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Schadensersatz bei Internetkauf

Dies ist eine Diskussion zu Schadensersatz bei Internetkauf innerhalb des Forums Kaufrecht / Leasingrecht

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  #1 (permalink)  
Alt 25.04.2009, 00:14
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Schadensersatz bei Internetkauf

Moin,

ich hab mir als BWLer mit gefährlichem juristischen Halbwissen (wie habe ich die Rechtsvorlesungen gehasst ) mal über ein Fall Gedanken gemacht.

Angenommen A ersteigert bzw. kauft über eine Internetauktionsplattform bei B eine Musikanlage. B hat im Inserat geschrieben, dass die Anlage OVP, Neu und 100 % funktionstüchtig ist.

Die Anlage wird dann in einer annehmbaren Zeit geliefert und auch vollständig bezahlt. (x € für die Anlage an sich + y € Porto)

Als A die Musikanlage allerdings auspackt, fällt ihm sofort ein handschriftlicher Zettel auf dem Karton der Anlage auf (der dort wahrscheinlich unbeabsichtigt noch drauf klebt) auf dem steht: "defekt, Anlage geht nicht an" zudem ist auf dem Zettel unter der Notiz ein Firmenstempel von der Firma C, der darauf schließen lässt, dass es sich bei C um eine Firma handelt, die defekte Geräte günstig ein- und wieder verkauft.

Nachdem A die Musikanlage angeschlossen hat stellt er fest, dass die als Neu, OVP und 100 % funktionstüchtig beworbene Anlage tatsächlich defekt ist.

A hat dem B gem. § 281 I BGB eine Nachfrist zur Nacherfüllung gesetzt. Kann A gleichzeitig Schadensersatz gem. § 280 I S.1 BGB (wenn das der § überhaupt ist ) über das Porto in Rechnung stellen, das durch die Rücksendung enstanden ist?

Ich danke Euch!

Philipp

EDIT: Bei B handelt es sich um eine GbR
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  #2 (permalink)  
Alt 25.04.2009, 18:48
V.I.P.
 
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AW: Schadensersatz bei Internetkauf

B hat die Kosten der Nacherfüllung zu tragen das schließt auch die Portokosten ein.
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  #3 (permalink)  
Alt 27.04.2009, 23:45
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AW: Schadensersatz bei Internetkauf

Dank Dir, dann hab ich's richtig "erahnt"
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