grundstücksgrenze steht ein Baum dessen Äste gefährlich auf das Grundstück durchhängen.

A und die Gemeinde B (NRW) vereinbaren das der Baum auf ein Mindestmass zurückgeschnitten wird. A beauftragt nach Absprache mit B einen sogenannten Baumpfleger, den A selbst zahlt. Dieser schneidet den Baum zu ca. 50% und lässt sich dann wochenlang nicht mehr blicken. C, von dem A das Haus gekauft hat, räumt das Haus und schneidet, um A einen Gefallen zu tun, den Baum weiter zurück. Nun kommt B wieder ins spiel und erwägt gegen A, bzw. C eine Klage wegen Sachbeschädigung, da der Baum in der verschnittenen Form nicht mehr Lebensfähig sein soll. B unterstellt A den Auftrag an C gegeben zu haben. C sagt er habe dies aus eigenen Stücken getan. Ein angeblicher ZEuge behauptet gehört zu haben wie A dem C den Auftrag gab. C hingegen sagt er habe das aus eigenen Stücken getan, ein Auftrag von A liege nicht vor.

Nicht einfach aber für die Fachleute sicherlich knackbar!

Welche rechtlichen Effekte hat C, bzw. A zu erwarten wenn B tatsächlich eine Anzeige wg. Sachbeschädigung erwirkt.

Für Antworten Dankbar!

Grüße
Helmuth65 (A)
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