Dies ist eine Diskussion zu Vorgehensweise gegen Kontenpfändung ? innerhalb des Forums Insolvenzrecht
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| Ich hätte da mal einen fiktiven Fall zu dem ich gerne sehr dringend Vorschläge hätte. Die Geschicht beginnt, sagen wir mal, im Jahre 2009. Aufgrund einer Insolvenz eines Kunden und gleichzeitig Mieters,kann Herr X keine Zahlungen an die "Stadt" leisten. Er hat zwar das Glück aus dem Bereich des Selbstständigen in einen Angestellten job zu kommen. Ansonsten wäre eine private Insolvenz nicht mehr abzuhalten gewesen. Der stadt schuldet Herr zusammen mit Herrn Y aus einer gemeinsamen GbR der Stadt, sagen wir mal 10.000 EUR. Dieses ist kein Betrag, den ein Arbeitnehmer mal eben zahlen kann, da dieser paralell noch Schulden bei der Bank abzahlt. Mit der Stadt konnte Herr X ausmanchen, das alle Zahlungen seitens des Finanzamtes direkt an die Staftkasse gehen. Soweit so gut. Im Jahr 2010 geht eine Gutschrift an das Stadtkonto. Aber es ist immer noch eien Höhne von 9.000 übrig. Das ganze sollte aber gedeckt sein, da durch die letzten Jahresabschlußerklärungen für 2008 und 2009 sowie geplabnt in 2010 jede Menge Geld durch Schuldenvortrag zurückfließen sollte(Über erstattetet Lohnsteuer usw.). Deshalb der Deal mit der Stadt. Herr X arbeitet also immer schön weiter und freut sich des Lebens. In der Zwischenzeit hat aber sein Arbeitgeber Zahlugnsprobleme, so das sich im Schnitt mtl. immer mindestens 2 Gehälter im Rückstand befinden.Bekommt Herr x soweit auch noch gewupt. Zwischendurch bekommt Herr x und Herr Y Besuch vom Geldeintreiber der Stadt und unterschreibt ein Dokument, das er nichts an Vermögen hat, ausser sien Gehalt und das er noch Schulden bei der Bank abzahlt. Anfang Oktober bekommt er beinahem alles an ausstehenden Gehältern ausgezahlt. Herr X freut sich, denkt über eine angenehme Zeit nach und denkt nichts schlimmes. Da erhält Herr X an einem Tag auf einmal ein Schreiber der Stadt über eine Kontenpfändung seines Privatkontos, welche auch direkt durchgeführt wurde. Herr X kann seien Konto nicht mehr nutzen. Meine Frage: Auf dem konto befinden sich momentan so um die 1.000 €. Er hat 2 Kinder und ist verheiratet. Rein Theoretisch könnte Herr X am besten die EU verlassen da er momentan nichts mehr bewegen kann. Wie verhält er sich am besten wenn er am nächsten Tag zur Stadt geht und um Hilfe in dieser Situation bittet ? Welche Rechte hat er? Was kann man Ihm nehmen ? Ich kann mir seht gut vorstellen, das Herr X momentan absolute Angst hat. Er hat sich bisher immer ehrlich verhalten und ist vielleicht auch ein bischen Blauäugig. Nur diese Situation bringt ihn bestimmt an den Rand der Verzweifelung. Was meint ihr zu diesem Fall. Über eure Meinungen wäre ich sehr dankbar. Andy |
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