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gefälschte Unterschrift

Dies ist eine Diskussion zu gefälschte Unterschrift innerhalb des Forums Kaufrecht / Leasingrecht

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  #1 (permalink)  
Alt 04.05.2007, 16:25
Boardneuling
 
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Exclamation gefälschte Unterschrift

angenommen, Person A erhält eines Tages einen Brief, in dem eine Bestätigung eines Zeitschriftenabonnements steht. A hat dieses Abo nie abgeschlossen. Ruft an. Die Firma erklärt sich bereit, A eine Kopie seiner Unterschrift zukommen zu lassen, A möge seine Unterschrift vergleichen. A erhält den Brief, die Unterschrift ist offensichtlich nicht die seine. A macht eine Kopie seines Personalausweises und sendet diese der Firma zu. Gleichzeitig bekräftigt A, er wolle kein Abo abschließen.
Zwei Wochen später erhält A einen weiteren Brief der Firma. Er habe den Vertrag zu spät gekündigt, man müsse auf Erfüllung bestehen. Kein Wort von der gefälschten Unterschrift. A ruft an. Die Dame der hotline bekräftigt, der vertrag müsse erfüllt werden. A wendet ein, er habe nie einen Vertrag abgeschlossen, seine Unterschrift sei gefälscht. Nach vielem hin und her gesteht die Dame auf einmal zu, da sei ja eine Kopie seines Personalausweises. Er werde eine bestätigung über die Nichtigkeit erhalten.
Drei Tage später erhält er die erste Lieferung des Abos.
WAs soll A nun tun?
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  #2 (permalink)  
Alt 04.05.2007, 17:45
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AW: gefälschte Unterschrift

Nicht aufgeben.
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  #3 (permalink)  
Alt 07.05.2007, 08:06
Junior Mitglied
 
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AW: gefälschte Unterschrift

Die Zeitungen auf die Seite legen und die Firma unter Bezugnahme auf das Telefonat, in dem eine Bestätigung der Nichtigkeit erklärt wurde, zur Abholung auffordern. Nicht zahlen.
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  #4 (permalink)  
Alt 11.05.2007, 20:35
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AW: gefälschte Unterschrift

er sollte die Zeitung retournieren. Sie zu behalten wäre ein "Anerkenntnis" . "Ungerechtfertigte Bereichung" fällt mir u. U. ein.

gruß chris
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  #5 (permalink)  
Alt 11.05.2007, 21:17
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AW: gefälschte Unterschrift

Nicht unbedingt. Nach § 241 a BGB muss man unbestellte Sachen nicht zurückgeben.
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  #6 (permalink)  
Alt 11.05.2007, 21:26
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AW: gefälschte Unterschrift

sehe ich nicht so. § 241a BGB sieht eine ersatzlieferung vor. doppelt Posting, nein. die Retourkosten würde die zeitung tragen. wenn nicht würde ich die zeitung mit dem retourschein behalten und x raten sich verklagen zu lassen.
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  #7 (permalink)  
Alt 12.05.2007, 14:27
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AW: gefälschte Unterschrift

1. Weiter dran bleiben! Nochmal schriftlich unter Hinweis auf die vorliegende Ausweiskopie darauf hinweisen, dass man keinen Vertrag abgeschlossen habe. Gleichzeitig den Verlag zur Abholung auffordern bzw. um schriftliche Erklärung bitten, dass trotz Nichtvorliegens eines Vertrages auf die Rückgabe der Zeitungen verzichtet werde.

2. Solange die Erklärung nicht kommt: Wenn Zeitungen kommen, diese an die Seite legen, da man gem. § 241a ABs. 2 BGB zur Rückgabe verpflichtet sein kann. Zurückschicken muss man die Zeitungen nicht und sollte man auch nicht, bevor der Verlag die Kostenerstattung zugesagt hat. Ansonsten kann man dem Porto lange hinterher laufen. Unfrei darf man die Zeitungen keinesfalls zurückschicken, da man damit unnötige Kosten schafft und man dem Empfänger den Mehraufwand im Verhältnis zum normalen Porto u.U. ersetzen muss.
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