Dies ist eine Diskussion zu 48 und 170 II InsO innerhalb des Forums Insolvenzrecht
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| 48 und 170 II InsO Ich habe eine Frage zur Ersatzaussonderung: Der Insolvenzverwalter I überlässt einem vermeintlichen Gläubiger A eine Sache gem. 170 II InsO zur Verwertung, ohne zu wissen dass eigentlich B der Eigentümer der Sache ist. A lässt die Sache versteigern. Stellt eine unberechtigte Überlassung zur Verwertung gem. 170 II auch eine unberechtigte Veräußerung im Sinne des 48 InsO dar? Oder scheidet 48 InsO aus, weil ja A veräußert und nicht I? Kann B grundsätzlich einen Anspruch aus 48 InsO gegen den I richten? Vielen Dank! Geändert von lizzy_b (01.03.2011 um 20:58 Uhr). |
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