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Zitat von schielu ...Ein "Makler, der das behauptet, hat nun wirklich keine Ahnung! In Hamburg und Berlin z.B. ist es durchaus üblich! Und nicht nur bei Privatleuten! |
Doch, ich habe schon Ahnung.
Wie ich in einem anderen Thema aber schon mal erwähnte, beschäftigt sich unser Unternehmen ausschließlich mit der Vermittlung von Anlageimmobilien an Investmentfonds und Pensionskassen. Da ist 1% bis 2% üblich. Die Gepflogenheiten von Privatmaklern sind mir nicht ausreichend bekannt.
Mit 6% würden wir ausgelacht werden und bräuchten das Parkett nie wieder zu betreten.
Natürlich gibt es Makler, die auch bei Großimmobilien ihre 6% draufschreiben. Das bedeutet aber noch lange keinen Abschluss. Feld- und Wiesenmakler haben durchaus andere Vorstellungen.
Ein Zitat aus einem anderen Thema von Ihnen:
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Zitat von schielu Ich hatte schon mal die Frage gestellt, was der Mensch sonst beruflich macht!
Wenn er in irgendeiner Form gewerblich tätig ist, muss er MWST ausweisen. Wenn nicht, darf er nicht!
Er darf auch nicht die ortsübliche Provision verlangen (es muss wesentlich weniger sein!)... |
Daher die Frage nach der MwSt.
Wenn er nur Gelegenheitsmakler ist, sollte er sich etwas zurückhalten.
Naja, egal.
Der Kunde hat´s unterschrieben und soll´s zahlen.
Ignorieren Sie meinen Beitrag einfach.