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fiktives Steuerbeispiel

Dies ist eine Diskussion zu fiktives Steuerbeispiel innerhalb des Forums Gewerberecht

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  #1 (permalink)  
Alt 12.03.2010, 13:39
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fiktives Steuerbeispiel

Hallo,

PersonX plant für die Zukunft mal einen eigenen online-Shop zu eröffnen.
Dazu hat er sich schonmal für die Richtung entschieden,
doch zu seiner Kostenkalkulation ist er sich jetzt nicht 100% sicher.

Im prinzip möchte er von verschiedenen Firmen, günstig Teile einkaufen, die er
dann zu einem Gerät zusammenbaut und es dann verkauft.

Jetzt zum Fall, er weiss nicht genau, was er jetzt vom Verkaufspreis selber behalten darf und was er an Steuern davon abgeben muss.
__________________________________________________ ______________________
Nehmen wir mal an, er kauft die Teile für 500 Euro ein und baut damit 1 Gerät.
Das Gerät verkauft er dann wieder für 750 Euro, also ein Gewinn von 250 Euro.
__________________________________________________ ______________________
Jetzt darf man ja sicherlich nicht die 250 Euro einfach behalten, sondern davon geht ja so in etwa die hälfte noch an den Staat oder? Nur weiss jemand wieviel ganz genau?

Könnte ihm das jemand kurz an Hand seines kleinen Beispiels zeigen?
Oder ist das eher in Quartalen zu zahlen?

Also 500 Euro einkauf, 750 Euro verkauf, 1 mal im Monat. 3000 im Jahr.

Was geht davon alles ab und was kann man noch abschreiben am Jahresende?
Er würde sich über eine hilfreiche Antwort freuen,

mfg.

Geändert von McDo09 (12.03.2010 um 14:36 Uhr).
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  #2 (permalink)  
Alt 12.03.2010, 13:45
V.I.P.
 
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AW: fiktives Steuerbeispiel

Hi, bitte die Forenregeln beachten und den Ich-Bezug entfernen. Hier darf nur auf fiktive Fälle geantwortet werden.
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