Dies ist eine Diskussion zu betriebliche Altersvorsorge in der WVP innerhalb des Forums Insolvenzrecht
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| ich habe da mal eine Frage: wenn man sich in der Wohlverhaltensphase befindet und ein regelmäßiges monatliches Einkommen hat, kann man dann eine betriebliche Altersversorgung abschließen bei der der monatliche Beitrag bereits vom Bruttogehalt abgezogen wird, oder würde man dabei gegen das Insolvenzrecht verstoßen, so dass einen die Restschulbefreiung versagt werden kann? Hierbei würde man das Nettoeinkommen senken, wodurch dem Insolvenzverwalter ein geringerer pfändbarer Anteil bleiben würde. ![]() Danke schon einmal für die Antworten |
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