
04.06.2008, 13:06
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| V.I.P. | | Registriert seit: Mar 2008
Beiträge: 11.699
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| AW: Höhe Maklerprovision Zitat: |
Zitat von LeiderKeinName Vielleicht ein paar Worte von einem Makler dazu: | .. der dann aber die Spielregeln kennen sollte! Zitat: |
Es war sicherlich unglücklich von dem Makler, "6% aus 80.000" zu schreiben. Dies lässt aber bei mir den Verdacht aufkommen, dass ein gewisser Vorsatz vorhanden war. Wenn 80.000 gezahlt werden, ist alles klar.
| Richtig! Nämlich der Vorsatz, dass er eine Mindestprovision haben möchte, was legitim ist! Zitat: | Wird mehr gezahlt, kann er sich auf seine Prozente berufen. Wir weniger gezahlt, beruft er sich auf seinen Bezug zum Angebotspreis.
| Kann er nicht, wenn er vorher klar gesagt hat, dass er "nur" X% aus Y haben möchte! Zitat: |
Die ABG des Maklers sind hier dringend zu lesen!
| Die sind durch die "Sondervereinbarung" aufgehoben. Zitat:
Die 4.800 Euro Provision sind bei 50.000 Euro immerhin 9,6%!
Eine Maklercourtage muss aber Orts- und Branchenüblich sein. Ob 9,6% durchgehen, oder schon als Wucher anzusehen sind, bleibt offen.
| Dieses muss ist nirgends fixiert! Letztendlich obliegt es den Parteien des Maklervertrags, die konkrete Provisionshöhe zu vereinbaren. Und 9,6 % ist bei Weitem noch kein Wucher! Zitat: |
6% ist ohnehin schon eine ziemlich dreiste Höhe, aber bei Maklern für Privatleute leider verbreitet.
| Ein "Makler, der das behauptet, hat nun wirklich keine Ahnung! In Hamburg und Berlin z.B. ist es durchaus üblich! Und nicht nur bei Privatleuten! Zitat:
Ist der Makler Mitglied in einem Maklerverbund? Person A wäre zu raten, sich dort kurz über die Situation schlau zu machen und ggf. den Maklervertrag vorzulegen.
| Kann er sich sparen. Auch die haben keinen Einfluss auf derart getroffene Vereinbarungen zu haben. Abgesehen davon hat er (teilweise) echte Fachleute hier Zitat: |
Hat der Makler eigentlich die MwSt. ausgewiesen?
| Wozu das? Ein ausgewiesener Preis muss immer die Mehrwertsteuer beinhalten. Es sei denn er ist "Gelegenheitsmakler" |