Dies ist eine Diskussion zu Lebensprognose innerhalb des Forums Internetrecht
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| Lebensprognose Geändert von Finja-Joy (20.01.2007 um 18:42 Uhr). |
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| AW: Lebensprognose Ignorieren und nichts zahlen. Sie werden aufgeben, es wird keinesfalls zu einem gerichtlichen Mahnverfahren kommen, da diese Firmen sehr gut wissen, auf welch dünnem Eis ihre Forderung beruht (ein Vertrag ist wegen Vorspiegelung falscher Tatsachen nicht zustande gekommen). Es finden sich im Internet genug Hinweise. |
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| AW: Lebensprognose Wie Ernie71 schon richtig sagt: Die riskieren keine Gerichtsverfahren, da die ersten Entscheidungen, die ihnen Ansprüche absprechen würde, lawinenartig zu einem Einbruch ihrer Einnahmen führen würden. Die leben von dem Geld gut genug, welches ihnen die Leute sowieso zahlen. |
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| AW: Lebensprognose Wie sollte man sich verhalten wenn man in einem solchen Fall nach einigen Schreiben einer Inkassostelle, noch einen Brief von einem Anwaltsbüro mir der Androhung eines Pfändungsverfahren erhält? Gruß nebulo |
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| AW: Lebensprognose Gepfändet kann erst werden, wenn ein gerichtl. Titel vorliegt. Ist dies nicht der Fall, so ist es nur reine Schikane damit man schneller zahlt. Gruß
__________________ Lächeln ist die elegante Art dem Gegner die Zähne zu zeigen |
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| AW: Lebensprognose Also: Studida hat es schon gesagt. Gepfändet werden kann erst, wenn ein gerichtlicher Titel vorliegt. Die klassischen sind: Urteil Vollstreckungsbescheid (nachdem ein Mahnbescheid zugegangen ist) Liegt kein Titel vor, so kann auch nicht gepfändet werden. Keinesfalls einschüchtern lassen! |
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| AW: Lebensprognose Leicht abgewandelter Fall: Angenommen, man erhält eine Mail, dass man sich auf dieser Homepage erfolgreich angemeldet hat. Name und Adresse stimmen aber nicht, man kennt die Homepage nicht, es scheint sich um einen Fehler zu handeln. Aus Spaß entschließt man sich, den Test zu machen (im Wissen, dass es nicht ernst gemeint ist, da nicht einmal das Geschlecht mit der angemeldeten Person übereinstimmt, was sich extrem ergebnisverfälschend auswirkt) durch Klick auf den Link "Direkt zum Test" (o.ä.). Über AGB wird dort nichts mehr gesagt. Vier Wochen später erhält man per Mail eine Rechnung über 59 Euro. Als erste Abwehrreaktion schickt man eine Mail mit dem Hinweis, man sei nicht diese Person (wahr) und habe den Test nicht gemacht (unwahr). Die "richtige" Person wird wohl demnächst eine Mahnung bekommen und vermutlich Anzeige gegen unbekannt erstatten. Mit der Herausgabe der eigenen IP und e-mail Adresse durch das Unternehmen erhält man möglicherweise im nächsten Schritt Mahnungen und Pfändungsdrohungen. Wie reagiert man, wenn überhaupt, am Besten? Vielen Dank für Antworten! |
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